<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321</id><updated>2012-02-16T16:13:43.420-08:00</updated><category term='politik'/><category term='kultur'/><category term='Einführung'/><category term='varia'/><category term='wirtschaft'/><title type='text'>Studenten lesen Zeitungen</title><subtitle type='html'>Artikel aus der deutschsprachigen Presse, zusammengefasst und mit Kommentaren versehen von italienischen Studenten der UCSC.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>73</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-2163783318371216775</id><published>2008-05-13T08:23:00.000-07:00</published><updated>2008-05-13T08:24:15.104-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>Deutsche Autohersteller setzen auf China-Boom</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.welt.de/" target="_blank"&gt;www.welt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 20. April 2008&lt;br /&gt;Referent: Erika Galli &lt;br /&gt;In diesem Artikel handelt es sich um die Entwicklungsmöglichkeiten der deutschen Unternehmen auf dem chinesischen Automarkt.&lt;br /&gt;Der chinesische Markt wächst in diesem Bereich immer mehr und ist jetzt der dynamischste der Welt. Auf Grund seiner zweistelligen Wachstumraten denken die verschiedenen Wissenschaftler, dass er im Jahr 2015 der größte Automarkt der Welk sein wird.&lt;br /&gt;Aus diesem Grund sind die deutschen Autohersteller der Meinung, dass China viele Gelegenheiten im Bereich des Autos anbietet. So haben sie an der Messe „Auto China“ in Peking teilgenommen, die vom 20. bis 28. April 2008 stattgefunden hat, und dort haben sie neue Modelle von Auto vorgeführt.&lt;br /&gt;Zum Beispiel hat die Firma Volkswagen nur für den chinesischen Markt die zwei Modelle New Bora und Lavida entwickelt. Nach der Meinung des VW-Chefs  wird der Absatz in 2 Jahren 1,5 Millionen Fahrzeugen betragen.&lt;br /&gt;Aber auch andere wichtige deutsche Autohersteller halten den chinesischen Markt für interessant. In der Tat wollen Audi mit dem Geländewagen Q5, Mercedes-Benz mit dem GLK Modell und BMW mit dem Coupè X6 und der 1er-Reihe einen großere Anteil des chinesischen Markts gewinnen und die Konkurrenz überholen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-2163783318371216775?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/2163783318371216775/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=2163783318371216775' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2163783318371216775'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2163783318371216775'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/deutsche-autohersteller-setzen-auf.html' title='Deutsche Autohersteller setzen auf China-Boom'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-3477805224688635888</id><published>2008-05-13T08:22:00.000-07:00</published><updated>2008-05-13T08:23:24.746-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>EU-Abgeordnete stellen zu viele dumme Fragen</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.welt.de/" target="_blank"&gt;www.welt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 21. April 2008&lt;br /&gt;Referent: Erika Galli &lt;br /&gt;Jedes Jahr stellen die Parlamentarier der Europäischen Union etwa 8000 Fragen, die die Kommission beantworten muss. Das Problem ist, dass viele Fragen unsinnig sind, und das verursacht eine Verschwendung sowohl von Zeit als auch von Steuergeld und Arbeitskräfte.&lt;br /&gt;Hier sind einige Beispiele für diese Fragen aufgelistet:&lt;br /&gt;„Plant die Kommission neue Richtlinien für „islamische Autos“ mit eingebautem GPS, das ihnen den Weg nach Mekka zeigt?“&lt;br /&gt;„Wie viele Flaschen Wasser haben die Angestellten der Europäischen Kommission im Jahr 2006 getrunken?“&lt;br /&gt;„Gibt es einen EU-Kommissar, der sich den europäischen Bürgern verpflichtet fühlt, anzugeben, ob er schon einmal Cannabis oder andere illegale Drogen genommen hat?“&lt;br /&gt;„Wie viele Tage im Jahr haben die Mitarbeiter der Generaldirektion Außenbeziehungen, die rund 3200 sind, auf Reisen verbracht? Wie hat sich das Reiseverhalten in den vergangenen zehn Jahren verändert?“ &lt;br /&gt;Die EU-Kommissare sind verpflichtet, alle Frage des Parlaments auf eine vertifte Weise zu beantworten. Aus diesem Grund plant die Parlamentsspitze eine Reform, um das Fragerecht der EU-Abgeordnete besser zu kontrollieren. In der Tat ist es jetzt nötig, die unsinnigen Fragen zu vermeiden und die Kompetenzbereiche der Parlamentarier zu definieren, um Geld und Zeit zu sparen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-3477805224688635888?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/3477805224688635888/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=3477805224688635888' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3477805224688635888'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3477805224688635888'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/eu-abgeordnete-stellen-zu-viele-dumme.html' title='EU-Abgeordnete stellen zu viele dumme Fragen'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-4556341545971307299</id><published>2008-05-13T08:21:00.000-07:00</published><updated>2008-05-13T08:22:14.612-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>Opel plant Billig-Auto aus Motorrad-Teilen</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.welt.de/" target="_blank"&gt;www.welt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 9. Februar 2008&lt;br /&gt;Referent: Erika Galli &lt;br /&gt;Dieser Artikel handelt vom neuen Billig-Auto des Autoherstellers Opel. Nach der Vorstellung des indischen Automodells Tata Nano plant nämlich auch Opel die Herstellung von einem Stadtauto.&lt;br /&gt;Um die Kosten und folglich die Preise des Autos zu senken, wird der Wagen aus preiswerten Komponenten von Motorrädern bestehen. Aus diesem Grund ist für die Realisierung des Billig-Autos eine Kooperation mit einem Zweiradhersteller nötig.&lt;br /&gt;Opel-Chef Hans Demant beschäftigt sich mit der Vermarktung des Automobils, das voraussichtlich im Jahr 2009 verkauft wird. Das sparsame Modell wird mit motorradähnlichen Antriebssträngen in Verbindung mit einem Heckmotor beliefert sein.&lt;br /&gt;Im Vergleich zum indischen Tata Nano, der rund 1700 Euro kostet, wird dieses Opel-Modell teurer sein. In der Tat wird der Preis etwa 8000 Euro betragen.&lt;br /&gt;Auch Volkswagen plant ein neues billiges Automobil, dessen Preis sich auf rund 7000 Euro belaufen wird.&lt;br /&gt;So bleibt der Tata Nano das billigste Auto der Welt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-4556341545971307299?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/4556341545971307299/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=4556341545971307299' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4556341545971307299'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4556341545971307299'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/opel-plant-billig-auto-aus-motorrad.html' title='Opel plant Billig-Auto aus Motorrad-Teilen'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-2003043485135335820</id><published>2008-05-13T08:19:00.000-07:00</published><updated>2008-05-13T08:20:17.795-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>Deutsche zahlen bei Strom und Gas drauf</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.welt.de/" target="_blank"&gt;www.bild.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 1. Februar 2008&lt;br /&gt;Referent: Erika Galli &lt;br /&gt;In diesem Artikel geht es um die Preisunterschiede von Strom und Gas unter den Staaten der Europäischen Union.&lt;br /&gt;Am 31. Januar 2008 wurde das erste „Consumer Market Scoreboard“ von der Europäischen Kommission veröffentlicht, das die Preisdifferenzen von verschiedenen Produkten und Dienstleistungen in der EU zeigt. Aus dieser Forschung ergibt sich, dass die Deutsche für Strom und Gas mehr als die meisten europäischen Einwohner bezahlen. In der Tat liegt Deutschland bei den Energiekosten nur nach Irland, Luxemburg und Italien, während die deutschen Gaspreise niedriger nur als die von Schweden und Irland sind.&lt;br /&gt;Andere Beispiele für Preisunterschiede in der Europäischen Union betreffen auch Lebensmittel und Telefonanbieter.&lt;br /&gt;Die Kommission hat aber hervorgehoben, dass die Preisdifferenzen nicht mit der Wohlstandsebene zu tun haben. So werden die Statistiker in Zukunft eine jährliche Analyse durchführen, um die Situation in den unterschiedlichen Staaten zu untersuchen.&lt;br /&gt;Diese Vergleichsstudien werden verschiedene Themen betrachten, wie zum Beispiel Preise, Produktsicherheit, Kundenzufriedenheit, Beschwerden von Verbraucherschützern. Das Ziel ist es nicht, Preise zu bestimmen, sondern Wettbewerbsprobleme zu betonen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-2003043485135335820?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/2003043485135335820/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=2003043485135335820' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2003043485135335820'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2003043485135335820'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/deutsche-zahlen-bei-strom-und-gas-drauf.html' title='Deutsche zahlen bei Strom und Gas drauf'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-1417197991243109136</id><published>2008-05-13T08:18:00.000-07:00</published><updated>2008-05-13T08:19:33.926-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>Ein Fünftel aller gefährlichen Produkte stammt aus Europa</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.welt.de/" target="_blank"&gt;www.welt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 18. April 2008&lt;br /&gt;Referent: Erika Galli&lt;br /&gt;Hintergrundinformation: Rapex (Rapid Exchange of Information System) ist das Schnellwarnsystem der EU, das die Daten über die gefährlichen Konsumsgüter außer Lebens- und Arzneimitteln aus den Mitglieedstaaten sammelt. Das Ziel ist, die Gesundheit und die Sicherheit der Verbraucher zu schützen. &lt;br /&gt;In diesem Artikel handelt es sich um die unterschiedlichen gefährlichen Produkte, die in der Europäischen Union vorhanden sind.&lt;br /&gt;EU-Verbraucherkommissarin Meglena Kuneva hat den Jahresbericht des Europäischen Schnellwarnsystems Rapex vorgelegt, in dem die Anzahl der gefährlichen Produkte bestätigt wird. In der Tat haben die Aufsichtsbehörden der Mitgliedsstaaten 1065 unsichere Produkte aufgelistet, von denen mehr als ein Drittel Spielwaren und andere Gegenstände für Kinder war.&lt;br /&gt;Ein Fünftel dieser gefährlichen Produkte stammt aus den Staaten der EU oder dem europäischen Wirtschaftsraum, wie Norwegen, Liechtenstein und Island. Deutschland ist aber der Staat, in dem die meisten Produkte hergestellt werden. In einigen Fällen wurden diese Waren verboten, in anderen wurde ihre Vermarktung  eingeschränkt.&lt;br /&gt;So hat die Europäische Kommission einige Maßnahmen ergriffen. In der Tat müssen jetzt die Mitgliedsstaaten die gefährlichen Produkte an das Schnellwarnsystem Rapex melden. Dieses Dokument stellt allen die Daten zur Verfügung, um die Gesundheit und die Sicherheit der verschiedenen Verbraucher zu gewährleisten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-1417197991243109136?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/1417197991243109136/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=1417197991243109136' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1417197991243109136'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1417197991243109136'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/ein-fnftel-aller-gefhrlichen-produkte.html' title='Ein Fünftel aller gefährlichen Produkte stammt aus Europa'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-6184909979601436451</id><published>2008-05-13T08:16:00.000-07:00</published><updated>2008-05-13T08:17:11.312-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>EU meidet Begriff „Beitritt“ bei Türkei-Gesprächen</title><content type='html'>Presseschau vom 12. Dezember 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.welt.de/" target="_blank"&gt;www.welt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 10. Dezember 2007&lt;br /&gt;Referent: Erika Galli &lt;br /&gt;Da Frankreich kategorisch gegen die EU-Mitgliedschaft der Türkei ist, kann man nicht mehr von „Beittrit“ sprechen. In der Tat hat der französische Außenminister Bernard Kouchner entschieden, diesen Begriff nicht mehr zu verwenden. Deshalb wurde er in einem EU-Gipfelpapier verändert. Wenige Tage vor dem Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs, der am Freitag in Brüssel stattfinden wird, handelt es sich nicht mehr um „Beitrittskonferenzen“ mit der Türkei, sondern um „Regierungskonferenzen“.&lt;br /&gt;Das ist aber nicht nur ein Streit über die Benennungen; das wirkliche Problem ist die französische Ablehnung des EU-Beitritts der Türkei. Der schwedische Außenminister Carl Bildt ist der Meinung, dass das einen „Schritt rückwärts“ darstellt, und aus diesem Grund stellte er sich gegen die Begriffsänderung, aber erfolglos.&lt;br /&gt;So werden die Beitrittsverhandlungen behindert, die im Oktober 2005 begonnen haben. Aber das hängt nicht nur von der Entscheidung Frankreichs ab, sondern auch von der Weigerung der türkischen Regierung, Häfen und Flughäfen für die griechische Republik Zypern zu öffnen. Aus diesem Grund sind türkische Anstrengungen nötig, um diese schwierige Situation zu überwinden und die grundlegenden Menschenrechte zu gewährleisten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-6184909979601436451?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/6184909979601436451/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=6184909979601436451' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6184909979601436451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6184909979601436451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/eu-meidet-begriff-beitritt-bei-trkei.html' title='EU meidet Begriff „Beitritt“ bei Türkei-Gesprächen'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-2745101095660281463</id><published>2008-05-13T08:15:00.000-07:00</published><updated>2008-05-13T08:16:19.881-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>BMW leidet im ersten Quartal unter Belastungen durch Finanzkrise</title><content type='html'>Presseschau vom 30. April 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/" target="_blank"&gt;www.sueddeutsche.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 29. April 2008 Referent: Evelina Scarlata &lt;br /&gt;Im Artikel geht es um den Autobauer BMW, der im ersten Quartal 2008 wegen der internationalen Finanzkrise und Kosten für den geplanten Stellenabbau einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht hat. Vorstandschef Norbert Reithofer sagte, dass der Konzern verschärfte wirtschaftliche Belastungen zu tragen hat und die Situation, insbesondere in den USA, derzeit schwierig ist. Die Prognosen für das Gesamtjahr bestätigte er aber. Dafür will BMW zwar weiter auf die Kosten achten, aber ohne weitere Stellenstreichungen auskommen. Über einen weiteren Stellenabbau hat BMW noch keine konkreten Pläne und schon gar keine Beschlüsse.&lt;br /&gt;BMW hatte bereits vergangene Woche vor Belastungen in Höhe von 236 Millionen Euro gewarnt. Zur Begründung hieß es, im Zuge der Finanzmarktkrise seien vor allem in Nordamerika die Preise für Gebrauchtwagen gesunken und damit auch die Erlöse für Autos, die aus Leasingverträgen zurückkommen. Sollte es 2008 nicht zu einer Erholung der Märkte kommen, insbesondere bei Gebrauchtwagen, könnte es sein, dass BMW die Risikovorsorge erhöhen muss.&lt;br /&gt;Neben den Auswirkungen der Finanzkrise fielen bei BMW auch Kosten für den geplanten Stellenabbau an: Die Kosten betrachten 40 Millionen Euro. BMW will bis 2012 sechs Milliarden Euro Kosten einsparen und hatte im Zuge dieses Programms Ende Februar auch den Abbau von 8100 Arbeitsplätzen angekündigt.&lt;br /&gt;Insgesamt schlugen die Sondereffekte in Höhe von insgesamt 276 Millionen Euro im ersten Quartal deutlich aufs Ergebnis durch. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank der Gewinn im Vergleich zum Vorjahr von 912 auf 827 Millionen Euro. Ohne die Belastungen hätte das Ergebnis laut BMW aber bei 1,063 Milliarden Euro gelegen. Der Vorsteuergewinn gab von 852 auf 641 Millionen Euro nach. Unterm Strich verdiente BMW mit 487 Millionen Euro 100 Millionen Euro weniger als im Vorjahr.&lt;br /&gt;Besser sah es beim Umsatz aus. Er stieg angesichts der guten Verkaufszahlen um mehr als 11 Prozent auf knapp 13,3 Milliarden Euro. Im ersten Quartal war der Absatz der drei Konzernmarken BMW, Mini und Rolls-Royce um 5,6 Prozent auf knapp 352 000 Fahrzeuge gestiegen. Für den April zeichne sich ein Absatzwachstum im höheren einstelligen Prozentbereich ab. &lt;br /&gt;Hintergrundinformation:&lt;br /&gt;Die Bayerische Motorenwerke AG (BMW) ist ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland" target="_blank"&gt;deutscher&lt;/a&gt; Hersteller von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Automobil" target="_blank"&gt;Automobilen&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Motorrad" target="_blank"&gt;Motorrädern&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Motor" target="_blank"&gt;Motoren&lt;/a&gt;. Der Hauptsitz des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen" target="_blank"&gt;Unternehmens&lt;/a&gt; befindet sich in &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchen" target="_blank"&gt;München&lt;/a&gt;. Im Jahr 2006 erzielte es bei einem Umsatz von 48.999 Mrd. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euro" target="_blank"&gt;Euro&lt;/a&gt; einen Nettogewinn von 2.874 Mrd. Euro. Weltweit beschäftigt der Konzern 106.575 Mitarbeiter und fertigte 1.373.970 Automobile (davon 1.185.088 der Marke BMW) sowie 100.064 Motorräder. Die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aktie" target="_blank"&gt;Aktie&lt;/a&gt; des Unternehmens ist im &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DAX" target="_blank"&gt;DAX&lt;/a&gt; an der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Wertpapierb%C3%B6rse" target="_blank"&gt;Frankfurter Wertpapierbörse&lt;/a&gt; notiert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-2745101095660281463?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/2745101095660281463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=2745101095660281463' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2745101095660281463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2745101095660281463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/bmw-leidet-im-ersten-quartal-unter.html' title='BMW leidet im ersten Quartal unter Belastungen durch Finanzkrise'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-6926614506891117518</id><published>2008-05-12T07:58:00.001-07:00</published><updated>2008-05-12T08:05:05.412-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>Mobil telefonieren im Flugzeug künftig erlaubt</title><content type='html'>Presseschau vom 16.04.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="ngws15" href="http://www.faz.net/" goog_docs_charindex="113"&gt;www.faz.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 07.04.2008&lt;br /&gt;Referentin: Michela Gheruzzi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Artikel berichtet der Journalist über einen Vorschlag, der von der Europäischen Kommission vorgebracht wurde.&lt;br /&gt;Anfangs April hat die EU-Kommission die rechtlichen Voraussetzungen für die Handynutzung im Flugzeug geschaffen. Das bedeutet, dass man künftig auch im Flugzeug telefonieren sowie SMS und E-mails versenden und empfangen dürfen soll. Aus technischer Sicht sei das möglich, nur wenn die Handys keinen Kontakt zu Antennen am Boden herstellen können; nach Vorgaben der EU-Kommission müsse man sich eines flugzeuginternen Netzes bedienen, das dann über Satellit eine Verbindung zu den herkömmlichen Netzen herstellt. Damit könne man Störungen bei Start und Landung verhindern.&lt;br /&gt;Derzeit erlaubt nur die Fluglinie Emirates Airlines die Nutzung von Mobiltelefonen an Bord. In Deutschland ist sie schon seit März erlaubt, aber die beiden größten nationalen Fluggesellschaften, Lufthansa und Air Berlin, bleiben skeptisch. Sie haben dieses System getestet, haben aber bisher darauf verzichtet. Aus einer Umfrage habe sich nämlich ergeben, dass die Nutzung von Handys an Bord von vielen Passagieren als störend empfunden werde. Deshalb haben die zwei deutschen Unternehmen entschieden, ihren Passagieren die Handynutzung nicht zu erlauben.&lt;br /&gt;Die zuständige Medienkommissarin Viviane Reding hat gesagt, dass der Vorschlag der Kommission nur eine Empfehlung an die Staaten sei und dass jede einzelne Fluggesellschaft selbst entscheiden könne, ob sie ihren Passagieren diese Dienstleistung anbieten wollte; die Kommission erwarte aber, dass die meisten Unternehmen in EU-Ländern diese Möglichkeit nutzen und dass sich auch Nachbarstaaten der Europäischen Union diesem System anschließen werden.&lt;br /&gt;Hintergrundinformationen&lt;br /&gt;VIVIANE REDING&lt;br /&gt;Viviane Reding ist eine luxemburgische Journalistin und Politikerin. Sie ist in Esch-sur-Alzette im Jahr 1951 geboren und hat Humanwissenschaften an der Universität Sorbonne in Paris studiert.&lt;br /&gt;Nach ihrem Studium arbeitete sie als Journalistin für die Zeitung „Luxemburger Wort“. Im Jahr 1979 ging sie für die christdemokratische Partei Luxemburgs in die Politik.&lt;br /&gt;Zur Zeit ist sie Kommissarin in der vom Präsident Barroso geleiteten EU-Kommission. Ihre Karriere in der Europäischen Union begann aber im Jahr 1989, als sie zum Mitglied des Europäischen Parlaments wurde. Sie hat dieses Amt für zehn Jahre bekleidet. Im Jahr 1999 wurde sie Mitglied der Europäischen Kommission, wo sie zuständig für Bildung, Kultur, Jugend, Medien und Sport war. In der gegenwärtigen EU-Kommission ist sie Kommissarin für  Informationsgesellschaft und Medien.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-6926614506891117518?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/6926614506891117518/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=6926614506891117518' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6926614506891117518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6926614506891117518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/mobil-telefonieren-im-flugzeug-knftig.html' title='Mobil telefonieren im Flugzeug künftig erlaubt'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-7250288763831585104</id><published>2008-05-12T07:58:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T08:02:47.307-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>Der Klimawandel gefährdet die Sicherheit Europas</title><content type='html'>Presseschau vom 12.03.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="k-8f14" href="http://www.faz.net/" goog_docs_charindex="115"&gt;http://www.faz.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 07.03.2008&lt;br /&gt;Referent: Michela Gheruzzi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Artikel geht es um eine Studie der Europäischen Union über den Klimawandel. Der Autor beschreibt die Ergebnisse der Untersuchung, die von der EU-Kommission und dem EU-Ministerrat gemeinsam durchgeführt wurde.&lt;br /&gt;Aus der Studie hat sich ein Bericht ergeben, in dem festgestellt wird, dass die Folgen des Klimawandels die Sicherheit der Europäischen Union stark bedrohen. Die EU warnt insbesondere vor den Auswirkungen der Erderwärmung, die auch bei begrenztem Temperaturanstieg sehr gefährlich für den Weltfrieden sein könnten. Auch die damit verbundenen klimatischen Phänomenen, wie zum Beispiel Überschwemmungen und Wassermangel, bringen die Bevölkerung in große Gefahr und können ihrerseits andere wichtige Probleme verursachen: um einige Beispiele anzugeben, könnte diese Situation zu Energieproblemen, zum Verschwinden von Staaten und zu einem stärkeren Migrationsdruck führen.&lt;br /&gt;Laut des EU-Berichts seien die schwachen und armen Staaten der Dritten Welt die Regionen, die am meisten vom Klimawandel betroffen sind. Dort könne dieses Phänomen zu neuen Konflikten um Ressourcen führen oder die Spannungen zwischen verschiedenen etnischen Gruppen radikalisieren. Doch spiegeln sich die negativen Folgen des Klimawandels auch in den reicheren Ländern wider. Aus diesem Grund müsse die internationale Gemeinschaft diese Bedrohungen angehen. Die europäischen Länder, zum Beispiel, müssen sich auf ein wesentlich stärkeren Migrationsdruck aus schwachen Staaten einstellen und politisch aktiver werden, um den nahen Regionen wie Nordafrika und dem Nahen Osten zu helfen.&lt;br /&gt;Der Bericht schlägt auch einige Lösungen vor, um diese schwierige Situation zu verbessern und die Folgen des Klimawandels zu lindern. Man spricht vor allem von einem besseren internationalen Informationsaustausch und der Schaffung von Frühwarnsystemen.&lt;br /&gt;Nach der Meinung von bedeutenden EU-Diplomaten soll dieser Bericht beim nächsten EU-Gipfel offiziell gebilligt werden, um die Gefahren für Frieden und Sicherheit öffentlich zu machen.&lt;br /&gt;Hintergrundinformationen&lt;br /&gt;Klimawandel&lt;br /&gt;Seit einigen Jahren stehen die Begriffe „Globale Erwärmung“ und „Klimawandel“ im Mittelpunkt der internationalen Debatte.&lt;br /&gt;Um richtig zu verstehen, was man unter diesen zwei Phänomenen versteht, muss man zuerst die beiden Begriffe unterscheiden, weil sie eine verschiedene Bedeutung haben. Der erste Ausdruck bezeichnet die Klimaveränderung durch menschliche Einflüsse, während sich das zweite Wort auf die natürliche Veränderung des Klimas auf der Erde bezieht. In anderen Wörtern stellt der Klimawandel ein natürliches Phänomen dar, das seit Bestehen der Erde stattgefunden hat. Die gegenwärtig stattfindende globale Erwärmung kann als eine Klimaveränderung verstanden werden; diese ist aber überwiegend auf menschliche Einflüsse zurückzuführen.&lt;br /&gt;Die Hauptursache der globalen Erwärmung ist der Treibhauseffekt, der vom Mensch durch den Ausstoß von Treibhausgasen verstärkt wird.&lt;br /&gt;Mit dem Klimawandel sind viele Risiken verbunden. Das Phänomen übt nämlich ernste Auswirkungen auf Umwelt, menschliche Sicherheit, Gesundheit, und Wirtschaft aus.&lt;br /&gt;Was die Umwelt betrifft, sind die Ökosysteme in großer Gefahr. Einige wichtige Veränderungen sind schon heute wahrzunehmen, wie verringerte Schneebedeckung, steigender Meeresspiegel und Gletscherschmelze. Durch die Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur kommt es häufiger in einigen Regionen der Welt zu extremen Dürren, schweren Überschwemmungen und gefährlichen Hurrikanen.&lt;br /&gt;Die Schaffung einer Klimaschtuzpolitik ist wesentlich, um die globale Erwärmung zu verhindern und ihre Folgen zu mildern. Sowohl politische Maßnahmen auf globaler, regionaler und lokaler Ebene, als auch ein verantwortlicheres Verhalten seitens des Individuums können eine wichtige Rolle spielen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-7250288763831585104?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/7250288763831585104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=7250288763831585104' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/7250288763831585104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/7250288763831585104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/der-klimawandel-gefhrdet-die-sicherheit.html' title='Der Klimawandel gefährdet die Sicherheit Europas'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-5669597946520525930</id><published>2008-05-12T05:11:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T05:47:16.044-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kultur'/><title type='text'>”Wir werden sein wie die Träumenden” Gebrannte Sehnsucht</title><content type='html'>Quelle: Osthessen-news&lt;br /&gt;&lt;a name="lp-a8"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="lp-a9"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="lp-a10"&gt;&lt;/a&gt;Datum: 23. April 2008&lt;br /&gt;Referent: Cristina Tengattini &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5199465550848945442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/SCg2Xtw7bSI/AAAAAAAAABE/uEDIW-IeNPU/s320/Immagine2.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;In Bad Hersfeld gibt es eine neue Ausstellung. Die Künstlerin heißt Doris Reim und kommt aus Berlin. Ihre Keramikskulpturen sind der Ausdruck von verschiedenen Lebensgefühlen. Die Skulpturen sind bunt oder naturbelassen, schmal oder üppig. Sie stellt Tanz, Stolz, innige Andacht und Meditation, Traum und Sehnsucht dar.&lt;br /&gt;Alle Skulpturen sind Frauen, die Künstlerin wollte die universelle Frau vorstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Besonderheit dieser Ausstellung ist, dass in der Ausstellungseröffnung die Keramikskulpturen in einer alltäglichen Situation präsentiert werden. Es heißt “Dinner &amp;amp; Art”, Abendessen und Kunst auf deutsch. Das Kunsthandwerk wird zusammen mit dem kulinarischen Genießen gestellt.&lt;br /&gt;Die Ausstellung ist bis 30. April im Bad Hersfelder Ratskeller zu sehen.&lt;br /&gt;Das Website der Ausstellung ist &lt;a href="http://www.keramikwerkstatt-mansbach.de/"&gt;http://www.keramikwerkstatt-mansbach.de/&lt;/a&gt; .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HINTERGRUND INFORMATIONEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir finden Auskünfte auf dieser Ausstellung in den Lokalzeitungen, wie zum Beispiel Osthessen-news, meinstadt.de, Nordhessen und einige Zeitungen von Universitäten des Landes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doris Reim ist 1949 in Michendorf, bei Berlin, geboren. Sie hat Technische Zeichnerin gelernt und arbeitete bis vor 10 Jahren im öffentlichen Dienst in Berlin. Sie hat eine Tochter und ist verheiratet.&lt;br /&gt;Sie hat viele Skulpturen gemacht, aber nicht nur, sie ist auch eine Malerin und eine Schriftstellerin. Ein des ihres Bücher heißt „Frauen berichten vom Kinderkriegen“.&lt;br /&gt;Der Ort, wo die Ausstellung stattfindet, ist ein Restaurant (auf dem Bild) und ist ein außerordentlicher Ort, aber ich denke, dass die Künstlerin ihre Kunst an die Leuten heranbringen wollte. Sie will, dass ihre meditative "Skulpturen und Objekte", in Restaurants und Arztpraxen mitten in den Alltags-Lebensräumen von Menschen stehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-5669597946520525930?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/5669597946520525930/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=5669597946520525930' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5669597946520525930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5669597946520525930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/wir-werden-sein-wie-die-trumenden.html' title='”Wir werden sein wie die Träumenden” Gebrannte Sehnsucht'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/SCg2Xtw7bSI/AAAAAAAAABE/uEDIW-IeNPU/s72-c/Immagine2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-6847546683151624063</id><published>2008-05-12T00:18:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T05:31:21.542-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>25'000 Liter gepanschtes Olivenöl beschlagnahmt</title><content type='html'>Quelle: News.ch&lt;br /&gt;Referent: Cristina Tengattini&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die italienische Polizei hat 25'000 Liter gepanschtes Olivenöl beschlagnahmt, es war als «reines Olivenöl» verkauft., aber in Wirklichkeit handelte es sich um billiges Pflanzenöl.&lt;br /&gt;Das Öl war xu Exportieren: in die Schweiz und in die USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Polizei hat 25 Personen festgenommen und 14 Verdächtiche sind seien unter Hausarrest gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Behorden arbeiten auf diesem seit Oktober 2006. Damals beschwerten sich mehrere Konsumenten in Turin über die Qualität des von ihnen gekauften Olivenöls.&lt;br /&gt;In den vergangenen Monaten berichten uns die Zeitungen über Dioxin-verseuchten Mozzarella Italien erschüttert. Hinzu kam ein Skandal um 70 Millionen Liter gepanschten Billigweins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist nur das letzte Skandal, dass das italienisches Qualitätsprodukt in eine Krisi stellt. Die Menschen im Ausland zweifel ob es sicher ist ein italienisches Produkt zu kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HINTERGRUNDINFORMATIONEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Artikel war auf viele Zeitungen und in viele Nachrichten des Tageszeitungen. Diese Artikel stammt aus der Schweiz, dann kommt die Auskunft auch auf deutsche Seiten, denn das Olivenöl sollte unter anderem auch nach Deutschland exportiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Artikel sind fast gleich, auch der Titel ist gleich. Die Zeitungen haben die Nachricht von AFP genommen und dann haben sie veröffentlicht. Nur einige Zeitungen haben es ein bischen verändert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-6847546683151624063?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/6847546683151624063/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=6847546683151624063' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6847546683151624063'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6847546683151624063'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/25000-liter-gepanschtes-olivenl.html' title='25&apos;000 Liter gepanschtes Olivenöl beschlagnahmt'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-2265394667580870263</id><published>2008-05-11T12:04:00.000-07:00</published><updated>2008-05-11T12:13:17.543-07:00</updated><title type='text'>Zug des Vergessens</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.zeit.de/"&gt;http://www.zeit.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 15. April 2008&lt;br /&gt;Referent: Giovanna Capetti&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://images.zeit.de/bilder/2008/16/kultur/allgemein/zug-der-erinnerung/zug-der-erinnerung-artikel.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://images.zeit.de/bilder/2008/16/kultur/allgemein/zug-der-erinnerung/zug-der-erinnerung-artikel.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;In diesem Artikel geht es um den Zug der Erinnerung. Dieser Zug symbolisiert den historischen Zug zum Gedenken an die deponierten Kinder während der Nationalsozialistischen Zeit. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Zug besteht aus zwei Waggons voller Tafeln mit Fotos und Informationen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dieser Zug fährt durch Deutschland, so wird die Erinnerung an der Holocaust mitten in den Alltag integriert, und nicht mehr nur in Museen begrenzt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Ankunft des Zugs war in allen Städten ein großes Ereignis.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Seiner Ausgangspunkt war am 8. November 2007 in Frankfurt am Main. Seit dem 13. April ist er in Berlin. Am 8. Mai kommt er in Auschwitz. Es ist der Jahrestag der deutschen Kapitulation im Zweiten Weltkrieg.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-2265394667580870263?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/2265394667580870263/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=2265394667580870263' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2265394667580870263'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2265394667580870263'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/zug-des-vergessens.html' title='Zug des Vergessens'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-5032182278826250997</id><published>2008-05-11T11:28:00.000-07:00</published><updated>2008-05-11T11:50:24.210-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kultur'/><title type='text'>Mager-Models in Kunst-Galerie</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.bild.de/"&gt;http://www.bild.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 11 März 2008&lt;br /&gt;Referent: Giovanna Capetti&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Es geht um eine Ausstellung, die von 14. März bis 11. Mai in Berlin stattfindet. Die Künstlerin heißt Ivonne Thein und sie ist eine Fotografin. Diese Ausstellung lautet "32 Kilo". Es ist eine Fotoausstellung. Sie besteht aus 14 schwarz-weißen Bildern.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das Thema ist die Magersucht, die Magerwahn und falschen Schönheitsidealen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Mädchen auf die Fotos sehen so krank aus. Sie haben sehr dünne Arme und Beine.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Künstlerin erklärt, dass für diese Menschen die Magersucht keine Krankheit ist, sondern ein ästetisches Konzept.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://www.digitaldesign.cn/blog/uploads/200803/22_025148_ivonne_thein.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Heute weiß man, dass für die Entstehung der Magersucht eine erbliche Komponente und verschiedene Umweltfaktoren nötig sind. Generell tritt die Krankheit bei Frauen in westlichen Gesellschaften gehäuft auf.&lt;br /&gt;Die Zwillingsforschung hat eindeutig eine familiäre Häufung der Erkrankung nachgewiesen, die genauen Gene konnten allerdings noch nicht gefunden werden. Die Forschung konzentriert sich zur Zeit besonders auf Gene, die im Zusammenhang mit dem Neurotransmitterer-System von Serotonin stehen.&lt;br /&gt;Hinzu kommt eine Reihe von individuellen Umweltfaktoren. Allgemein sind dies Erfahrungen, die die überwiegend jungen weiblichen Patienten besonders auf ihr Aussehen und Gewicht sensibilisieren. Dies können kritische Kommentare von Familie und Freunden über das Essverhalten, Gewicht, etc. sein. Der kulturelle Druck auf Frauen schlank zu sein gehört auch in diesen Zusammenhang (Schönheitsideal). Eine Diät ist daher häufig ein Einstieg in diese Erkrankung.Ein ungünstiges Elternhaus („adverse parenting“) spielt ebenfalls eine Rolle, besonders schwerwiegend sind hierbei geringer Kontakt, hohe Erwartungen (Vermaschung) und Zwist zwischen den Elternteilen. Auch schwere psychische Traumatisierungen, wie z.B. sexueller Missbrauch in der Vorgeschichte, sind manchmal zu finden.&lt;br /&gt;Ein schwaches Selbstbewusstsein und Perfektionismus sind Persönlichkeitszüge, die häufig schon vor Ausbruch der Erkrankung vorhanden sind.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-5032182278826250997?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/5032182278826250997/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=5032182278826250997' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5032182278826250997'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5032182278826250997'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/mager-models-in-kunst-galerie.html' title='Mager-Models in Kunst-Galerie'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-1371280336823181110</id><published>2008-05-10T07:31:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T05:33:12.764-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>“Heiliger Scharlatan“</title><content type='html'>Presseschau von 23. April 2008&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Quelle: Sueddeutschezeitung.de&lt;br /&gt;Datum: 22. April 2008&lt;br /&gt;Referent: Federica Boldini &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/SCWyIpm_uYI/AAAAAAAAAAk/XzTp5hOEv2s/s1600-h/Padre_Pio.bmp"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198757206547216770" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/SCWyIpm_uYI/AAAAAAAAAAk/XzTp5hOEv2s/s320/Padre_Pio.bmp" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In diesem Artikel geht es um Padre Pio, den Kapuzinermönch aus San Giovanni Rotondo, der vor ein Paar Wochen exhumiert wurde. Der Artikel ist sehr interessant, denn, während Padre pio in Italien gelobt und geliebt wirdwerden er und seine Gläubiger viel kritisiert. Padre Pio ist überall in Italien. Das land ist voll von Heiligenbildern des stigmatisierten Kapuzinermönchs, der 1889 als armer Bauernsohn in Kmpanien geboren wurde und 1968 als populärer Wunderheiler starb. Padre Pios Stadt, San giovanni Rotondo in der Nähe von Foggia in Apulien, ist das meistbesuchte Pilgerzentrum in Europa. Sieben Millionen Menschen jährlich pilgern auf seinen Spuren, mehr als nach Lourdes. Nach Plänen des Architekten Renzo Piano haben die Pio-Brüder 2004 eine riesige Kirche errichten lassen. So denkt der Autor, dass Padre Pio ein enormer Wirtschaftsfaktor in der region ist. Er denkt auch, dass er ein Scharlatan war. Er zitiert das Buch von dem italienischen Historiker Sergio Luzzato und schreibt, dass die Heiligkeit und das Weltruf von Padre Pio auf seinen Stignata begründet sind, dass aber die Stignata falsch sind. Um seine Stigmata an den Hände zu verbergern, trug Pio dunkle Handschue, die er aber aus liturgischen Gründen während der Messe ablegen musste. Dann konnten die leute seine vernarbten Handfläche sehen. Aber nach Luzzato sollen Tropfen von Blut aus den Hände geflossen sein, um authentische stigmata zu sein. So denkt er dass, Padre Pio nur ein Betrüger war.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-1371280336823181110?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/1371280336823181110/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=1371280336823181110' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1371280336823181110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1371280336823181110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/heiliger-scharlatan.html' title='“Heiliger Scharlatan“'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/SCWyIpm_uYI/AAAAAAAAAAk/XzTp5hOEv2s/s72-c/Padre_Pio.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-8190823436989816771</id><published>2008-05-10T07:29:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T05:34:20.305-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kultur'/><title type='text'>Jeder baut sich sein Museum</title><content type='html'>Presseschau von 9. April 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: die Zeit&lt;br /&gt;Datum: 3. April 2008&lt;br /&gt;Referent: Federica Boldini&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/SCWyupm_uZI/AAAAAAAAAAs/MiMhOgdyF_I/s1600-h/Christian_Boros.bmp"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5198757859382245778" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/SCWyupm_uZI/AAAAAAAAAAs/MiMhOgdyF_I/s320/Christian_Boros.bmp" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In diesem Artikel geht es um eine Mann, Christian Boros, der in Berlin aus einem Bunker ein Kunsthaus gemacht hat.&lt;br /&gt;Als Junge wollte er Museumsdirektor werden, so hat er sich ein 500 Quadratmeter Penthouse auf einen alten Bunker mitten in Berlin gebaut und 500 Quadratmeter Terrasse dazu. Hier hat er sein Privatmuseum, mit Werken von Elizabeth Peyton, Olafur Eliasson, Wolfgang Tillmans veranstaltet. Er nennt diesen Bunker „Renaissanceburg“, weil er, wie die Medici in der Renaissance, seine Werke öffentlich machen will. In Berlin haben auch andere drei Sammler, Heiner Bastian, Wilhelm Schürmann und Axel Haubrok ihre Kunst zugänglich gemacht. Mit dieser Eröffnungen wird die neue Macht deutlich, die die Sammler haben. Sie sind sehr reich und fachkundig und oft können Museen nicht so frei, nicht so schnell agieren wie die Sammler, so besitzen sie die besten Werke. Diese Situation hat dabei auch ihre Kehrseite: Kunst sollte nicht ganz in der Hand von ein paar Sammlern liegen. Aber die Sammler sehen sich als die Schlüsselfiguren der Gesellschaft, ein wenig wie in der Vormoderne, als Familien als öffentliche Förderer auftreten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-8190823436989816771?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/8190823436989816771/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=8190823436989816771' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8190823436989816771'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8190823436989816771'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/jeder-baut-sich-sein-museum.html' title='Jeder baut sich sein Museum'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/SCWyupm_uZI/AAAAAAAAAAs/MiMhOgdyF_I/s72-c/Christian_Boros.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-9212911841589650283</id><published>2008-05-10T07:28:00.001-07:00</published><updated>2008-05-10T07:28:56.783-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>„Blue Card“ soll Fachkräftemangel beheben“ von Hendrik Kafsack und Sven Astheimer</title><content type='html'>Presseschau vom 14.11.2007&lt;br /&gt;Quelle: FAZ.net&lt;br /&gt;Datum: 24.10.2007&lt;br /&gt;Referent: Sara Parmeggiani&lt;br /&gt;In diesem Artikel geht es um eine „Blue Card“ nach amerikanischem Vorbild, die als Plan der europäischen Kommission vorgestellt wurde. Aber die Regierungsparteien lehnten den Richtlinien-Entwurf für die Einführung der „Blue Card“ ab. Sie fordern, dass die bisherige Praxis erhalten bleibe, d.h. ein Arbeitnehmer aus dem Nicht-EU-Ausland nur dann einen Arbeitsplatz antreten darf, wenn dafür kein deutscher Arbeitnehmer zur Verfügung steht (Vorrangprüfung). Um Arbeitsgenehmigungen zu bekommen, soll ein Arbeitnehmer drei Dinge vorweisen müssen: einen Arbeitsvertrag, entsprechende Qualifikation und ein Gehalt. Wer diese Kriterien erfüllt, soll eine spezielle Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung erhalten. So hat er Anspruch auf die gleichen Steuervergünstigungen, Sozialleistungen und Pensionszahlungen wie EU-Bürger. Die „Blue Card“ müsste nach zwei Jahren neu beantragt werden.&lt;br /&gt;Dagegen begrüßten Vertreter aus der Wirtschaft die Pläne der Kommission. Fachkräfte aus dem Ausland seien mehr als Lückenbüßer und stünden nicht in Konkurrenz zu hiesigen Arbeitnehmern. Mit der „Blue Card“ reagiere Brüssel auf die zunehmende Überalterung der Bevölkerung in vielen Ländern. Ziel der Initiative sei, geeignete Arbeiter in die EU zu holen.Auf dem deutschen Arbeitsmarkt zeichnet sich der Engpass immer deutlicher ab. In der Informations- und Telekommunikationsbranche sind bis zu 40 000 Stellen nicht besetzt. Vor allem fehlen Ingenieure, Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler und Techniker. Die Zahl der potentiellen Absolventen reicht nicht aus.&lt;br /&gt;Hintergrundinformation:&lt;br /&gt;Es geht um eine „Blue Card“ nach amerikanischem Vorbild, d.h einen Richtlinien-Entwurf, der die qualifizierten Arbeitsnehmern den Zugang nach Europa erleichtern sollte. Dieser Richtlinien-Entwurf wurde von EU-Justizkommissar Franco Frattini vorgestellt. Frattini will mit dem EU-Gegenstück zur amerikanischen „Green Card“ den Zuzug ausgebildeter Fachkräfte in die Union attraktiver machen. Derzeit wandern diese zu 85 Prozent in die USA oder Kanada aus. Die „Blue Card“ würde Fachpersonal erlauben, zwei Jahre in der EU zu arbeiten. Im Bedarfsfall könnte diese Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung verlängert werden. Voraussetzung für das Funktionieren dieses Systems wäre allerdings, dass die EU-Staaten ihre nationale Einwanderungspolitik mehr einander anpassten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-9212911841589650283?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/9212911841589650283/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=9212911841589650283' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/9212911841589650283'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/9212911841589650283'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/blue-card-soll-fachkrftemangel-beheben.html' title='„Blue Card“ soll Fachkräftemangel beheben“ von Hendrik Kafsack und Sven Astheimer'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-5968996550725486856</id><published>2008-05-10T07:27:00.001-07:00</published><updated>2008-05-12T05:36:06.029-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>Europäer finden die Regionalpolitik gut</title><content type='html'>Presseschau vom 12.03.08&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Website der europaeische Kommission&lt;br /&gt;Datum: 07.03.08&lt;br /&gt;Referent: Sara Parmeggiani&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Europäer stehen der EU-Regionalpolitik positiv gegenüber: Das ist das Ergebnis einer Umfrage der EU-Kommision. Die EU- Bürger können auch in ihrer Umgebung Spuren der Regionalpolitik sehen – es könnte sich um eine neue Autobahn, Eisenbahnlinie oder Brücke handeln. Mehre hunderttausend Projekte, die Europas Regionen neues Leben einhauchen sollen, wurden und werden so aus EU-Mitteln finanziert. Dafür steht inzwischen mehr als ein Drittel des EU-Haushalts zur Verfügung.&lt;br /&gt;Die Europäer sind mit dieser Politik im Allgemeinen zufrieden und froh darüber, dass sie ihrer Region wirklich etwas bringt. Sieben von zehn EU-Bürgern, die wissen, dass es die Regionalpolitik gibt, halten ihre Auswirkungen für positiv.&lt;br /&gt;Es überrascht nicht, dass die Regionalpolitik in den Ländern am bekanntesten ist, die den größten Nutzen aus ihr ziehen, wie z.B Slowenien.&lt;br /&gt;Die Befragten sind auch der Meinung, dass sie auch schwierigere Probleme wie Klimawandel, Globalisierung und Vergreisung der europäischen Bevölkerung anpacken sollte.&lt;br /&gt;Die im Januar durchgeführte Erhebung bei 27 000 Europäern ist Teil einer öffentlichen Konsultation über die Zukunft der Regionalpolitik.&lt;br /&gt;Hintergrundinformation:&lt;br /&gt;Regionalpolitik dient zum Ausgleich der wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede der verschiedenen Regionen der Europäischen Union.&lt;br /&gt;Die Europäische Union besteht aus 27 Mitgliedstaaten, die einen Binnenmarkt und eine Gemeinschaft aus 493 Millionen Bürgern bilden. Zwischen den einzelnen Staaten und zwischen ihren 268 Regionen bestehen jedoch große wirtschaftliche und soziale Unterschiede.&lt;br /&gt;Jede vierte Region hat ein BIP (Bruttoinlandsprodukt) pro Einwohner von unter 75% des Durchschnitts der EU-27.&lt;br /&gt;Regionales BIP pro Einwohner der Regionen in der EU-25 im Jahr 2003.&lt;br /&gt;Das Ziel der europäischen Regionalpolitik besteht darin, die Solidarität in der Europäischen Union durch die wirtschaftliche und soziale Kohäsion konkret umzusetzen, indem sie die Unterschiede im Entwicklungsstand der verschiedenen Regionen verringert.&lt;br /&gt;Durch ihren speziellen Ansatz bringt die europäische Regionalpolitik den Projekten vor Ort einen „Mehrwert“. Sie hilft bei der Finanzierung von Projekten zu Gunsten der Regionen, der Städte und ihrer Bürger. Es wird beabsichtigt, Potenzial zu schaffen, um die Regionen zu mehr Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu führen. Die gesamte Regionalpolitik ist im Einklang mit den Prioritäten zu Gunsten des Wachstums und der Beschäftigung, die sich die Europäische Union gesetzt hat.&lt;br /&gt;Bei der Festlegung der Förderfähigkeit der Regionen stützt sich die Kommission auf statistische Daten. Europa ist entsprechend der NUTS-Klassifikation (Systematik der Gebietseinheiten für die Statistik) in verschiedene Regionengruppen aufgeteilt. Die Mitgliedstaaten, deren Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Einwohner unter 90% des EU-Durchschnitts liegt, sind durch den Kohäsionsfonds förderfähig. Die Regionen der NUTS-Ebene 2, deren BIP (Bruttoinlandsprodukt) pro Einwohner unter 75% des EU-Durchschnitts liegt, sind im Rahmen des Ziels „Konvergenz“ förderfähig.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-5968996550725486856?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/5968996550725486856/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=5968996550725486856' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5968996550725486856'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5968996550725486856'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/europer-finden-die-regionalpolitik-gut.html' title='Europäer finden die Regionalpolitik gut'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-4817411529147094720</id><published>2008-05-10T07:26:00.000-07:00</published><updated>2008-05-10T07:27:01.132-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>“ EU-Staaten stellen Terror-Aufrufe im Internet unter Strafe</title><content type='html'>Presseschau vom  24.04.08&lt;br /&gt;Quelle: FAZ.net&lt;br /&gt;Datum: 18.04.08&lt;br /&gt;Referent: Sara Parmeggiani.&lt;br /&gt;&lt;a name="0.3_graphic07"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="0.3_graphic08"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="0.3_graphic09"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="0.3_graphic0A"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="0.3_graphic0B"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name="0.3_graphic0C"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://yigg.de/neu?exturl=http%3a%2f%2fwww.faz.net%2f%2fs%2fRub99C3EECA60D84C08AD6B3E60C4EA807F%2fDoc%7eE5CBBAC8BA1A" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://del.icio.us/post?url=http%3a%2f%2fwww.faz.net%2f%2fs%2fRub99C3EECA60D84C08AD6B3E60C4EA807F%2fDoc%7eE5CBBAC8BA" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://linkarena.com/bookmarks/addlink/?url=http%3a%2f%2fwww.faz.net%2f%2fs%2fRub99C3EECA60D84C08AD6B3E60C4EA807F%2f" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.webnews.de/einstellen?url=http%3a%2f%2fwww.faz.net%2f%2fs%2fRub99C3EECA60D84C08AD6B3E60C4EA807F%2fDoc%7eE" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://digg.com/submit?phase=2&amp;amp;url=http%3a%2f%2fwww.faz.net%2f%2fs%2fRub99C3EECA60D84C08AD6B3E60C4EA807F%2fDoc%7eE5C" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.mister-wong.de/index.php?action=addurl&amp;amp;bm_url=http%3a%2f%2fwww.faz.net%2f%2fs%2fRub99C3EECA60D84C08AD6B3E" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;Der Aufruf, die Anwerbung und die Ausbildung zu Terroranschlägen sollen künftig EU-weit unter Strafe stehen. Die Justizminister der 27 EU-Staaten einigten sich am Freitag in Luxemburg auf die Grundzüge einer entsprechenden Regelung, die speziell Taten im Internet ins Visier nimmt.&lt;br /&gt;Dieser EU-Beschluss ist eine Erweiterung eines EU-Beschlusses vom Juni 2002 und zielt vor allem auf das Internet: Wer auf dem Internet terroristische Propaganda oder Anleitungen zur Herstellung und zum Einsatz von Bomben verbreitet, soll in allen EU-Staaten bestraft werden.&lt;br /&gt;Jedenfalls wird die Meinungsfreiheit nach Darstellung der EU-Kommission gewahrt&lt;br /&gt;Gleichzeitig beschlossen die EU-Innenminister bei ihrem Treffen in Luxemburg einen Aktionsplan, der den Umgang mit Explosivstoffen sicherer machen soll.&lt;br /&gt;Unter anderem soll ein EU-weites System geschaffen werden, dass die Behörden ständig über Vorfälle mit Sprengstoffen informiert. Gegen den Diebstahl von Material, das zum Bombenbau dienen kann, soll ein Frühwarnsystem helfen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-4817411529147094720?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/4817411529147094720/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=4817411529147094720' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4817411529147094720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4817411529147094720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/eu-staaten-stellen-terror-aufrufe-im_10.html' title='“ EU-Staaten stellen Terror-Aufrufe im Internet unter Strafe'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-7271407646317677177</id><published>2008-05-10T07:20:00.000-07:00</published><updated>2008-05-10T07:21:12.757-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kultur'/><title type='text'>Die Frau, die alles kann und alles hat</title><content type='html'>Presseschau vom 12. März 2008 KULTUR&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="hctn11" href="http://www.welt.de/" goog_docs_charindex="102"&gt;www.welt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 24. Februar 2008&lt;br /&gt;Referent: Anita Bellini&lt;br /&gt;Das Emschertal-Museum in Herne widmet jetzt der Puppe Barbie eine Ausstellung.&lt;br /&gt;Barbie ist das meistverkaufte Spielzeug aller Zeiten und sie wird 2009 50 Jahre alt. „Diese Frau“ ist ohne Makel. Vollbusig, langbeinig, kann alles, trinkt nicht, raucht nicht und sieht, je älter sie wird, überhaupt nicht älter aus. Barbie ist ein Kindertraum, ein Männertraum, ein Frauentraum, ein zeitloses Kunstprodukt. Aus diesem Grund widmet das Emschertal-Museum Herne im Gewölbekeller des Schlosses Strükede eine Ausstellung mit dem Titel „Busy Girl - Barbie macht Karriere“. In der Tat hat Barbie viele Berufe ergriffen. In Vitrinen ist Barbie in rund 450 Variationen anzuschauen, von 1959 bis heute: als Ballerina, Modejournalistin, Model, Rockstar, Krankenschwester, Tierärztin oder Chirurgin, usw.&lt;br /&gt;Barbie ist ewig jung, ewig erfolgreich und trendy. Dem US-Hersteller Mattel bringt Barbie jährlich 3,6 Milliarden Dollar ein. Das Museumpublikum lässt sich gerne mitreiβen und die Ausstellung ist bis 2010 gebucht.&lt;br /&gt;Doch ist Barbie nur eine Projektionsfläche, eine Darstellerin, eine Stellvertreterin. Dies ist, wenn man so will, Barbies einziger Makel.&lt;br /&gt;Hintergrund&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="hctn43" href="http://www.wikipedia.de/" goog_docs_charindex="1380"&gt;www.wikipedia.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Barbie-Puppe ist die bekannteste und meistverkaufte Puppe der Welt und damit ein Spielzeugklassiker. Barbie ist ein eingetragenes Warenzeichnen der Firma Mattel.&lt;br /&gt;In Deutschland hat die Marke Barbie einen Bekanntheitsgrad von 100%. Durchschnittlich besitz jedes Mädchen 7 Barbie-Puppen. Statisch gesehen werden drei Barbie-Puppen pro Sekunde verkauft.&lt;br /&gt;Die Firma Mattel wurde 1945 vom Ehepaar Ruth und Elliott Handler sowie von Harold Matson gegründet. Nach dem Vorbild einer solchen deutschen Puppe, die Bild-Lilli, schaffte Frau Handler 1959 die erste Barbie, der sie den Namen ihrer Tochter d.h. Barbara gab.&lt;br /&gt;Der kommerzielle Erfolg von Barbie beruht teilweise auf ihrer reichhaltigen Garderobe: die Puppe ging immer mit der Mode und trug die aktuellen Farben der Saison.&lt;br /&gt;Barbie kommt in jedem Jahr in einem halben Dutzend Varianten auf den Markt. Ursprünglich waren diese Puppen alle hellhäutig. Seit 1980 gibt es die meisten Modelle auch in einer hispanischen und afroamerikanischen Version, um den Kindern aus diesen Ethnien Barbies in ihrer eigenen Hautfarbe zu bieten.&lt;br /&gt;Es gibt auch Nebenfiguren in Barbies Welt: Verwandte, Freunde und Freundinnen wie Skipper, die kleine Schwester oder ihren festen Freund Ken.&lt;br /&gt;Am Anfang war Barbie eine Luxuspuppe aus edlen Materialien, aber im Laufe der Zeit insbesondere ab den 70er Jahren wurde sie ein Massenspielzeug mit preiswerter Kleidung nach dem Massengeschmack. Außerdem ist sie ab der Mitte der 80er Jahren ein Sammelobjekt: die älteren Puppen wurden gesammelt und ihre Preisen stiegen. So werden neben den Spielpuppen auch Barbiepuppen produziert, die für den erwachsenen Sammler gedacht sind.&lt;br /&gt;Bereits in den 60er Jahren erschienen Bücher, in denen Barbie die Hauptrolle spielte; diese gibt es heute noch. Seit 2001 ist Barbie auch ein Filmstar: jedes Jahr erscheint ein animierter Film, in dem Barbie und ihre Freunde Märchen und Fantasiegeschichten spielen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-7271407646317677177?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/7271407646317677177/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=7271407646317677177' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/7271407646317677177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/7271407646317677177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/die-frau-die-alles-kann-und-alles-hat.html' title='Die Frau, die alles kann und alles hat'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-6149338075766884202</id><published>2008-05-10T07:19:00.000-07:00</published><updated>2008-05-10T07:36:55.036-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>Silvio Berlusconi verordnet Italien den Stillstand</title><content type='html'>Presseschau vom 23. April 2008 VARIA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="ws:n11" href="http://www.welt.de/" goog_docs_charindex="114"&gt;http://www.welt.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 20. April 2008&lt;br /&gt;Referent: Anita Bellini&lt;br /&gt;Warum noch einmal Berlusconi? Man stellt diese Frage. Aber nicht nur Berlusconi sondern auch Fini und Bossi wieder zusammen. Die drei Wiedergänger kennen sich aus älteren Tagen. Trotz der vergangenen Beschimpfungen und der Antagonismen verschiedener Interessen und Meinungen, versuchen die drei Politiker zum dritten Mal den Staat zu regieren und ein Bild von Harmonie und Geschlossenheit zu geben. Darunter kämpft Umberto Bossi seit den 80-er-Jahren mit Wucht und einer derben Sprache für einen unabhängigen Norden Italiens gegen den gefräβigen Süden, für den der Koalitionspartner Fini steht.&lt;br /&gt;Außerdem sind nicht nur Probleme in der Koalition sondern auch in dem ganzen politischen System. „Welt on line“ schreibt von „Roma eterna“, d.h. alle wichtigtuenden Männer, die Ministerien, Behörden , Parteizentralen bevölkern. Niemand weiß, was sie eigentlich tun. So wird diese Regierung sowie die nächsten Regierungen sich mit diesem schweren Problem beschäftigen müssen.&lt;br /&gt;Hintergrund&lt;br /&gt;Seit 14 Jahren ist „Il Cavaliere“ auf der politischen Bühne&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="ws:n48" href="http://www.welt.de/" goog_docs_charindex="1286"&gt;http://www.welt.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 16. April 2008&lt;br /&gt;1994: Im Januar beginnt Silvio Berlusconi seinen Einstieg in die Politik. Er tritt als Kandidat der Forza Italia bei der Wahl im März an, gewinnt und wird mit der Regierungsbildung beauftragt. Schon im Dezember tritt er wegen innenpolitischer Probleme zurück. Kommissarisch übernimmt Lamberto Dini die Regierung.&lt;br /&gt;1996: Berlusconi verliert bei der Parlamentswahl gegen Romano Prodi. Trotz des „Interessenkonflikts“ seines Medienimperiums darf er seine drei Privatsender behalten.&lt;br /&gt;2001: Berlusconi ist zurück als Spitzenkandidat des rechten Lagers für die Parlamentswahlen im Mai des Jahres. Dabei erreicht er die absolute Mehrheit in beiden Kammern.&lt;br /&gt;2006: International ist Berlusconi auf seinem Höhepunkt aber er verliert im Juni die Parlamentswahlen gegen Prodi. Im Jahr darauf löst er die Forza Italia auf und gründet „Popolo delle Libertà“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-6149338075766884202?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/6149338075766884202/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=6149338075766884202' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6149338075766884202'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6149338075766884202'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/silvio-berlusconi-verordnet-italien-den.html' title='Silvio Berlusconi verordnet Italien den Stillstand'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-7971135286450671469</id><published>2008-05-10T07:15:00.000-07:00</published><updated>2008-05-10T07:16:27.901-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>Miese Geschäfte</title><content type='html'>Presseschau vom 12. Dezember 2007&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="rs4e14" href="http://www.sueddeutsche.de/" goog_docs_charindex="81"&gt;www.sueddeutsche.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 6. Dezember 2007&lt;br /&gt;Referent: Cristina Bagnoli&lt;br /&gt;Die Deutschen Autobauer sind in ein historisches Tief gefahren: Sie haben 2007 auf dem heimischen Absatzmarkt das schlechteste Ergebnis seit der Wiedervereinigung erreicht und nach del Präsidenten des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, wird es für 2008 wegen anhaltender Diskussionen über Klimaschutz nur ein leichtes Anziehen des Inlandmarktes auf 3,2 Millionen Fahrzeuge geben.&lt;br /&gt;Der Grund der schwachen Zahlen für 2007 sind nach Wissmann die Erhöhung der Mehrwertsteuer, die kräftig gestiegenen Spritpreise und die Versicherung der Verbraucher über die künftige Ausgestaltung der Kfz-Steuer. Die Zulassungen dürften 2007 um neun Prozent auf etwa 3,16 Millionen Autos zurückgehen.&lt;br /&gt;Der Autoverkauf in Deutschland war in den vergangenen beiden Jahren gesunken, aber die schwache Nachfrage im Inland wurde durch den Export ausgeglichen.&lt;br /&gt;Im Inland leisten sich wegen der gestiegenen Preise für Kraftstoff seit 2005 wenige Autofahrer einen Neuwagen, außerdem beträgt das Durchschnittsalter eines privat genutzten Autos mehr als acht Jahre.Tätsächlich verlangt der VDA-Präsident von der Bundesregierung eine rasche Reform der Kfz-Steuer, die künftig am Kohlendioxid-Ausstoß statt am Hubraum eines Autos anknüpfen soll, um der Unsicherheit der Konsumenten zu begegnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-7971135286450671469?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/7971135286450671469/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=7971135286450671469' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/7971135286450671469'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/7971135286450671469'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/miese-geschfte.html' title='Miese Geschäfte'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-4810407149877309544</id><published>2008-05-10T07:14:00.001-07:00</published><updated>2008-05-10T07:14:51.635-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>Der kleine Grenzverkehr</title><content type='html'>Presseschau vom 28. November 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="k06h14" href="http://www.sueddeutsche.de/" goog_docs_charindex="89"&gt;www.sueddeutsche.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 25. November 2007&lt;br /&gt;Referent: Cristina Bagnoli&lt;br /&gt;Am 21. Dezember treten acht osteuropäische Länder dem Schengen-Abkommen bei. Also stets muss der Bundesinnenminister beschwichtigen, dass die Aufhebung von Kontrollen an deutschen Grenzübergängen nicht massenhaft Gewalttäter ins Land locken wird.&lt;br /&gt;Wolfgang Schäuble von CDU hat angekündigt, dass es weiterhin viele Bundespolizisten in der Grenzregionen geben werde und dass die Kriminalität in Deutschland nicht steigen wird.&lt;br /&gt;Kontrollen werden bei zivile Polisten in einem dreißig Kilometer breiten Streifen gemacht werden. Das System wurde nachdem Abbau der Grenzkontrollen zu Österreich in Bayern eingeführt und gilt als sehr wirkungsvolles Fahndungsmittel.&lt;br /&gt;Verschieden sind die Meinungen über die grenzöffnung. Zum Beispiel stellt die Gewerkschaft der Polizei dagegen den Verlust von Sicherheit und protestiert dagegen, weil die Öffnung der Grenzen ihm viel zu früh kommt, tatsächlich, obwohl die Kollegen in Polen und Tschechien sich sehr bemüht haben, technisch nachzurüsten, werden alle Polizisten auf die gemeinsame Schengen Datei SIS 2 frühestens Ende 2008 zugreifen können.&lt;br /&gt;Aber man muss betonen, dass die Polizisten der Nachbarländer auch die Zusammenarbeit längst geübt haben und dass auch es geregelt ist, wie die Polizisten die Straftäter, die auf die andere Seite der Grenze wechseln, nacheilen dürfen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-4810407149877309544?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/4810407149877309544/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=4810407149877309544' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4810407149877309544'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4810407149877309544'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/der-kleine-grenzverkehr.html' title='Der kleine Grenzverkehr'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-3014791777664228869</id><published>2008-05-10T07:13:00.000-07:00</published><updated>2008-05-10T07:14:07.445-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>Eine Polizei für den Sport?</title><content type='html'>Presseschau vom 5. Dezember 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="afg514" href="http://www.faz.net/" goog_docs_charindex="92"&gt;www.faz.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 29. November 2007&lt;br /&gt;Referent: Cristina Bagnoli&lt;br /&gt;Während in Brüssel Experten zur „Konferenz gegen Gewalt“ der Uefa und der Europäischen Kommission zusammenkommen, stoßen Fans von Lazio und Piräus in der Champions League in Rom aufeinander. Die Polizei verhindert mit Mühe eine Schlacht im Stadion.&lt;br /&gt;Nach den Ereignissen, die letztes Jahr in Paris und Palermo geschehen sind, war neuer Uefa-Präsident Michel Platini bei EU-Kommissionpräsident Barroso vorstellig geworden, um eine europäische Sportpolizei zu fordern. Aber in Brüssel hat diese Idee sich nach Platini nun allmählich fortentwickelt.&lt;br /&gt;Natürlich hat die Kommission Sympathie für Platinis Plan gezeigt, aber Justizkommissar Franco Frattini hat bei der Konferenz keine Andeutung einer neuen europäischen Institution zum Kampf gegen Gewalt im Sport gemacht, er hat die Rolle der EU als „Katalysator für Lösungen und Erfahrungsaustausch“ zwischen Nationalen und europäischen Einrichtungen umrissen. Hinzu kommt finanzielle Hilfe mit dem „Eu-Sechsjahresprogramm zur Prävention und Bekämpfung von Verbrechen“.&lt;br /&gt;Die Mobilität der Gewalt wird durch ein Europa ohne Grenzen gefördert, also will Platini Stadionverbote, die europaweit gelten, für Gewalttäter fordern, um EU-Standard für Stadien zu erreichen. Aber er macht sich Sorgen über den Zustand des Verfalls in bestimmten Ländern. Das Problem ist für ihn ein Problem der Politik, weil Gewalt ein gesellschaftliches Problem ist. Nach Platini ist der Fußball nur eine Geisel der Gewalt und muss befreit werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-3014791777664228869?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/3014791777664228869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=3014791777664228869' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3014791777664228869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3014791777664228869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/eine-polizei-fr-den-sport.html' title='Eine Polizei für den Sport?'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-1585882738637541104</id><published>2008-05-10T07:01:00.002-07:00</published><updated>2008-05-10T07:12:42.314-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>GRENZÜBERGANG NACH 44 JAHREN WIEDER OFFEN</title><content type='html'>Presseschau vom 9.04.08&lt;br /&gt;Quelle: www.welt.de&lt;br /&gt;Datum: 3.04.08&lt;br /&gt;Referent: Corbellini Stefania&lt;br /&gt;In diesem Artikel geht es um die Eröffnung des Grenzüberganges in der geteilten Hauptstadt Zyperns. Nach 44 Jahren ist der Übergang in der Ledras Straße in Nikosia wiedereröffnet worden. Als erste Passanten trafen sie sich Vertreter der Regierungen beider Seiten in der Mitte der Straße. Es ist ein bedeutender Moment, weil es den Weg für eine Lösung der Zypernfrage ebnen kann.&lt;br /&gt;Viele Bewohner aus beiden Stadteilen nahmen an dem kurzen Zeremonien teil. Sie haben ständig wiederholt, dass sie Frieden und wieder zusammenleben wollen. Dann strömten sie in die Pufferzone und besichtigten die zerschossen Gebäude an der Einkaufsstraße.&lt;br /&gt;Der Grenzübergang galt als Symbol für die Teilung der Insel in einen griechischen und einen türkischen Teil. Er war 1964 offiziell geschlossen worden. Jetzt ist er der fünfte, der seit 2003 geöffnet wird.&lt;br /&gt;Seit 1974 ist Zypern in den griechischen und in den türkischen Teil geteilt. Aber nur die griechische Republik gehört seit 2004 zu der europäischen Union. Im Norden liegt die „Türkische Republik Nordzypern“, die nur von der Türkei anerkannt wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-1585882738637541104?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/1585882738637541104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=1585882738637541104' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1585882738637541104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1585882738637541104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/grenzbergang-nach-44-jahren-wieder.html' title='GRENZÜBERGANG NACH 44 JAHREN WIEDER OFFEN'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-5477833001085875064</id><published>2008-05-10T07:01:00.001-07:00</published><updated>2008-05-10T07:01:49.302-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>EU STIMMT ABKOMMEN MIT SERBIEN ZU</title><content type='html'>Presseschau vom 30.04.08&lt;br /&gt;Quelle: www.faz.net&lt;br /&gt;Datum: 29.04.08&lt;br /&gt;Referent: Corbellini Stefania&lt;br /&gt;Die europäischen Außenminister haben sich am Dienstag in Luxemburg auf eine Unterzeichnung des Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit Serbien geeinigt.&lt;br /&gt;Aber das Abkommen nur wird in Kraft treten, wenn Serbien mit dem UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag zusammenarbeitet. Das hat der niederländische Außenminister Verhagen stark wiederholt: Die erste und wichtigste Bedingung für das Abkommen ist, dass Belgrad den wegen Kriegsverbrecher angeklagten früheren bosnisch-serbischen Militärchef Ratko Mladic ausliefert.&lt;br /&gt;Die Niederlande aber auch Belgien erklären sich bereit, die Vereinbarung zu unterzeichnen, wenn Serbien mit den Haag kooperiert, weil die Bestrafung der serbischen Kriegsverbrecher ein innenpolitisches Thema für die Niederlande ist, denn ihre UN-Truppen ließen das Massaker unter Mladics Führung an 8000 bosnischen Muslimen 1995 zu.&lt;br /&gt;Zwei Wochen vor der Parlamentswahl in Serbien will die europäische Union die politische Verbindung zu Serbien stärken. Das Abkommen ist ein wichtiger Moment für die Beitrittsverhandlungen Serbiens mit der EU.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-5477833001085875064?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/5477833001085875064/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=5477833001085875064' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5477833001085875064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5477833001085875064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/eu-stimmt-abkommen-mit-serbien-zu.html' title='EU STIMMT ABKOMMEN MIT SERBIEN ZU'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-5175643350390834903</id><published>2008-05-10T06:59:00.000-07:00</published><updated>2008-05-10T07:00:10.596-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>EU-STAATEN STELLEN TERROR-AUFRUFE IM INTERNET UNTER STRAFE</title><content type='html'>Presseschau vom 23.04.08&lt;br /&gt;Quelle: FAZ 18 April 2008&lt;br /&gt;Referentin: Luisa Seneci&lt;br /&gt;Der Artikel stammt aus der Faz vom Freitag 18. April 2008 und der Titel lautet „EU-Staaten stellen Terror-Aufrufe im Internet unter Strafe“.&lt;br /&gt;Das Thema ist ganz klar: die Europäische Union will zukünftig jede Anwerbung, Aufruf oder Ausbildung zu Terroranschlägen bestrafen. Über dieses Thema haben die Justizminister der 27 EU-Staaten am Freitag den 18. April gesprochen.&lt;br /&gt;Die Europäische Union will eine Regelung gegen die Terror-Aufrufe im Internet fertig machen.&lt;br /&gt;Deutschland ist nach Aussagen der Bundesministerin Brigitte Zypries schon vorbereitet: Wer Anleitungen zum Bombenbau auf einen deutschen Internet-Server stellt, wird auch heute bestraft. Aber die 27 Eu-Staaten müssen eine Einigung finden um Terroristen zu bekämpfen. Das Problem liegt vor allem im Internet: Wer dort terroristische Propaganda oder Anleitung zur Herstellung von Bomben verbreitet, soll in allen EU-Staaten bestraft werden. Das ist nur der Schritt zur Verhütung des Terrorismus. Das Thema ist aber nicht nur der Kampf gegen terroristische Propaganda, man will auch einen Aktionsplan gegen Bombenbau machen. Man will ein EU-weites System schaffen, das die Behörden über den Umgang mit Sprengstoffen informiert. In dieser Konferenz hat man zum Beispiel über ein Frühwarnsystem gesprochen- Es kann der Polizei bei Untersuchungen über den Diebstahl von Material, das zum Bombenbau dienen kann, helfen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-5175643350390834903?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/5175643350390834903/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=5175643350390834903' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5175643350390834903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5175643350390834903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/eu-staaten-stellen-terror-aufrufe-im.html' title='EU-STAATEN STELLEN TERROR-AUFRUFE IM INTERNET UNTER STRAFE'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-8420824388039012752</id><published>2008-05-10T06:58:00.000-07:00</published><updated>2008-05-10T06:59:15.055-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>FRAUEN WOLLEN DER WELT HALT GEBEN</title><content type='html'>Presseschau vom 26.03.08&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Süddeutsche Zeitung, Samstag-Sonntag 8./9. März 2008&lt;br /&gt;Referentin: Luisa Seneci&lt;br /&gt;Der Artikel von Cornelia Bolesch stammt aus der Süddeutschen Zeitung vom Samstag-Sonntag 8./9. März 2008 und der Titel lautet „Frauen wollen der Welt Halt geben“.&lt;br /&gt;Schon am Anfang ist ganz klar worum es in diesem Artikel geht : die Frauen und ihre Rolle in der politischen Welt.&lt;br /&gt;Die Außenkommissarin der Europäischen Union, Benita Ferrero Wedner, hat nämlich eine Konferenz über „Frauen, die einer unsicheren Welt Halt geben“ gemacht.&lt;br /&gt;Bei dieser Gelegenheit hat sie viele Frauen, die eine wichtige Rolle spielen, wie z.B. die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko, getroffen. Sie haben diese Gelegenheit genutzt, um über die Rolle der Frauen in der Welt zu sprechen. Sie stellen leider fest, dass wir noch in einer männlichen Welt leben. Aber sie sind nicht mehr einverstanden, sie wollen diese Lage grundlegend verändern. Die Frauen der Welt sind jetzt bereit ihre Qualitäten vorzuzeigen.&lt;br /&gt;Sie glauben viel an die Vorteile, die die Frauen der Welt bringen könnten.&lt;br /&gt;Die Frauen haben andere Begriffe als die Männer; sie glauben mehr an Frieden, und für sie ist Gewalt und Krieg keine Lösung der Weltprobleme.&lt;br /&gt;Die Angelegenheit ist in dieser Hinsicht ganz klar: Sie wollen versteinerte Prinzipien und Ehrbegriffe aufbrechen, um die Welt zu verändern und zu verbessern. Aber in der politischen Welt stehen die Frauen noch in einem Randgebiet. In Europa sind die Frauen noch von Führungspositionen in Politik und Wirtschaft ausgeschlossen. Der Frauenanteil in Parlamenten und Regierungen der Eu-Staaten liegt im Durchschnitt bei nur 24 Prozent. Aber die Männer müssen die Wichtigkeit der Frauen erkennen, da die Frauen die Hälfte der Bevölkerung ausmachen.&lt;br /&gt;Kommunistische Frauenrechtlerinnen haben z.B. den „Internationalen Frauentag“ erfunden um die Ungerechtigkeit der Welt aufzuzeigen. Und hier gibt es keine politischen Lager.&lt;br /&gt;Noch so sehr wie heute sind die Frauen aktiv in Friedenprozessen gewesen. Man will ein Frauen-Netzwerk schaffen um eine Resolution zu finden: Ein solches Netzwerk gibt es bereits: Das heißt „Women World Leaders“ und zählt 35 Mitglieder. Darunter gibt es auch Kanzlerin Angela Merkel.&lt;br /&gt;Die Straße ist noch lang und es gibt viel zu tun, aber die Entschlossenheit der Frauen kann jedes Hindernis niederreißen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-8420824388039012752?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/8420824388039012752/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=8420824388039012752' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8420824388039012752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8420824388039012752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/frauen-wollen-der-welt-halt-geben.html' title='FRAUEN WOLLEN DER WELT HALT GEBEN'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-3804265941354388999</id><published>2008-05-10T06:56:00.000-07:00</published><updated>2008-05-10T06:58:16.774-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>EU UMWIRBT DEN BALKAN</title><content type='html'>Presseschau vom 12.03.08&lt;br /&gt;Quelle: Süddeutsche Zeitung, Donnerstag 6. März 2008&lt;br /&gt;Referentin: Luisa Seneci&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Artikel stammt aus der Süddeutschen Zeitung vom Donnerstag 8. März 2008, der Titel lautet „EU umwirbt den Balkan“.&lt;br /&gt;Die Europäische Union will mit dem Balkan eine starke Kooperation schaffen und will den Balkan zu einer engen Anbindung an den Westen überzeugen.&lt;br /&gt;Der EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn glaubt fest an dieses Ziel: Die Europäische Union will in den nächsten Jahren vier Milliarden Euro zur Verfügung stellen, um das tägliche Leben der Bürger auf dem Balkan zu erleichtern.&lt;br /&gt;Die Balkanländer sind für die EU-Perspektive ganz wichtig und Serbien spielt eine zentrale Rolle: Die EU hofft, dass die serbische Führung auch Ihre Meinung für die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo betrachten will.&lt;br /&gt;Die EU würde gern künftig eine Zivilgesellschaft auf dem Balkan unterstützen und dort europäische Partnerorganisationen schaffen.&lt;br /&gt;Man braucht aber die Kooperation der Balkanländer um dies zu tun.&lt;br /&gt;Dieser Artikel bringt den Willen der EU auf den zentralen Punkt: Um einen zivileren Staat zu schaffen, sollte man den Balkan ins Verkehrsnetz der Europäischen Union integrieren.&lt;br /&gt;Für der EU-Verkehrkommissar Jacques Barrot ist der Aufbau von Straßen, Eisenbahnstrecken und Schiffsverbindungen der erste Schritt.&lt;br /&gt;Alle Bürger auf dem Balkan können künftig ohne Visum nach Westeuropa fahren und seit 2008 gibt es schon einige Zahlungserleichterungen.&lt;br /&gt;Die Bürger der Balkanländer brauchen jetzt noch 35 statt 60 Euro für ein Visum zu zahlen. Für Studenten und Rentner ist es umsonst.&lt;br /&gt;Für Studenten gibt es noch weitere Hilfen: Das Stipendium für die Studenten, die im Erasmus-Mundus-Programm an EU-Universitäten studieren. In diesem Jahr ist es von 100 auf 500 Euro erhöhrt .&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-3804265941354388999?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/3804265941354388999/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=3804265941354388999' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3804265941354388999'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3804265941354388999'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/eu-umwirbt-den-balkan.html' title='EU UMWIRBT DEN BALKAN'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-718211924286574761</id><published>2008-05-08T00:32:00.000-07:00</published><updated>2008-05-10T02:05:21.398-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>EU gegen Sonderrechte für Christen</title><content type='html'>Presseschau vom 23. April 2008&lt;br /&gt;Titel: EU gegen Sonderrechte für Christen&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="ajjt8" href="http://www.faz.de/" goog_docs_charindex="95"&gt;http://www.faz.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Referentin: Sara Passigato&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Treffen der EU-Innenminister hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) eine vorübergehende Aufnahme verfolgter Christen aus dem Irak vorgeschlagen, aber sein Vorschlag ist auf Skepsis gestossen.&lt;br /&gt;Luxemburg halte Schäubles Vorschlag für zu selektiv, weil die EU Flüchtlinge ungeachtet ihrer Religion oder Rassen aufnehmen und ihnen Asyl gewähren muss. In Irak sind auch andere Minderheiten gefährdet, deshalb kann die EU das Asylrecht nicht nur auf diese Gruppe beschränken.&lt;br /&gt;Trotzdem wurde Schäubles Initiative zur Aufnahme christilicher Irak- Flüchtlinge in der evangelischen Kirche mit Begeisterung begrüßt.&lt;br /&gt;Nach Angaben des deutschen Bundesinnenministeriums ist der Irak derzet das Hauptherkunftsland von Asylanten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-718211924286574761?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/718211924286574761/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=718211924286574761' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/718211924286574761'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/718211924286574761'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/eu-gegen-sonderrechte-fr-christen.html' title='EU gegen Sonderrechte für Christen'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-4924001333308761418</id><published>2008-05-08T00:20:00.001-07:00</published><updated>2008-05-12T05:57:17.213-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>Wir konnten es schon mal</title><content type='html'>Presseschau vom 2. April 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="qyhc9" href="http://www.sueddeutsche.de/" goog_docs_charindex="84"&gt;http://www.sueddeutsche.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Referent: Sara Passigato &lt;a href="http://www.diseno-art.com/images/bmw_isetta_open.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.diseno-art.com/images/bmw_isetta_open.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;amp;ik=b436d12078&amp;amp;attid=0.1&amp;amp;disp=inline&amp;amp;view=att&amp;amp;th=119bd55c9e79e866"&gt;&lt;/a&gt;"Die Isetta.Am 5. März 1955 stellte BMW seine kleine "Asphaltblase" vor, deren Fronttür wie bei einem Kühlschrank nach vorne aufklappte."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 10. Januar wurde der neue Kleinwagen des indischen Automobilherstellers Tata Motors auf der New Delhi Auto Expo vorgestellt. Das Auto heißt Tata Nano und seine bedeutendste Eigenheit ist der Preis. Tatsächlich ist Tata Nano mit einem Kaufpreis von etwa 1.400 € billigste Auto der Welt.&lt;br /&gt;Aber der Kleinwagen ist preiswert wegen billiger Technik und reduzierter Sicherheitskonzepte (ohne ESP, Airbags und ABS.) Auf allen Automessen weltweit hat der indische Kleinwagen den etablierten Herstellern die Schau gestohlen. Während europäische und amerikanische Automanager Tata Nano bestaunten, glaubt der Textverfasser, dass es nie nach Deutschland rollen wird.&lt;br /&gt;Der Autor ist der Meinung, dass billige Kleinwagen keine neue Idee sind. Schon in den Jahrzehnten nach dem Krieg Hochkonjunktur verkauften sich in Deutschland Billig- und Kleinautos wie der VW Käfer, die Lloyds von Borgward und die Isetta von BMW.&lt;br /&gt;Dem Textverfasser zufolge hat Tata Nano nicht viel mehr zu bieten als deutsche Kleinwagen von den fünfziger Jahren. Während nach dem Krieg der Kaufpreis das einzige und entscheidende Kriterium war, verlangen die Kunden heutzutage nicht nur niedrige Preise sondern auch Sicherheit und Zuverlässigkeit. Aus diesem Grund vermutet der Autor, Tata Nano habe in Deutschland keinen Erfolg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-4924001333308761418?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/4924001333308761418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=4924001333308761418' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4924001333308761418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4924001333308761418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/wir-konnten-es-schon-mal.html' title='Wir konnten es schon mal'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-2393174364088012893</id><published>2008-05-08T00:18:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T05:38:34.285-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>EU RUFT NICHT ZUM OLYMPIA-BOYKOTT AUF</title><content type='html'>Presseschau vom 2.04.08&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: www.spiegel.de&lt;br /&gt;Datum: 29.3.08&lt;br /&gt;Referent: Corbellini Stefania&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die europäische Union verzichtet auf einen gemeinsamen Boykottaufruf für die olympischen Spiele in Peking.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die EU-Außenminister haben sich in Brdo, Kosovo, getroffen. In ihrer Abschlusserklärung zum Treffen steht ein Appell an das geistliche Oberhaupt der Tibeter, den Dalai Lama, und die chinesische Führung zu einem „konstruktiven Dialog“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ursache war das harte Durchgreifen der chinesischen Sicherheitskräfte gegen Demonstranten in Tibet, das die Frage eines Boykotts aufgeworfen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die großen EU-Staaten wie Deutschland, Frankreich und Großbritanien haben schon einen Boykott der Spiele abgelehnt. Der deutsche Außenminister Steinmeier sagte, dass eine politische Instrumentalisierung des Sports keine angemessene Reaktion sei. Der französische Außenminister Kouchner hat hinzugefügt, dass niemand für einen Boykott der Spiele sein solle. Der tschechische Außenminister Schwarzenberg ist nicht damit einverstanden. Er forderte, dass alle Politiker der europäische Union die Eröffnungsfeier boykottieren sollen und er hat sie „unsinnige Zeremonien“ genannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einerseits haben sich mehrere Mitgliedsstaaten über die Teilnahme an der Eröffnungsveranstaltung noch nicht entschieden, andererseits haben Politiker aus Polen und Tschechien schon erklärt, sie werden der Eröffnungsfeier fernbleiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-2393174364088012893?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/2393174364088012893/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=2393174364088012893' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2393174364088012893'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2393174364088012893'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/eu-ruft-nicht-zum-olympia-boykott-auf.html' title='EU RUFT NICHT ZUM OLYMPIA-BOYKOTT AUF'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-1691698106222677545</id><published>2008-05-07T05:39:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T05:40:08.780-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>Fit für die Globalisierung?</title><content type='html'>Presseschau vom 23. April 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="yj:f13" href="http://www.ec.europa.eu/deutschland" goog_docs_charindex="98"&gt;www.ec.europa.eu/deutschland&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 17. April 2008&lt;br /&gt;Referent: Evelina Scarlata&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Artikel geht es um eine Studie der europäischen Union, die einer Konferenz über die Globalisierung zugrunde liegt. Der Titel der Studie heißt „Ist das soziale Europa gut für die Globalisierung aufgestellt?“&lt;br /&gt;Die Konferenz fand in Brüssel statt und befasste sich mit Chancen und Risiken der Globalisierung. Sie ist eher eine Chance für zusätzliches Wirtschaftswachstum als eine Bedrohung des sozialen Europa.&lt;br /&gt;An der Erstellung der Studie waren fünf europäische Wirtschaftsforschungsinstitute beteiligt, darunter auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Die Wissenschaftler warnen davor, auf die Globalisierungsfolgen nur zu reagieren oder Wirtschaftszweige zu retten, die im globalen Konkurrenzkampf nicht mehr zu halten sind. Der Kern einer sozialpolitischen Antwort liegt auf den folgenden Gebieten: Erziehung und Ausbildung, Einwanderungs- und Integrationspolitik, Arbeitsmarktreformen und eine aktivierende Sozialpolitik. Nicht reagieren, agieren und vorbeugen sei die Devise. Der Bericht räumt ein, dass viele Menschen befürchten, die Globalisierung könne den Lebensstandard unterminieren, den sich die Europäer nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut haben. Das geht aus Umfragen hervor, nach denen eine Mehrheit der Europäer meint, die Globalisierung bedrohe ihre Arbeitsplätze und führe zu niedrigeren Sozialstandards.&lt;br /&gt;Zwar sei der Weg in die Globalisierung holprig. Politische Eingriffe, die ausgleichend und justierend wirken, seien daher notwendig. Die Botschaft an die Entscheidungsträger lautet, die Wirtschaft für den Wettbewerb in der globalisierten Welt fit zu machen, die Kosten für den ökonomischen und sozialen Wandel zu erkennen sowie gegebenenfalls Umstrukturierungen vorzunehmen.&lt;br /&gt;Die Globalisierungsgewinne können über Regionen, Länder und Bevölkerungsgruppen ungleich verteilt sein. Die negativen Folgen sind auf kurze Sicht spürbar, während die Vorteile sich erst langfristig abzeichnen. Und sie stellen sich nicht automatisch ein, sondern hängen von einer erfolgreichen Anpassung an die neuen Bedingungen ab. Sozialpolitik müsse vor allem eine Antwort auf den demographischen Wandel finden. Und auch dabei biete wiederum die Globalisierung neue Chancen.&lt;br /&gt;Hintergrundinformation:&lt;br /&gt;Die Globalisierung ist ein historischer Prozess, das Ergebnis menschlicher Innovation und technologischen Fortschritts. Sie bezieht sich auf die steigende Integration der Volkswirtschaften auf der ganzen Welt, insbesondere der Handels- und Finanzströme. Der Ausdruck „Globalisierung“ bezieht sich auch auf die Bewegung von Menschen (Arbeitskräften) und Wissen (Technologie) über internationale Grenzen hinweg, aber auch auf den freien Waren-, Kapital- und Dienstleistungsverkehr. Außerdem gibt es auch breitere kulturelle, politische und ökologische Dimensionen der Globalisierung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-1691698106222677545?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/1691698106222677545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=1691698106222677545' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1691698106222677545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1691698106222677545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/fit-fr-die-globalisierung.html' title='Fit für die Globalisierung?'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-8262053221981305112</id><published>2008-05-07T05:37:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T05:41:25.961-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>AMI endet mit 293.000 Besuchern</title><content type='html'>Presseschau vom 16. April 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: www.7-forum.com&lt;br /&gt;Datum: 13. April 2008&lt;br /&gt;Referent: Evelina Scarlata&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Artikel geht es um die internationale Messe AMI (Auto Mobil International), die mit einem kräftigen Besucherplus von 8,5 Prozent am 13. April in Leipzig endete. Insgesamt waren 293.000 Gäste aus 50 Ländern auf dem Leipziger Messegelände (voriges Jahr waren es 270.000), um sich die Neuheiten der 498 Aussteller aus 17 Ländern anzuschauen, darunter über 100 Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren.&lt;br /&gt;Der Messechef sagte, dass die AMI mit diesem exzellenten Ergebnis die Erwartungen der Aussteller und Besucher übertroffen hat. Außerdem hat die AMI erneut an Qualität und Quantität zugelegt. Die beste Voraussetzung dafür ist, dass die Konjunktur weiter zulegt. Das belegt auch die offizielle Besucherumfrage: Mehr als 50 Prozent der AMI-Besucher möchten in den nächsten 24 Monaten ein neues Fahrzeug anschaffen, für 81 Prozent der Befragten sind die Themen Klimaschutz und Emissionen entscheidende Kaufargumente und über 90 Prozent der Befragten fühlten sich an den Messeständen der AMI zu diesen Bereichen gut informiert.Der Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller fügte hinzu, dass auf der AMI 2008 wieder „die Lust aufs Auto“ zu spüren war. Ferner fühlten sich Besucher gut informiert und konnten aus einer riesigen Palette umweltschonender, spritsparender und attraktiver Autos wählen konnte.&lt;br /&gt;Was Die Zahl ausländischer Besucher betrifft, konnte AMI ihren überregionalen und internationalen Einzugsbereich deutlich erweitern. Die Anzahl der ausländischen Besucher, vor allem aus Polen und Tschechien, summierte sich auf fast 30.000 (voriges Jahr: 24.000) und entsprechend intensiv war die Anzahl der Kontakte mit Besuchern aus Mittel- und Osteuropa. Laut offizieller Ausstellerbefragung haben 69 Prozent der Aussteller Gespräche mit polnischen und 59 Prozent mit tschechischen Gästen geführt; 46 Prozent der Aussteller berichteten über Gespräche mit Besuchern aus weiteren mittel- und osteuropäischen Staaten, darunter vor allem aus Lettland, Russland, der Slowakei, der Ukraine und Weißrussland. Das Gleiche gilt für die Medienresonanz. Zur AMI und AMITEC waren über 2.000 Journalisten aus 17 Ländern akkreditiert, darunter allein 190 Medienvertreter aus Polen, Tschechien und Russland.&lt;br /&gt;Die AMI hat ihr überregionales Einzugsgebiet erneut erweitert: 57 Prozent der Besucher hatten einen Anreiseweg von mehr als 100 Kilometern, ein Fünftel aller Besucher reiste aus einer Entfernung von mehr als 300 Kilometern nach Leipzig an. Deutlich erhöht haben sich insbesondere die Besucherzahlen aus Bayern und Niedersachsen.&lt;br /&gt;Leipzig war auch 2008 die Plattform für alternative Antriebsarten und die der umweltgerechteren Automobiltechnologien. Die Aussteller haben damit sowohl einen beispielhaften als auch einen sachlichen und lösungsorientierten Beitrag zur CO2-Diskussion geleistet und die ganze Palette umweltschonender Technologien von Erd- und Flüssiggas über Hybrid und Wasserstoff, sparsamen Dieselmotoren bis hin zu Bioethanolantrieben gezeigt.&lt;br /&gt;Großen Zuspruch erhielten die verschiedenen Aktionstage für spezielle Besuchergruppen. Zum Beispiel waren fast 6.650 Taxifahrer und -unternehmer am „Taxitag“ auf der Messe. Besonders erfolgreich war der „Tag für Berufseinsteiger“: Über 13.000 Schüler, Azubis und Studenten nutzten die Chance, sich rund um die Themen Ausbildung und Karriere in der Automobilwirtschaft zu informieren.&lt;br /&gt;Hintergrundinformationen:&lt;br /&gt;Die AMI kann als die wichtigste Automobilmesse in Deutschland und in Mitteleuropa im Jahre 2008 bezeichnet werden. Vom 5. bis 13. April 2008 präsentieren auf dem Mitteleuropäischen Automobilsalon rund 500 Aussteller auf 130.000 Quadratmetern einen Überblick über Neuheiten und Entwicklungsstand der internationalen Automobilbranche. Gleichzeitig schärft die AMI 2008 ihr Profil als zentrale Plattform für alternative Antriebsarten und umweltgerechtere Automobiltechnologien. Beispielhaft stehen hierfür die geplanten umfangreichen Gemeinschaftspräsentationen zu den Themen Erd- und Autogas sowie die AMI-Spritsparstunde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-8262053221981305112?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/8262053221981305112/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=8262053221981305112' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8262053221981305112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8262053221981305112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/ami-endet-mit-293000-besuchern.html' title='AMI endet mit 293.000 Besuchern'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-2821540722433078791</id><published>2008-05-07T05:35:00.001-07:00</published><updated>2008-05-12T05:42:46.925-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>Volkswagen denkt an das Jahr 2018</title><content type='html'>Presseschau vom 12.12.2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="icte13" href="http://www.faz.net/" goog_docs_charindex="98"&gt;http://www.faz.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 17.11.2007&lt;br /&gt;Referentin: Michela Gheruzzi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Artikel geht es um die Pläne des deutschen Autoherstellers Volkswagen für die nächsten zehn Jahre.&lt;br /&gt;Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn hat im November dem Aufsichtsrat einen Zehn-Jahres-Plan vorgelegt, in dem die Unternehmensstrategie auf langfristiges Wachstum orientiert wird.&lt;br /&gt;Laut dieser Planung sei das wichtigste Ziel des größten europäischen Autokonzerns, sofort ab 2008 die Produktion in seinem Stammwerk Wolfsburg zu erhöhen, wo ungefähr 100.000 Wagen mehr als im Jahr 2007 hergestellt werden sollten. Außerdem ist die neue Investionsplanung für die Jahre 2008 bis 2010 beschlossen worden. Die Unternehmensführung habe entschieden, die Investionsquote im Vergleich zum Jahr 2007 zu erhöhen, um ein wettbewerbsfähiges Niveau zu errreichen und die starke Konkurrenz der anderen Autohersteller zu schlagen. Deshalb werde die Firma in den nächsten drei Jahren 28,9 Milliarden Euro investieren: Volkswagen will sowohl neue zusätzliche Modelle und innovative Technologien entwickeln, als auch in den russischen und indischen Markt investieren.&lt;br /&gt;Den kritischen Punkt der zukünftigen VW-Strategie stellt aber der nordamerikanische Markt dar. Hier läuft das Geschäft des deutschen Unternehmens schon seit Jahren sehr schlecht. Im Jahr 2006 hat VW einen operativen Verlust von 607 Milliarden Euro eingefahren, und der Vorstand kann nicht dafür garantieren, dass die Firma in den USA bis 2009 die Gewinnschwelle erreicht. Um eine Lösung für diese schwierige Situation zu finden und das VW-Geschäft auf dem nordamerikanischen Markt zu verbessern, habe die Führung vor, eine eigene Produktion in Amerika aufzubauen. Auf diese Weise könnte VW nicht nur ein Absatzvolumen von einer Million Autos erzielen, sondern auch die schädigenden Effekte der Dollar-Schwäche verringern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-2821540722433078791?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/2821540722433078791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=2821540722433078791' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2821540722433078791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2821540722433078791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/volkswagen-denkt-das-jahr-2018_07.html' title='Volkswagen denkt an das Jahr 2018'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-2850547600661876217</id><published>2008-05-07T05:34:00.001-07:00</published><updated>2008-05-12T05:44:35.281-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>Audi stellt 1000 Autos für die Olympischen Spiele in China bereit - dem stärksten Auslandsmarkt der VW-Luxusmarke.</title><content type='html'>Presseschau vom 09.04.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.faz.de/"&gt;http://www.faz.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 11.03.2008&lt;br /&gt;Referent: Michela Gheruzzi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Zeitungsartikel geht es um den deutschen Autohersteller Audi, der dem VW-Konzern gehört. Im Mittelpunkt des Artikels steht die wesentliche Rolle, die der chienesische Markt für die Geschäfte des deutschen Unternehmens spielt.&lt;br /&gt;China stellt den stärksten Auslandsmarkt der Luxusmarke Audi dar. Auf diesem Markt hat der Autobauer ein großes Wachstum erlebt und so positive Ergebnisse erzielt, dass Audi-Chef Rupert Stadler von China als „zweitem Heimatmarkt“ spricht. Im Geschäftsjahr 2007 ist China für die deutsche Firma der zweitgrößte Absatzmarkt nach Deutschland gewesen; im vergangenen Jahr hat Audi als erster westlicher Premiumhersteller chinesischen Kunden mehr als 100.000 Wagen verkauft, mit einem Zuwachs von ungefähr 25% gegenüber 2006. Aus diesem Grund spielt der chinesische Markt bei der Strategie des Autobauers eine Hauptrolle.&lt;br /&gt;In den letzten Monaten hat Audi auch ein intensives Engagement bei den Olympischen Spielen in Peking gezeigt. Werner Eichhorn, Geschäftsführer der Audi Sales Division in China, hat betont, dass das Sportereignis für die Firma oberste Priorität hat. Der Autohersteller hat schon 1000 Autos für die Olympischen Spiele zur Verfügung gestellt, um Sportler, Funktionäre und VIP-Gäste zu transportieren. Außerdem hat Vorstandschef Rupert Stadler gesagt, dass er sich freue, "wenn die vier Ringe der Premiummarke Audi auf die fünf Ringe der Olympischen Spiele treffen".&lt;br /&gt;Hintergrundinformationen&lt;br /&gt;AUDI&lt;br /&gt;Die Audi AG ist ein der ältesten Automobilhersteller in Deutschland. Die Firma gehört heute dem &lt;a id="l_4050" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG" goog_docs_charindex="1848"&gt;Volkswagen&lt;/a&gt;-Konzern an und hat ihren Hauptsitz in &lt;a id="l_4055" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ingolstadt" goog_docs_charindex="1907"&gt;Ingolstadt&lt;/a&gt; in Bayern.&lt;br /&gt;Die Audi AG wurde 1909 in Zwickau von August Horch gegründet. Seit 1910 war das Unternehmen in der lateinischen Übersetzung des Namens Horch als Audi am Markt präsent.&lt;br /&gt;Vom Anfang an hat sich Audi mit seinen Automobilen vorrangig an der Oberklasse orientiert und spielt noch heute als Luxusmarke des VW-Konzerns in der deutschen Autoindustrie eine zentrale Rolle.&lt;br /&gt;Das Audi Signet - die 'Vier Ringe' - symbolisiert den im Jahr 1932 vollzogenen Zusammenschluß von vier bis dahin unabhängigen Kraftfahrzeugherstellern: Audi, DKW, Horch und Wanderer. Sie stellen die Wurzeln der heutigen Audi AG dar.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-2850547600661876217?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/2850547600661876217/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=2850547600661876217' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2850547600661876217'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2850547600661876217'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/audi-stellt-1000-autos-fr-die.html' title='Audi stellt 1000 Autos für die Olympischen Spiele in China bereit - dem stärksten Auslandsmarkt der VW-Luxusmarke.'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-1968716181062292835</id><published>2008-05-07T05:33:00.001-07:00</published><updated>2008-05-12T05:46:22.293-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>Tausende Stellen in der deutschen Automobilindustrie sind gefährdet</title><content type='html'>Presseschau vom 02.04.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.faz.net/"&gt;http://www.faz.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 23.03.2008&lt;br /&gt;Referent: Michela Gheruzzi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Artikel berichtet der Autor über die schwierige Situation der Arbeitnehmer in der deutschen Autoindustrie, wo tausende Arbeitsplätze gefährdet sind.&lt;br /&gt;Nach Einschätzungen vom Automobil-Experte Ferdinand Dudenhöffer werden bis zum Jahr 2013 ungefähr 20.000 Stellen im Produktionsbereich entfallen. Wichtige deutsche Autohersteller wie Mercedes-Benz und Volkswagen haben schon tausende Arbeitsplätze abgebaut, während andere bedeutende Firmen wie BMW in den nächsten Monaten dasselbe machen werden.&lt;br /&gt;Der Grund für diesen Prozess ist die heutige Tendenz von vielen Unternehmen innerhalb der Autobranche, Exporte aus Deutschland zunehmend durch die lokale Produktion zu ersetzen. Das betrifft vor allem den amerikanischen und den russischen Markt, wo die deutschen Autobauer mit großen Schwierigkeiten anpacken müssen. Auf diesen zwei Märkten wird die Nachfrage vorwiegend durch Ausfuhren aus den europäischen Ländern abgedeckt. Troztdem befinden sich viele deutsche Unternehmen in großen Schwierigkeiten wegen des schwachen Dollars in Amerika und wegen der hohen Einfuhrzölle in Russland; als Konsequenz sind ihre Margen auf dem amerikanischen und dem russischen Markt immer kleiner.&lt;br /&gt;Um eine Lösung für ihre Probleme zu finden und größere Gewinne zu erzielen, haben die deutschen Autohersteller entschieden, vor Ort zu produzieren. Sie wollen sowohl in den USA als auch in Russland einen Standort suchen, um direkt in lokalen Werken zu produzieren und ihre Produktionskapazität auszubauen. Damit können sie die Kosten senken und die Erträge erhöhen. Das bedeutet aber auch weniger Arbeitsplätze in den deutschen Betrieben.&lt;br /&gt;Hintergrundinformationen&lt;br /&gt;FERDINAND DUDENHÖFFER&lt;br /&gt;Ferdinand Dudenhöffer ist &lt;a id="lp3t46" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Professor" goog_docs_charindex="1944"&gt;Professor&lt;/a&gt; an der &lt;a id="lp3t51" href="http://de.wikipedia.org/wiki/FH_Gelsenkirchen" goog_docs_charindex="1971"&gt;Fachhochschule Gelsenkirchen&lt;/a&gt;, wo er derzeit den Lehrstuhl für Marketing und Unternehmensführung mit dem Forschungsschwerpunkt "Automobilwirtschaft" hat. Dort ist er Direktor des Center of Automotive Research (CAR).&lt;br /&gt;Davor war er über 10 Jahre in führenden Positionen im Verkauf- und Marketingabteil bei einigen der bedeutendsten Autohersteller weltweit tätig, wie zum Beispiel Opel, Porsche, Peugeot und Citroën.&lt;br /&gt;Er ist eine der größten Persönlichkeiten und Experten in diesem Industriezweig. Seine Fachkompetenz macht Ferdinand Dudenhöffer zu einem gefragten Redner auf Tagungen und Kongressen. Er ist sehr berühmt auch in den Medien, wo er häufig als „Automobilexperte" bezeichnet wird.&lt;br /&gt;In seinem Buch „Abschied vom Massen-Marketing“ fasst er seine Ansicht über das Thema Konkurrenz zusammen. Er ist davon überzeugt, dass ein stärker kundenorientiertes und weniger produktorientiertes Vermarktungssystem den Marktanteil eines Produkts entscheidend steigern könne. Besonders in der Automobilbranche sei es wichtig, eine flexible Vertriebs- und Servicestruktur aufzubauen, um auf veränderte Kundenwünsche möglichst schnell reagieren und die verschiedensten Bedürfnisse befriedigen zu können. Dasselbe gelte natürlich auch für andere durch hohe internationale Konkurrenz gekennzeichnete Wirtschaftszweige.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-1968716181062292835?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/1968716181062292835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=1968716181062292835' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1968716181062292835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1968716181062292835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/tausende-stellen-in-der-deutschen.html' title='Tausende Stellen in der deutschen Automobilindustrie sind gefährdet'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-3153542410114065392</id><published>2008-05-07T05:31:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T05:49:59.313-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>Merkel und Sarkozy einigen sich über Mittelmeerunion</title><content type='html'>Presseschau vom 05.03.2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="dx8t13" href="http://www.faz.net/" goog_docs_charindex="117"&gt;http://www.faz.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 03.03.2008&lt;br /&gt;Referent: Michela Gheruzzi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das zentrale Thema dieses Artikels ist die Mittelmeerpolitik der Europäischen Union. Insbesondere berichtet der Autor über ein Treffen, das zwischen dem französischen Staatspräsident Sarkzoy und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in hannover stattgefunden hat.&lt;br /&gt;Anlässlich dieses Treffens haben sich Deutschland und Frankreich auf die künftige Mittelmeerpolitik der Europäischen Union verständigt und die Bildung einer Mittelmeerunion vorgeschlagen. Dieses Projekt, das beim nächsten EU-Gipfel Mitte März vorgelegt wird, soll eine Wende in der EU-Mittelmeerpolitik darstellen. Bislang ist die Zusammenarbeit mit den Mittelmeerländern immer als ein Alleingang seitens der südlichen EU-Staaten verstanden und geplant worden. Dieser neue Vorschlag stellt sich hingegen als ein Projekt der gesamten Europäischen Union, das alle 27 EU-Mitglieder verwickeln soll. Angela Merkel war nämlich davon überzeugt, dass es innerhalb der EU keine Trennung und keine Untergruppe geben könne. Alle Entscheidungen, auch im Bezug auf die Mittelmeerpolitik, seien im EU-Rahmen zu treffen.&lt;br /&gt;Sowohl Sarkozy als auch Angela Merkel haben sich mit den Ergebnissen dieses bilateralen Treffens zufrieden gezeigt. Im Bezug auf die Verständigung auf eine Mittelmeerunion hat Sarkozy gesagt, dass sich Frankreich und Deutschland im Grundsatz und im Detail einig seien; die Bundeskanzlerin hat von einem sehr erfolgreichen Treffen gesprochen. Die beiden haben betont, dass die deutsch-französische Zusammenarbeit für die ganze Europäische Union wesentlich sei.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-3153542410114065392?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/3153542410114065392/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=3153542410114065392' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3153542410114065392'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3153542410114065392'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/merkel-und-sarkozy-einigen-sich-ber.html' title='Merkel und Sarkozy einigen sich über Mittelmeerunion'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-6727038419442643239</id><published>2008-05-07T05:28:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T05:48:38.193-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>Volkswagen denkt an das Jahr 2018</title><content type='html'>Presseschau vom 12.12.2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="icte13" href="http://www.faz.net/" goog_docs_charindex="98"&gt;http://www.faz.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 17.11.2007&lt;br /&gt;Referent: Michela Gheruzzi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Artikel geht es um die Pläne des deutschen Autoherstellers Volkswagen für die nächsten zehn Jahre.&lt;br /&gt;Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn hat im November dem Aufsichtsrat einen Zehn-Jahres-Plan vorgelegt, in dem die Unternehmensstrategie auf langfristiges Wachstum orientiert wird.&lt;br /&gt;Laut dieser Planung sei das wichtigste Ziel des größten europäischen Autokonzerns, sofort ab 2008 die Produktion in seinem Stammwerk Wolfsburg zu erhöhen, wo ungefähr 100.000 Wagen mehr als im Jahr 2007 hergestellt werden sollten. Außerdem ist die neue Investionsplanung für die Jahre 2008 bis 2010 beschlossen worden. Die Unternehmensführung habe entschieden, die Investionsquote im Vergleich zum Jahr 2007 zu erhöhen, um ein wettbewerbsfähiges Niveau zu errreichen und die starke Konkurrenz der anderen Autohersteller zu schlagen. Deshalb werde die Firma in den nächsten drei Jahren 28,9 Milliarden Euro investieren: Volkswagen will sowohl neue zusätzliche Modelle und innovative Technologien entwickeln, als auch in den russischen und indischen Markt investieren.&lt;br /&gt;Den kritischen Punkt der zukünftigen VW-Strategie stellt aber der nordamerikanische Markt dar. Hier läuft das Geschäft des deutschen Unternehmens schon seit Jahren sehr schlecht. Im Jahr 2006 hat VW einen operativen Verlust von 607 Milliarden Euro eingefahren, und der Vorstand kann nicht dafür garantieren, dass die Firma in den USA bis 2009 die Gewinnschwelle erreicht. Um eine Lösung für diese schwierige Situation zu finden und das VW-Geschäft auf dem nordamerikanischen Markt zu verbessern, habe die Führung vor, eine eigene Produktion in Amerika aufzubauen. Auf diese Weise könnte VW nicht nur ein Absatzvolumen von einer Million Autos erzielen, sondern auch die schädigenden Effekte der Dollar-Schwäche verringern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-6727038419442643239?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/6727038419442643239/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=6727038419442643239' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6727038419442643239'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6727038419442643239'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/volkswagen-denkt-das-jahr-2018.html' title='Volkswagen denkt an das Jahr 2018'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-1064264534115544089</id><published>2008-05-01T02:42:00.001-07:00</published><updated>2008-05-12T05:53:13.310-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>Müllkrise bringt Büffel-Mozzarella in Verruf</title><content type='html'>&lt;p class="western" lang="it-IT" id="k9290" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="k9291"&gt;&lt;span id="k9292"&gt;Presseschau vom 2. April 2008&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="k9296" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="k9297"&gt;&lt;span id="k9298"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="k9299"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;u id="k92910"&gt;&lt;a id="k92911" href="http://www.welt.de/"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="k92912"&gt;&lt;span id="k92913"&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/"&gt;www.welt.de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="k92915"&gt;&lt;span id="k92916"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Datum: 26 März 2008 &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span id="k92918"&gt;Referent: Anita Bellini&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="k92919" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="k92921" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="k92924"&gt;&lt;span id="k92925"&gt;Die Müllkrise in Süditalien, in der Region Kampanien, weitet sich aus. Der Bereich „Landwirtschaft“ stöβt an groβe Schwierigkeiten: Japan und Südkorea haben einen Importstopp für Büffel-Mozzarella verhängt, nachdem italienische Ermittler hochgiftiges Dioxin in der Milch von mehr als 1000 Tieren nachgewiesen haben, die für die Herstellung des Käses verwendet wird. Experten vermuten, dass die Tiere das verseuchte Gras in der Nähe illegaler Mülldeponien gefressen haben oder das giftige Dioxin durch Regen auf die Weiden gelangt ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="k92926" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="k92927"&gt;&lt;span id="k92928"&gt;In Deutschland hat man an einen Importstopp noch nicht gedacht. Die Europäische Union beobachtet und prüft gerade die Situation, während der italienische Landwirtschaftsminister behauptet, diese Ereignisse zeigen, dass die Kontrollen effizient sind. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="k92929" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="k92930"&gt;&lt;span id="k92931"&gt;Es handelt sich um ein schwieriges Problem, weil Italien jährlich Büffel-Mozzarella im Wert von 48 Mio. Euro exportiert. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="k92932" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="k92934" style="MARGIN-BOTTOM: 0in" align="justify"&gt;&lt;span id="k92935"&gt;&lt;b id="k92936"&gt;Hintergrund &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="k92937" style="MARGIN-BOTTOM: 0in" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="k92938"&gt;&lt;span id="k92939"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="k92940"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;u id="k92941"&gt;&lt;a id="k92942" href="http://www.welt.de/"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="k92943"&gt;&lt;span id="k92944"&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/"&gt;www.welt.de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="k92946"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" style="MARGIN-BOTTOM: 0in" align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;Datum: 25. Januar 2008&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="k92947" style="MARGIN-BOTTOM: 0in" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="k92950"&gt;&lt;span id="k92951"&gt;Kampanien ist seit 500 Jahren der gröβte Hersteller von Büffel-Mozzarella in Italien. Insgesamt gibt es rund 300.000 Büffel in Kampanien, die meisten in der Ebene von Caserta. Dort leben 1000 Büffelzüchter und jedes Jahr findet hier sogar der Internationale Büffel-Kongress statt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="k92952" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="k92953"&gt;&lt;span id="k92954"&gt;100.000 Büffel geben etwa acht Liter Milch pro Tag und man kann davon zwei Kilo Mozzarella herstellen. Aber wegen der Krankheit „Brucellose“ müssen viele Büffel geschlachtet werden und die Bauern fürchten, dass sie keine staatlichen, regionalen oder EU-Gelder für ihre Tiere bekommen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-1064264534115544089?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/1064264534115544089/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=1064264534115544089' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1064264534115544089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1064264534115544089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/mllkrise-bringt-bffel-mozzarella-in.html' title='Müllkrise bringt Büffel-Mozzarella in Verruf'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-3454408650312448451</id><published>2008-05-01T02:35:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T05:54:54.036-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>Ähnlichkeit von Parteien-Logos gefährdet Wahl in Italien</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 200%"&gt;QUELLE:&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;Reuters&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 200%"&gt;DATUM: &lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;/span&gt;2. April 2008&lt;span lang="DE"&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 200%"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;REFERENT:&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;Cristina Tengattini&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Für den 13. und 14. April ist&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;die Regierungswahl in Italien geplant, aber jetzt bedroht ein neues Ereignis die geplante Abstimmung mit dem Aufschub. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Am Anfang war eine kleine christlichen Partei von der Wahl ausgeschlossen, denn ihr Logo war dem Logo einer anderen Partei ähnlich. In diesen Tagen kommt die Nachricht, dass der Richter sich für die Zulassung der Partei entschieden hat. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Das ist ein Problem, der Wahlkampf hat schon begonnen und jetzt,&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;2 Wochen vor der Wahl ist zu spät um die Parteien zu ändern. Einige Politiker bitten darum, dass die Wahl verlegt wird.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Die Spitzenkandidaten, Silvio Berlusconi und Walter Veltroni, wollen die Mehrheit erreichen und die unentschlossenen Wähler (nach der letzten Umfrage ein Drittel der Italiener) auf ihre Seite ziehen. Beiden versprechen viele Dinge, wie z.B. die Steuersenkung.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE"&gt;KOMMENTAR&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Dieses Thema ist sehr aktuell, die Wahl ist in zwei Woche. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Einerseits &lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;/span&gt;ist es ein großes Problem den Wahltermin zu verlegen. Es wäre auch eine Verschwendung von Geld, denn man muss alle Termine aufschieben und auch alle Personen, die im &lt;span class="ziel"&gt;Wahllokal&lt;/span&gt; arbeiten, kontaktieren. Anderseits, hat die neue zugelassene Partei das gute Recht einen Wahlkampf zu führen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Euronews spricht über dieses Thema und sagt, dass die politische Situation in Italien sehr schwierig ist. Eine kleine Mehrheit kann gefährlich sein. Die frühere Regierung hatte eine geringe Mehrheit und sie hat sie bald verloren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;So streiten die Politiker und versprechen unmögliche Dinge, um die Wähler auf ihre Seite zu ziehen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Euronews ist sich mit der Amerikanische Zeitschrift Newsweek einig: Italien braucht eine große Koalition.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich bin ganz einverstanden, denn die Politiker arbeiten nie zusammen, um das Land zu verbessern, sondern nur um die Macht zu haben. Aber ich zweifele ob es möglich sein kann.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-3454408650312448451?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/3454408650312448451/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=3454408650312448451' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3454408650312448451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3454408650312448451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/05/hnlichkeit-von-parteien-logos-gefhrdet.html' title='Ähnlichkeit von Parteien-Logos gefährdet Wahl in Italien'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-8077108936578941569</id><published>2008-04-30T08:37:00.000-07:00</published><updated>2008-06-03T07:51:05.416-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>Bonjour Triest</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;PRESSESCHAU VOM: 2. 4. 2008&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span lang="DE"&gt;QUELLE:&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;www.FAZ.de&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt; &lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;DATUM: 25.&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;März 2008&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;REFERENT:&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;Cristina Tengattini&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Im diesem Artikel spricht der Journalist über Triest, eine italienische Stadt, die an der Adria liegt. Die Besonderheit dieser Stadt ist, dass sie eine neue Tür zum Osten verkörpert. Viele Touristen kommen nach Triest, und viele Italiener fahren nach Slowenien und Kroatien. Diese zwei Länder waren schon wegen ihrer Strande und ihrer Skipisten bekannt, aber jetzt gibt es etwas Neues. Viele Leute, auch Italiener fahren oft nach Slowenien und Kroatien um zu rauchen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Im Italien gibt es das Rauchverbot, man kann in Zügen, Bars und Restaurants, in Museen, Büros und Geschäften nicht rauchen. Die Strafen sind sehr teuer: bis zu 2200 Euro!! &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;In Slowenien ist die Situation ganz anders. Dort kann man in den Kneipen, an der Bar, oder im Restaurant noch rauchen. Rauchen ist sogar in den Strafkammern möglich.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Nach der Erweiterung Europas nach Osten, kann man nach Osten fahren und dort seine Zigarette anzünden. Die Folge ist, dass die Straßen am Wochenende verstopft sind.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Natürlich gibt es neben diesen neuen Tourismus noch den Kunsttourismus. Man kommt auch nach Trieste um die Stadt von Italo Svevo zu sehen. Hier hatte der Schriftsteller seinen Englischlehrer James Joyce kennen gelernt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Kommentar:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Diese neue Tendenz ist sehr merkwürdig. Ich denke, dass man einfach zu Hause oder&lt;span style="font-size:0;"&gt; &lt;/span&gt;an der freien Luft rauchen kann, ohne viele Kilometer zu fahren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Triest ist eine schöne Stadt und hat viel Kultur, es ist schade, wenn es jetzt nur als Tür zum freien Rauchen berühmt wäre. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-8077108936578941569?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/8077108936578941569/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=8077108936578941569' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8077108936578941569'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8077108936578941569'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/boujour-triest.html' title='Bonjour Triest'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-5516924747561733163</id><published>2008-04-26T03:13:00.002-07:00</published><updated>2008-05-10T02:05:58.234-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>Stasi bewacht die Fackel</title><content type='html'>&lt;p class="western" lang="it-IT" id="lp-a0" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="lp-a6"&gt;&lt;b id="lp-a7"&gt;Quelle&lt;/b&gt;: Süddeutsche Zeitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="lp-a8" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="lp-a9"&gt;&lt;b id="lp-a10"&gt;Datum&lt;/b&gt;: 01. April 2008&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="lp-a11" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; Pozzi Maurizia&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;b&gt;Zusammenfassung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="lp-a15" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="lp-a16"&gt;In diesem Artikel geht es um die Zeremonie, die am Montag in Peking, auf dem Platz des Himmlischen Friedens stattgefunden hat und die den olympischen Fackellauf gestartet hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="lp-a17" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="lp-a18"&gt;Diese Zeremonie wurde streng abgeschirmt, um anti-chinesische Demonstrationen zu verhindern. Auch Stasi-Beamte waren da unter tausenden Polizisten, um Sicherheit zu garantieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="lp-a19" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="lp-a20"&gt;Der chinesische Staatschef hat die Fackel dem berühmtesten Sportler Chinas gereicht. Das Feuer kam aus Griechenland, bzw. aus dem alten Olympia und soll jetzt durch 19 Länder auf 5 Kontinente führen. Der nächste Halt ist Almaty in Kasachstan, dann wird die Fackel am 4. Mai wieder zurück sein, ausgerechnet in Tibet. Über dieses letzte Detail kommt es zu Auseinandersetzungen: In Hannover hat ein Protest stattgefunden, um an VW zu appellieren, damit der einzige Olympiasponsor den Fackellauf durch Tibet nicht unterstützt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="lp-a21" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="lp-a22"&gt;Die Zeremonie wurde durch die Medien vermittelt, jedoch mit einminütiger Verzögerung, damit sie nicht unterbrochen werden konnte. Die Pekinger Bürger wurden vom Spektakel ausgeschlossen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="lp-a23" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="lp-a24"&gt;Was die EU betrifft, greifen Chinas Medien nicht nur den Dalai Lama sondern auch den europäischen Parlamentspräsidenten Hans Gert Pöttering an, weil er den Olympiaboycott nicht sofort ausgeschlossen hat. Es schien den Chinesen, als ob er den Boycott der olympischen Spiele in Peking anstiften wollte. Eine chinesische Auβenamtssprecherin hat betont, dass die EU nicht Salz in die Wunden der Opfer reiben sollte. Natürlich hat die EU geantwortet, dass sie immer einen konstruktiven Dialog zwischen der kommunistischen Regierung und dem Dalai Lama gefördert hat und dass sie noch keine klare Entscheidung getroffen hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="lp-a25" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;b id="lp-a26"&gt;Hintergrundinformationen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="lp-a27" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="lp-a28"&gt;Die in Tibet ausgebrochenen Proteste sind das Produkt von Jahrzehnten nationaler Unterdrückung. In den letzten Wochen führten buddhistische Mönche aus Tibets Hauptstadt grundsätzlich friedliche Demonstrationen zur Erinnerung an einen Aufstand im Jahr 1959 an. Sie wurden aber von bewaffneten Polizisten unterdrückt und viele Mönche kamen ums Leben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="lp-a29" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="lp-a30"&gt;Alles begann mit der Erinnerung an den Jahrestag von 1959, der sich zum Sammelpunkt des tibetischen Nationalismus entwickelt hat. Vor 1953 war Tibet eine Monarchie, die der Dalai Lama regierte. Die chinesische Armee fiel 1953 in das Land ein und kollaborierte zunächst mit dem Dalai Lama . Mit der Erlangung immer größerer Kontrolle über das Land provozierte sie eine Reihe Revolten, die im März 1959 zu einem Aufstand führten. Die chinesische Armee reagierte mit Repressalien, und die Folge war die Flucht von etwa 50.000 Tibetern unter der Leitung des Dalai Lama nach Indien.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="lp-a31" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="lp-a32"&gt;Diese schwierige Situation in Tibet spielt jetzt eine zentrale Rolle auf der internationalen Ebene, weil sich die verschiedenen Staaten der Welt entscheiden müssen, ob sie an den olympischen Spielen teilnehmen werden. Chinesische Herrscher unterstützen natürlich die Olympischen Spiele, weil sie China als große Weltmacht zeigen wollen und versuchen die hässlichen Seiten von Chinas Wachstum zu verbergen. Nun stehen sie vor dem Dilemma, die Fackel unter ständiger Militärkontrolle tragen zu lassen oder weitere Demonstrationen für die Unabhängigkeit zu riskieren. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="lp-a33" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-5516924747561733163?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/5516924747561733163/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=5516924747561733163' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5516924747561733163'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5516924747561733163'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/stasi-bewacht-die-fackel.html' title='Stasi bewacht die Fackel'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-1028359716916652578</id><published>2008-04-26T03:13:00.001-07:00</published><updated>2008-05-10T02:06:20.627-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>Porsche kann VW übernehmen</title><content type='html'>&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.0" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="gh9.10"&gt;&lt;b id="gh9.11"&gt;Quelle&lt;/b&gt;: Süddeutsche Zeitung&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="gh9.12" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="gh9.15"&gt;&lt;b id="gh9.16"&gt;Datum&lt;/b&gt;: 04/03/2008&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;strong&gt;Referent:&lt;/strong&gt; Pozzi Maurizia&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;br /&gt;Die Porsche AG ist ein deutscher Sportwagenhersteller mit Sitz in Stuttgart. Sie wurde 1931 als Konstruktionsbüro gegründet. Der Name stammt aus Ferdinand Porsche, der zur Zeit des 1. Weltkrieges als Konstrukteur tätig war.&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.22" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="gh9.23"&gt;Porsche hat immer ein Verhältnis zu Volkswagen gehabt. Die Firma VW wurde nämlich unter anderen vom F. Porsche selbst aufgebaut, der Hauptgeschäftsführer sowie Mitglied des Aufsichtsrats bei VW war. Ferdinand Porsche schloss auβerdem einen Vetrag mit VW, der die finanzielle Basis für die Autofabrik und die Handelsgesellschaft Porsche Holding war.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.24" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="gh9.25"&gt;In den letzten Jahren hat Porsche peu à peu die Stammaktien von VW übernommen und hat jetzt seinen Aktienanteil auf 51 % erhöht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;strong&gt;Hintergrundinformationen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;table class="zeroBorder" id="gh9.29" cellspacing="0" cellpadding="1" width="417" border="0" classname="zeroBorder"&gt;&lt;colgroup&gt;&lt;col id="gh9.30" width="149"&gt;&lt;col id="gh9.31" width="264"&gt;&lt;tbody id="gh9.32"&gt;&lt;tr id="gh9.33" valign="top"&gt;&lt;td id="gh9.34" width="149"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.35" align="center"&gt;&lt;span id="gh9.36"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.37" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsform"&gt;&lt;b id="gh9.38"&gt;&lt;span id="gh9.39"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.40"  style="color:#000000;"&gt;Unternehmensform&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td id="gh9.41" width="264"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.42"&gt;&lt;span id="gh9.43"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.44" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aktiengesellschaft"&gt;&lt;span id="gh9.45"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.46"  style="color:#000000;"&gt;Aktiengesellschaft&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr id="gh9.47" valign="top"&gt;&lt;td id="gh9.48" width="149"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.49" align="center"&gt;&lt;span id="gh9.50"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.51" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCndung_%28Recht%29"&gt;&lt;b id="gh9.52"&gt;&lt;span id="gh9.53"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.54"  style="color:#000000;"&gt;Gründung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td id="gh9.55" width="264"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.56"&gt;&lt;span id="gh9.57"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.58" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1931"&gt;&lt;span id="gh9.59"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.60"  style="color:#000000;"&gt;1931&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr id="gh9.61" valign="top"&gt;&lt;td id="gh9.62" width="149"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.63" align="center"&gt;&lt;span id="gh9.64"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.65" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmenssitz"&gt;&lt;b id="gh9.66"&gt;&lt;span id="gh9.67"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.68"  style="color:#000000;"&gt;Unternehmenssitz&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td id="gh9.69" width="264"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.70"&gt;&lt;span id="gh9.71"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.72" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart"&gt;&lt;span id="gh9.73"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.74"  style="color:#000000;"&gt;Stuttgart&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr id="gh9.75" valign="top"&gt;&lt;td id="gh9.76" width="149"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.77" align="center"&gt;&lt;span id="gh9.78"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.79" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmensf%C3%BChrung"&gt;&lt;b id="gh9.80"&gt;&lt;span id="gh9.81"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.82"  style="color:#000000;"&gt;Unternehmensleitung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td id="gh9.83" width="264"&gt;&lt;ul id="gh9.84"&gt;&lt;li id="gh9.85"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.86" style="MARGIN-BOTTOM: 0.19in"&gt;&lt;span id="gh9.87"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.88" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wendelin_Wiedeking"&gt;&lt;span id="gh9.89"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.90"  style="color:#000000;"&gt;Wendelin Wiedeking&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="gh9.91"  style="font-size:85%;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span id="gh9.92"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.93" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorstandsvorsitzender"&gt;&lt;span id="gh9.94"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.95"  style="color:#000000;"&gt;Vorstandsvorsitzender&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li id="gh9.96"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.97" style="MARGIN-TOP: 0.19in"&gt;&lt;span id="gh9.98"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.99" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Porsche"&gt;&lt;span id="gh9.100"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.101"  style="color:#000000;"&gt;Wolfgang Porsche&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="gh9.102"  style="font-size:85%;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span id="gh9.103"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.104" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aufsichtsrat"&gt;&lt;span id="gh9.105"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.106"  style="color:#000000;"&gt;Aufsichtsratsvorsitzender&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr id="gh9.107" valign="top"&gt;&lt;td id="gh9.108" width="149"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.109" align="center"&gt;&lt;span id="gh9.110"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.111" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mitarbeiter"&gt;&lt;b id="gh9.112"&gt;&lt;span id="gh9.113"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.114"  style="color:#000000;"&gt;Mitarbeiter&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td id="gh9.115" width="264"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.116"&gt;&lt;span id="gh9.117"  style="font-size:85%;"&gt;11.571&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr id="gh9.118" valign="top"&gt;&lt;td id="gh9.119" width="149"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.120" align="center"&gt;&lt;span id="gh9.121"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.122" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erl%C3%B6s"&gt;&lt;b id="gh9.123"&gt;&lt;span id="gh9.124"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.125"  style="color:#000000;"&gt;Umsatz&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td id="gh9.126" width="264"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.127"&gt;&lt;span id="gh9.128"  style="font-size:85%;"&gt;7,38 Milliarden Euro (Gj. 2006/2007)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr id="gh9.129" valign="top"&gt;&lt;td id="gh9.130" width="149"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.131" align="center"&gt;&lt;span id="gh9.132"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.133" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftszweig"&gt;&lt;b id="gh9.134"&gt;&lt;span id="gh9.135"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.136"  style="color:#000000;"&gt;Branche&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td id="gh9.137" width="264"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.138"&gt;&lt;span id="gh9.139"  style="font-size:85%;"&gt;Automobilindustrie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr id="gh9.140" valign="top"&gt;&lt;td id="gh9.141" width="149"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.142" align="center"&gt;&lt;span id="gh9.143"  style="color:#0000ff;"&gt;&lt;a id="gh9.144" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Produkt_%28Wirtschaft%29"&gt;&lt;b id="gh9.145"&gt;&lt;span id="gh9.146"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span id="gh9.147"  style="color:#000000;"&gt;Produkte&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td id="gh9.148" width="264"&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.149"&gt;&lt;span id="gh9.150"  style="font-size:85%;"&gt;Automobile&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="gh9.151" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="gh9.153" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="gh9.155" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;b id="gh9.156"&gt;Zusammenfassung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="gh9.157" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;In diesem Artikel geht es um die Übernahme des VW-Konzerns durch die Porsche AG.&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.158" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="gh9.159"&gt;Porsche, der Sportwagenbauer aus Stuttgart will die Mehrheit bei Volkswagen übernehmen (gröβter Autobauer Europas). Schon seit langer Zeit wollten die Porsche-Manager an die Macht kommen und jetzt haben sie ihr Ziel erreicht. VW seinerseits hat inzwischen die Mehrheit am schwedischen Lastwagenhersteller Scania gekauft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="gh9.160" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Am Anfang schien die Übernahme von VW durch Porsche zu stocken. Man konnte eigentlich nicht glauben, dass die kleine Porsche AG den groβen VW-Konzern übernehmen konnte. Jedoch war die Sache möglich: Die Porsche AG verdient viel und die VW-Aktie war an der Börse so niedrig bewertet, dass die kleine den groβen übernehmen konnte.&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.161" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="gh9.162"&gt;Das Problem liegt jetzt in der Tatsache, dass sich die Politiker einmischen wollen, um das alte VW-Gesetz wieder einzuführen. Laut dieses Gesetzes darf kein Aktionär mehr Stimmrechte als 20 % haben. Dieses Gesetz trat im Jahre 1961 in Kraft, wurde aber dann vom EU-Gerichtshof für ungültig erklärt. Jetzt spricht man über eine mögliche Wiedereinführung des Gesetzes. Natürlich ist der Porsche-Vorsitzende damit nicht einverstanden, weil er nicht mehr freie Bahn haben wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="gh9.163" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="gh9.164"&gt;Was VW betrifft, hat der Konzern den schwedischen Lastwagenhersteller Scania gekauft und stöβt damit eine Neuordnung der Branche an. Für Scania ist das die beste Lösung, weil er den weltsichtigsten Eigentümer aus der Industrie bekommt und eine lange Phase der Unsicherheit beendet wird. Jetzt fragt man sich, was der Münchner Nutzfahrzeughersteller MAN machen wird. Er hatte auch versucht, eine Fusion von MAN und Scania zu ermöglichen, jedoch nicht geschafft, weil unfreundliche Übernahmen nie erfolgreich sind.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-1028359716916652578?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/1028359716916652578/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=1028359716916652578' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1028359716916652578'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1028359716916652578'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/porsche-kann-vw-bernehmen.html' title='Porsche kann VW übernehmen'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-5161030738864707007</id><published>2008-04-26T03:04:00.000-07:00</published><updated>2008-05-10T02:13:44.514-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>WARUM TOPMANAGER DEUTSCHE AUTOS LIEBEN</title><content type='html'>&lt;p class="western" lang="it-IT" id="ue0h9" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Quelle: www.welt.de&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="ue0h11" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="ue0h12"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Datum: 5.11.07&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="ue0h13" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="ue0h14"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Referent: Corbellini Stefania&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="ue0h15" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="ue0h17" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="ue0h18"&gt;&lt;span id="ue0h19"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Laut einer Studie des Kölner Beratungsunternehmens BBE, bevorzugen deutsche Manager Autos aus einheimischer Produktion. 3500 Geschäftsführer wurden gefragt. Die meisten fahren Mercedes-Benz E-Klasse. Unter den ersten 10 meist gefahrenen Dienstwagen der Rangliste landen 3 Modelle von Mercedes und BMW, 2 Audis, mit dem Passat ein VW und nur eine ausländische Marke: Volvo.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="ue0h20" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="ue0h21"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Bei der Entscheidung für die Autos haben deutsche Marke ein gutes Image. Laut den Auto-Tests bauten einige ausländische Hersteller auch sehr gute Fahrzeuge, aber sie haben als Dienstwagen noch lange nicht das Standings wie A6 von Audi oder S-Klasse von Mercedes.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="ue0h22" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="ue0h23"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Laut einer anderen Studie von dem Automobilklub ADAC nach der Zufriedenheit mit dem Automarke haben die Befragten die Reparaturanfälligkeit und die Fahrpraxis betrachtet. An der Spitze dieser Liste steht Porsche. Auf Platz zwei und drei folgen die japanische Subaru und die britische Jaguar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="ue0h24" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="ue0h25"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Bei der Kaufentscheidung für Dienstwagen spielt das Geld, laut ADAC eine geringere Rolle als beim privaten Autokauf.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="ue0h26" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="ue0h27"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Beim privaten Autokauf würden die meisten edle Autos fahren, wenn sie es sich leisten könnten. Doch der Preis steht im Vordergrund so entscheiden sich die Leute für Modelle wie z.B. VW Golf oder Opel Astra. Außer den Kosten, könnten Aspekte wie Umweltfreundlichkeit und Kosten für Steuern bei der Auswahl eine große Rolle spielen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-5161030738864707007?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/5161030738864707007/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=5161030738864707007' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5161030738864707007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5161030738864707007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/warum-topmanager-deutsche-autos-lieben.html' title='WARUM TOPMANAGER DEUTSCHE AUTOS LIEBEN'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-2812237125296991708</id><published>2008-04-26T03:03:00.000-07:00</published><updated>2008-05-10T02:15:44.711-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>TÜRKEI WEIT VOM BEITRITT ENTFERNT</title><content type='html'>&lt;p class="western" lang="de-DE" id="xwzi0" style="MARGIN-BOTTOM: 0in" align="justify"&gt;&lt;span id="xwzi1"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Presseschau vom 7.11.07&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwzi11"&gt;&lt;span id="xwzi12"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwzi13"  style="color:#000000;"&gt;Quelle: www.fr-online.de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;p class="western" lang="de-DE" id="xwzi14" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="xwzi15"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Datum: 6.11.07&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="xwzi16" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="xwzi17"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Referent: Corbellini Stefania&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="xwzi18" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwzi20" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 130%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwzi21"&gt;&lt;span id="xwzi22"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwzi23"  style="color:#000000;"&gt;Die Erweiterung der Europäischen Union um die Türkei und die Staaten des Westbalkans ist immer unwahrscheinlicher. Die Gründe sind: Große Verletzungen der Menschenrechte, Gesellschaften, die von Korruption zersetzt sind und schleppende Reformen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwzi24" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 130%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwzi25"&gt;&lt;span id="xwzi26"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwzi27"  style="color:#000000;"&gt;Die EU-Kommission hat am 6. November in Brüssel die jährlichen Fortschrittsberichte für die Beitrittskandidaten vorgelegt. Die Kandidaten sind: Türkei, Kroatien, Bosnien, Mazedonien, Albanien, Montenegro, Serbien und die Provinz Kosovo.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwzi28" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 130%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwzi29"&gt;&lt;span id="xwzi30"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwzi31"  style="color:#000000;"&gt;Nach den schlechten Erfahrungen mit den Beitritten von Bulgarien und Rumänien Anfang 2007, deren politische Standards noch unter den Vorgaben der EU liegen, fährt die Kommission eine Null-Toleranz Linie.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwzi32" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 130%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwzi33"&gt;&lt;span id="xwzi34"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwzi35"  style="color:#000000;"&gt;Der Erweiterungskommissar Oli Rehn rief die Türkei auf, im Kampf gegen die terroristische kurdische Arbeiterpartei PKK von einem militärischen Einmarsch in Nord-Irak abzusehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwzi36" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 130%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwzi37"&gt;&lt;span id="xwzi38"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwzi39"  style="color:#000000;"&gt;Die Türkei muss mit der irakischen Führung zusammenarbeiten, um Maßnahme gegen die PKK-Kämpfer abzustimmen. Die EU und die USA betrachten die PKK als Terrororganisation.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwzi40" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 130%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwzi41"&gt;&lt;span id="xwzi42"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwzi43"  style="color:#000000;"&gt;Es gibt noch viele ungelöste Probleme für die Türkei. Die Kommission fordert den Staat zur Stärkung der Religionsfreiheit für Christen und der Meinungsfreiheit auf. Die Regierung in Ankara muss das Militär in die Schranken weisen. Man muss auch mehr tun, um die Rechte von Frauen zu stärken. Der Bericht prangert auch die Weigerung der Türkei an, ihre Häfen und Flughäfen für Schiffe und Flugzeuge des EU-Mitglieds Zypern zu öffnen. Die Verhandlungen mit der Türkei haben 2005 angefangen, aber sie darf vor 2014 nicht beitreten. Wegen dieser Weigerung aber wurden die Verhandlungen 2006 teilweise ausgesetzt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwzi44" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 130%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwzi45"&gt;&lt;span id="xwzi46"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwzi47"  style="color:#000000;"&gt;Auch Kroatien, das 2009 beizutreten hofft, muss mehr tun, um sein Rechts- und Justizsystem zu reformieren. Die Kommission ist zum Schluss gekommen, dass das Reformtempo in der Region zu langsam ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwzi48" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 130%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwzi49"&gt;&lt;span id="xwzi50"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwzi51"  style="color:#000000;"&gt;Die Regierungen in Mazedonien, Montenegro und Albanien sind gefordert, bessere Politik zu machen. Bosnien-Herzegowina ist weit davon entfernt, ein demokratischer Staat zu sein, weil sich muslimische, kroatische und serbische Politiker unversöhnlich begegnen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="xwzi52" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 130%" align="justify"&gt;&lt;span id="xwzi53"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Die Kommission ermahnt Serbien, mit dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal in Den Haag zusammenzuarbeiten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="xwzi54" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 130%" align="justify"&gt;&lt;span id="xwzi55"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;u id="xwzi56"&gt;&lt;b id="xwzi57"&gt;KOMMENTAR&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwzi58" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 130%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwzi59"&gt;&lt;span id="xwzi60"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwzi61"  style="color:#000000;"&gt;Auch im &lt;i id="xwzi62"&gt;Spiegel&lt;/i&gt; und in der &lt;i id="xwzi63"&gt;Süddeutschen Zeitung&lt;/i&gt; wird über diesen Fortschrittbericht gehandelt. Die 3 Artikel sind sehr ähnlich, aber sie konzentrieren sich auf verschiedene Aspekte. Im &lt;i id="xwzi64"&gt;Spiegel&lt;/i&gt; wird nur über die Türkei gesprochen, während in der &lt;i id="xwzi65"&gt;Süddeutschen Zeitung&lt;/i&gt; es auch über Kroatien und vor allem Serbien berichtet wird. Alle diese Artikel erwähnen nicht nur die Kritiken der Kommission an der Türkei, sondern auch die lobenden Worte des Erweiterungskommissars. Das Land hat nämlich die schwere politische Krise um das Amt des Präsidenten im Sommer friedlich und demokratisch beigelegt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwzi66" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 130%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwzi67"&gt;&lt;span id="xwzi68"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwzi69"  style="color:#000000;"&gt;Die &lt;i id="xwzi70"&gt;Süddeutsche Zeitung&lt;/i&gt; gibt genauere Auskünfte über Kroatien und Serbien als der &lt;i id="xwzi71"&gt;Spiegel&lt;/i&gt; und die &lt;i id="xwzi72"&gt;Frankfurter Rundschau&lt;/i&gt;. Kroatien wurde für die verbreitete Korruption in der Gesellschaft stark kritisiert. Deswegen muss das Land sein Rechts- und Justizsystem reformieren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="xwzi73" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 130%" align="justify"&gt;&lt;span id="xwzi74"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Die Kommission soll ein Stabilisierungsabkommen mit Serbien offiziell abschließen, aber die Bedingungen für eine Unterzeichnung dieses Abkommens sind noch nicht erfüllt, weil die Kooperation mit dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal in Den Haag, laut Rehn, noch nicht perfekt ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-2812237125296991708?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/2812237125296991708/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=2812237125296991708' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2812237125296991708'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2812237125296991708'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/trkei-weit-vom-beitritt-entfernt.html' title='TÜRKEI WEIT VOM BEITRITT ENTFERNT'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-7112119661860273288</id><published>2008-04-26T03:02:00.000-07:00</published><updated>2008-05-10T02:18:08.344-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>PUTIN WILL MENSCHENRECHTE IN DER EU ÜBERWACHEN</title><content type='html'>&lt;p class="western" lang="de-DE" id="xwxk0" style="MARGIN-BOTTOM: 0in" align="justify"&gt;&lt;span id="xwxk1"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Presseschau vom 31.10.07&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id="xwxk13"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Quelle: Spiegel.de&lt;/span&gt; &lt;p class="western" lang="de-DE" id="xwxk14" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="xwxk15"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Datum: 27.10.07&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="xwxk16" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="xwxk17"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Referent: Corbellini Stefania&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="xwxk18" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwxk20" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwxk21"&gt;&lt;span id="xwxk22"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwxk23"  style="color:#000000;"&gt;Der EU-Russland Gipfel hat in Mafra, Portugal, stattgefunden. Putin will ein Institut in Brüssel einrichten lassen, das die Lage der Menschenrechte in der EU überwachen soll. Die Mitarbeiter sollen den Umgang mit Minderheiten, Einwanderern und die Medien beobachten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="xwxk24" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="xwxk25"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;Putins persönlicher Berater, Sergej Jastrschembski hat hinzugefügt, dass dies kein gemeinsames Unternehmen, sondern ein russisches Institut sei.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwxk26" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwxk27"&gt;&lt;span id="xwxk28"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwxk29"  style="color:#000000;"&gt;Die EU hat dies begrüßt und will die Details mit Russland diskutieren. Aber der Vorwurf der westlichen Regierungen ist, dass Putin in Russland die Demokratie schwächt und die Meinungsfreiheit unterdrückt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwxk30" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwxk31"&gt;&lt;span id="xwxk32"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwxk33"  style="color:#000000;"&gt;Das zweite Thema des Gipfels war der Raketenschild. Der US-Regierung hat es nicht gefallen, dass Putin den Plan für einen US-Raketenschild in Osteuropa und die Kuba-Krise von 1962 verglichen hat.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="xwxk34" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xwxk35"&gt;&lt;span id="xwxk36"  style="font-family:Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span id="xwxk37"  style="color:#000000;"&gt;Der Präsidialamtsprecher Sean McCormak hat gesagt, dass es ein paar ganz klare historische Unterschiede gibt. Dieser Schutzschild ist defensiv und zielt darauf ab, Raketenangriffe aus "Schurkenstaaten" wie z.B. Iran abzuwehren. Im Falle der Kuba-Krise hat es sich hingegen um ein offensives Unterfangen gehandelt, als die Sowjetunion damals Raketen auf der Karibikinsel stationierte. Damals hat die Sowjetunion die Krise provoziert. Der Verteidigungsminister der USA, Robert Gates, hat seine Empörung für diesen Vergleich gezeigt. Aber für Putin ist die Situation, technisch betrachtet, ähnlich, denn Russland sieht seine Sicherheitsinteressen verletzt, wenn die USA Teile des Schilds wie geplant in Tschechien und Polen stationieren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-7112119661860273288?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/7112119661860273288/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=7112119661860273288' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/7112119661860273288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/7112119661860273288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/putin-will-menschenrechte-in-der-eu.html' title='PUTIN WILL MENSCHENRECHTE IN DER EU ÜBERWACHEN'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-4244509497186321722</id><published>2008-04-26T02:59:00.000-07:00</published><updated>2008-05-10T02:19:44.996-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>Merkel: Zimbabwe schadet dem Ruf des neuen Afrika</title><content type='html'>&lt;p class="western" lang="de-DE" id="hr4m0" style="MARGIN-BOTTOM: 0in" align="justify"&gt;&lt;span id="hr4m1"  style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Presseschau vom 12.12.07&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id="hr4m12"  style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Quelle: www. faz.net &lt;/span&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="hr4m11" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="hr4m13" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="hr4m14"  style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Datum: 8.12.07&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="hr4m15" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="hr4m16"  style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Referent: Stefania&lt;/span&gt;&lt;span id="hr4m16"  style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt; Corbellini&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="hr4m17" style="MARGIN-BOTTOM: 0in" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="hr4m19" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 140%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="hr4m20"&gt;&lt;span id="hr4m21"  style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span id="hr4m22" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Das Gipfeltreffen der EU und der 53 Staaten Afrikas hat in Lissabon stattgefunden. Es hat mit der Kritik der Europäer an Menschenrechtsverletzungen in Zimbabwe begonnen. Portugals Ministerpräsident José Sócrates sagte, dass der Gipfel wegen der schwierigen Situation in der Region schon zu lange hinausgeschoben worden ist. Er hofft, dass EU und Afrika neue politische Instrumente entwickeln, um auch in der Frage der Menschenrechte zu besseren Ergebnissen zu kommen. Laut dem ghanaischen Präsidenten John Kufuor, derzeit Präsidenten der Afrikanischen Union, zielt der Gipfel darauf ab, eine neue Partnerschaft zwischen Eu und Afrika zu schaffen, die auf gegenseitigem Respekt und der Absicht zur Förderung gemeinsamer Interessen beider Kontinente besteht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="hr4m23" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 140%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="hr4m24"&gt;&lt;span id="hr4m25"  style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;EU-Kommissionspräsident &lt;span id="hr4m26" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;José Manuel Barroso sagte, dass man auch über die Lage in Darfur oder die Frage von Menschenrechten in Zimbabwe sprechen muss. Er hat hinzugefügt, dass jene, die für die Freiheit und Unabhängigkeit ihrer Länder gekämpft haben, jetzt hoffentlich auch die Freiheit der eigenen Bürger werden akzeptieren können. Der zimbabwische Präsident und einstige Unabhängigkeitskämpfer Robert Mugabe hat an dem Gipfel teilgenommen und hat den Worten von Barroso regungslos zugehört.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="hr4m27" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 140%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="hr4m28"&gt;&lt;span id="hr4m29"  style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;&lt;span id="hr4m30" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Der Präsident des Europaparlaments Hans-Gert Pöttering, forderte die Afrikanische Union auf, wirksame Maßnahmen zu entwickeln, sodass die Bürger einzelner Staaten nicht schutzlos ihrer Führung ausgeliefert sind, wenn diese Staaten die Menschenrechte verletzen und das eigene Land ruinieren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="hr4m31" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 140%" align="justify"&gt;&lt;span id="hr4m32"  style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Bundeskanzlerin Angela Merkel prangerte die Missachtung der Menschenrechte in Zimbabwe an. In ihrer Einführung zum Thema Menschenrechte und gute Regierungsführung sagte sie, dass der Zustand von Zimbabwe dem Bild des neuen Afrika schadet. Aber als Beispiele für schlechte Regierungsführung und Missachtung von Menschenrechten muss man neben Zimbabwe auch Sudan, Weißrussland und Burma nennen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="hr4m33" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 140%" align="justify"&gt;&lt;span id="hr4m34"  style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Der britische Premierminister Gordon Brown hat an dem Treffen aus Protest gegen die Anwesenheit Mugabes nicht teilgenommen. In der Nähe des Konferenzzentrums standen sich etwa 500 Demonstranten für und gegen Mugabe gegenüber und wurden von einem großen Polizeiaufgebot voneinander ferngehalten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="hr4m35" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 140%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="hr4m36"&gt;&lt;span id="hr4m37" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;&lt;span id="hr4m38"  style="font-family:Arial,sans-serif;"&gt;Die EU und Afrika wollen im Bereich der Sicherheitspolitik, Handel, Energie, Klimawandel und Migration enger zusammenarbeiten. Ägyptens Präsident Husni Mubarak forderte vor allem zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme des Kontinents auf. Er hofft, dass mit der neuen gemeinsamen Strategie neuer Schwung in die Zusammenarbeit zwischen Afrika und Europa kommt&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-4244509497186321722?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/4244509497186321722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=4244509497186321722' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4244509497186321722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4244509497186321722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/merkel-zimbabwe-schadet-dem-ruf-des.html' title='Merkel: Zimbabwe schadet dem Ruf des neuen Afrika'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-933029184928701407</id><published>2008-04-11T10:18:00.013-07:00</published><updated>2008-05-10T02:21:36.435-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kultur'/><title type='text'>Die Roboter sind schon da</title><content type='html'>Presseschau vom 5. Dezember 2007&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://focusonline.de/" target="_blank"&gt;focusonline.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 1 – 12 – 2007&lt;br /&gt;Referent: Daniele Ardenghi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Robotik befasst sich mit der Steuerung und Entwicklung von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roboter" target="_blank"&gt;Robotern&lt;/a&gt; und umfasst Teilgebiete der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informatik" target="_blank"&gt;Informatik&lt;/a&gt; (insbesondere der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliche_Intelligenz" target="_blank"&gt;Künstlichen Intelligenz&lt;/a&gt;), der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrotechnik" target="_blank"&gt;Elektrotechnik&lt;/a&gt; und des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maschinenbau" target="_blank"&gt;Maschinenbaus&lt;/a&gt;. Ziel der Robotik ist es, durch &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmieren" target="_blank"&gt;Programmierung&lt;/a&gt; ein gesteuertes Zusammenarbeiten der Roboter-Elektronik und Roboter-Mechanik herzustellen.&lt;br /&gt;In Frankfurt gibt es in Dezember eine groβe Austellung, die die Geschichte und die verschiedenen Aspekte der Robotik zeigt. „Diese Austellung ist sozusagen ein ,fürchtet euch nicht vor den Robotern’ – erklärt der Kurator Bodo Michael Baumunk – Seit ihrer Ankunft hat die Robotik gemischte Reaktionen bewirkt, einerseits Faszination und anderseits, leider, Angst“.&lt;br /&gt;Man sagt, dass die Menschen sich davor fürchten, dass die Roboter die Macht über das Menschengeschlecht übernehmen könnten. Eine solche Phobie wird oft auch in Filmen gezeigt. Denken wir zum beispiel an „Metropolis“ von Fritz Lang. Viele Autoren haben sich mit dem Thema der Robotik befasst. Isaac Asimov hat drei beruhmte Robotergesetze geschrieben:&lt;br /&gt;1) Ein Roboter darf kein menschliches Wesen verletzen oder durch Untätigkeit gestatten, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.&lt;br /&gt;2) Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren.&lt;br /&gt;3) Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.&lt;br /&gt;Was die Faszinazion anbetrifft, sind die humanoiden Roboter die besten „Verführer“. Die Industrieroboter sind jeden Tag von gröβtem Nutzen in Betrieben und Industrien, aber sie sehen wie herzenlose und kalte Maschinen aus. Die humanoiden Roboter, die in der Austellung durch Videos und Modelle präsentiert werden, sehen genau wie Menschen aus. Sie rauchen, sprechen, spielen Fussball (es gibt spezifisce Robotermannschaften) und sie können sogar Musik spielen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-933029184928701407?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/933029184928701407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=933029184928701407' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/933029184928701407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/933029184928701407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/die-roboter-sind-schon-da.html' title='Die Roboter sind schon da'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-1375930735331618426</id><published>2008-04-11T10:18:00.012-07:00</published><updated>2008-05-12T07:50:30.080-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>Milan gegen Arsenal: Kaká hat Angst</title><content type='html'>&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.bild.de/" target="_blank"&gt;http://www.bild.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 4. März 2008-03-05&lt;br /&gt;Referent: Daniele Ardenghi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während eines Spiels der Premiere League hat der Arsenal Spieler Eduardo ein schreckliches Foul erlitten. Der Knöchel des brasilianischen Arsenalstars ist jetzt total kaputt und das Ereignis hat eine Reihe von Protesten verursacht. Besonders die Stürmer haben Angst davor, während eines Dribblings oder einer besonders disorientierenden Finte, getreten zu werden. Kaka wird morgen (5. März) genau gegen Arsenal spielen und sagt, dass die Verteidiger der englischen Klubs viel zu ungestüm sind. Unverblümt: er hat Angst. Im englischen „Daily Mirror“ sagt er: „Es muss sich ändern, dass talentierte Spieler die ganze Zeit über getreten werden.“ Dann appelliert er flehend an die Schiedsrichter: Es liegt bei ihnen, die Spieler zu schützen. Die Sorge vor dem brutalen Foul hat Kaká voll gepackt. Kein Wunder: Gegen Arsenal steht Milan eine echte Schlacht bevor. Und, wie schon gesagt, englische Klubs sind berüchtigt für ihr körperbetontes Spiel. Unvergessen ist der Schädelbruch bei Chelseas Torhüter Petr Cech im Jahr 2006, der sich seitdem mit einem Rugbyhelm schützt. Nach der schlimmen Attacke mahnte Arsenal-Torwart Jens Lehmann (38). Er sah sich als „potenzielles Opfer“.&lt;br /&gt;Kaká (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/22._April" target="_blank"&gt;22. April&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1982" target="_blank"&gt;1982&lt;/a&gt; in &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bras%C3%ADlia" target="_blank"&gt;Brasília&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brasilien" target="_blank"&gt;Brasilien&lt;/a&gt;; eigentlich Ricardo Izecson dos Santos Leite) ist ein brasilianischer &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fballspieler" target="_blank"&gt;Fußballspieler&lt;/a&gt;. Heutzutage spielt der offensive Mittelfeldspieler beim &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AC_Mailand" target="_blank"&gt;AC Milan&lt;/a&gt; in der italienischen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serie_A" target="_blank"&gt;Serie A&lt;/a&gt;. Sein erstes Ligaspiel beim AC Milan war am 1. September 2003 gegen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ancona_Calcio" target="_blank"&gt;Ancona Calcio&lt;/a&gt;. In seiner ersten Saison schoss er in 30 Spielen 10 Tore und gewann mit seinem Verein die italienische &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serie_A" target="_blank"&gt;Serie A&lt;/a&gt; und den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Supercup" target="_blank"&gt;europäischen Supercup&lt;/a&gt;. In der Saison 2004/2005 hatte sich Kaká völlig ins Team integriert und übernahm hinter dem Stürmer &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andrij_Schewtschenko" target="_blank"&gt;Andrij Schevchenko&lt;/a&gt; eine wichtige Rolle. Neben dem 2. Platz in der Serie A und dem Sieg im &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Supercup" target="_blank"&gt;europäischen Supercup&lt;/a&gt; wurde der AC Milan Zweiter der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UEFA_Champions_League" target="_blank"&gt;UEFA Champions League&lt;/a&gt;. Im Finale verloren sie, nach einer klaren 3:0 Führung, gegen den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Liverpool" target="_blank"&gt;FC Liverpool&lt;/a&gt; im Elfmeterschießen mit 6:5 (3:3 n.V.). Im Jahr darauf verloren sie im Halbfinale gegen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Barcelona" target="_blank"&gt;FC Barcelona&lt;/a&gt;. In der Saison 2006/07 gewann der AC Milan das Finale in &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Athen" target="_blank"&gt;Athen&lt;/a&gt; in einer Neuauflage des Endspiels von 2005 gegen den FC Liverpool mit 2:1 und auch Weltmeisterschaft für Klubs in Japan im Dezember 2007.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-1375930735331618426?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/1375930735331618426/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=1375930735331618426' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1375930735331618426'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/1375930735331618426'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/milan-gegen-arsenal-kak-hat-angst.html' title='Milan gegen Arsenal: Kaká hat Angst'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-4994160117120338079</id><published>2008-04-11T10:18:00.011-07:00</published><updated>2008-05-10T02:23:42.691-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kultur'/><title type='text'>SCHMETTERLINGE IM BLUT</title><content type='html'>Presseschau vom 12. März 2008 – KULTUR&lt;br /&gt;Quelle: Abendzeitung&lt;br /&gt;Datum: 20. 02 2008&lt;br /&gt;Referent: Elena Zacco&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Artikel geht es um die Ausstellung „True Romance“ der Villa Stuck, eine Kooperation mit den Kunsthallen zu Wien und Kiel. Die ganze Stadt München ist seit Wochen plakatiert. Ein literarischer Klassiker ist Ausgangspunkt für diese Bilder-Schau: Petrarcas Sonette an das Idealfräulein Laura werden zur Keimzelle aller Liebes-Kunst, von der Renaissance durch das 19., und das schwüle 20. Jahrhundert bis heute ins Zeitalter der Reproduzierbarkeit. Das Bildvokabular der Erotik hat sich über 2000 Jahre kaum verändert und das wird in der Ausstellung gezeigt. Unzählige Künstler geben der Liebe in der Sprache der Bilder Gestalt. Bestimmt vom Wandel der Zeiten und der ästhetischen Auffassungen, finden sich in den Exponaten veränderte und konstante Motive in der Liebedarstellung, die von den mythologischen Repräsentationen „himmlischer“ und „irdischer“ Liebe in der Renaissance bis zur heutigen Entleerung und Massenverbreitung der tradierten Liebecodes als Ware und neuen Formen des Liebespreises reichen. Die epochen-und genreübergreifende Ausstellung zeigt graphische Arbeiten, Gemälde und Skulpturen sowie Installationen, Fotografien und Videoarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HINTERGRUND&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hintergrund der Ausstellung steht ein Skandal, der mit einem Bild vom berühmten Künstler Cranach zu tun hat. Die meisten deutschen Zeitungen haben darüber berichtet. Der Londoner Verkehrsbetrieb hat ein Plakat für die große Cranach-Ausstellung der Royal Academy verboten. Warum? Weil die Venus aus dem 16. Jahrhundert unverhüllt ist. Man hat Angst davor, dass so viel nackte Haut Reisende in der U-Bahn verstören könnte. Kritiker sind entgeistert, dass das alte Gemälde eines deutschen Meisters ein öffentliches Ärgernis darstellen kann. Auch in München wurde die Ausstellung „True Romance“ über Allegorien der Liebe von der Renaissance bis heute plakatiert. Die Münchener Verkehrsbetriebe können ihre Londoner Kollegen nicht verstehen. Und der Pressesprecher Volcker Nickel hat zur Cranach Venus eine klare Position: „Das konnte nur in England mit seiner prüden Victorianischen Tradition passieren“. Und die Münchener handeln jetzt nach dem Motto: „Nicht nackt genug für München“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-4994160117120338079?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/4994160117120338079/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=4994160117120338079' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4994160117120338079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4994160117120338079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/schmetterlinge-im-blut.html' title='SCHMETTERLINGE IM BLUT'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-4160273941825672644</id><published>2008-04-11T10:18:00.010-07:00</published><updated>2008-05-12T05:55:56.436-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kultur'/><title type='text'>ALS KLIMT BEI VAN GOGH IN DIE LEHRE GING</title><content type='html'>Presseschau vom 12. Dezember 2007 - KULTUR&lt;br /&gt;Quelle: Die Welt&lt;br /&gt;Datum: 28. 11. 2007&lt;br /&gt;Referent: Elena Zacco&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Autor berichtet über die Wiener Ausstellung „Wien-Paris. Van Gogh, Cézanne und Österreichs Moderne 1880-1960“, die von der prägenden Kraft der französischen Schule erzählt. Im Jahr 1903 war in Wien die staatliche „Moderne Galerie“ eröffnet worden. Sie wurde den Künstlern des 19. Und 20. Jahrhunderts gewidmet. Jetzt hat Agnes Husslein-Arco, die neue Direktorin des Hauses Belvedere, das historische Gebäude wieder zur Gänze für Expositionszwecke erobert. Man wollte das Belvedere wie mit einem Paukenschlag in Wiens von harter Konkurrenz belebter Museumslandschaft positionieren. Es gelang vorzüglich: die Schau der Großausstellung zählt zum Besten, was man in den letzten Jahren in Wien sehen konnte. Paris zwischen 1880 und 1960 war die Weltmetropole der Kunst. Hier entstanden die neuen Tendenzen, hier war die Moderne, die Avantgarde zu Hause. Die Sammlung besteht aus 320 Werken, von denen 40 aus eigenen Beständen stammen: Diese Ausstellung gilt als erstaunlicher Vergleich zwischen den Werken von französischen Künstlern und jenen von österreichen Künstlern, die in Frankreich lebten. Der direkte Vergleich mit Werken von Courbert, Manet, Daubigny und Boudin beweist z. B. nicht nur einen erheblichen Einfluss, sondern auch die eigenständige hohe Qualität einer ganzen Wiener Künstlergeneration. Die moderne Kunst, heißt es im ausgezeichneten Katalog, „ist ein System kommunizierender Gefäße, in dem sich Gleichartiges sofort miteinander verbindet und verbreitet“. Oder wie Hermann Bahr in der sezessionistischen Zeitschrift „Ver Sacrum“ geschrieben hatte: „Die ausländische Kunst soll uns anregen, uns auf uns selbst zu besinnen“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-4160273941825672644?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/4160273941825672644/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=4160273941825672644' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4160273941825672644'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4160273941825672644'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/als-klimt-bei-van-gogh-in-die-lehre.html' title='ALS KLIMT BEI VAN GOGH IN DIE LEHRE GING'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-9201105643022400981</id><published>2008-04-11T10:18:00.009-07:00</published><updated>2008-05-12T05:58:20.248-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kultur'/><title type='text'>Richters Gesamtwerk in Baden-Baden</title><content type='html'>Presseschau vom 13. Februar 2008&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.focus.de/" target="_blank"&gt;http://www.focus.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 13. Januar 2008&lt;br /&gt;Referent: Sara Salvetti&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit mehr als 60 Werken von Gerhard Richter, einem der bedeutendsten Künstlern unserer Zeit, will das Museum Frieder Burda in Baden-Baden Kunstfreunde in die Kurstadt ziehen. Vom 19. Januar bis 27. April 2008 sind nämlich die Bilder Richters aus den Jahren 1963 bis 2007 und aus mehreren privaten Sammlungen zu sehen. Außerdem wird Richter selbst für die Ausstellung Werke aus seinem persönlichen Besitz zur Verfügung stellen. In der Tat hat er selbst übernommen, die Baden-Badener Schau im Museum Frieder Burda zu kuratieren, um seine Bilder in einen spannungsvollen Dialog mit der Museumsarchitektur von Richard Meier zu bringen.&lt;br /&gt;Gemeinsam mit Sigmar Polke und Georg Baselitz gehört der 75-jährige Richter zur „Dreifaltigkeit“ der deutschen Gegenwartskunst. Er ist auch im Ausland sehr berühmt. Zum Beispiel hat die britische Tageszeitung „Guardian“ ihn als „den Picasso des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet. Vor kurzem erzielte sein Gemälde „Abstraktes Bild“ mit rund vier Millionen Euro den höchsten Preis, der je für Richter auf einer Auktion gezahlt worden ist. Schließlich sorgte auch das jüngste größere Werk des gebürtigen Dresdners für Schlagzeilen: Aus rund 11 500 Glas-Quadraten in 80 verschiedenen Farbtönen schuf er ein 100 Quadratmeter großes Fenster für das südliche Querhaus des Kölner Domes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommentar&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die Ausstellung des Gesamtwerks von Gerhard Richter berichten mehrere deutschsprachige Zeitungen.&lt;br /&gt;Die Zeit zitiert die Worte vom Künstler, der einmal sagte: „Ich mag alles, was keinen Stil hat: Wörterbücher, Fotos, die Natur, mich und meine Bilder. Denn Stil ist Gewalttat, und ich bin nicht gewalttätig“. Den Stil in Baden-Baden bestimmt allein er: Richter hat nämlich seine Bilder selbst aufgehängt.&lt;br /&gt;Die Bemerkungen zum Stil sind auch ein wichtiger Aspekt des Artikels, den Die Welt der Ausstellung widmet. Auch diese Zeitung unterstreicht, dass Richter im Burda-Museum verschiedenartige Bilder nebeneinander hängen lässt, um zu zeigen, dass in seinem umfassenden Werk kein Stil einem anderen vorausgeht oder folgt. Die nicht chronologische Zusammenstellung des facettenreichen Werks Richters macht vor allem deutlich, dass sich die künstlerische Entwicklung des Malers jeglicher Kategorisierung entzieht. Es gibt nämlich Bilder unterschiedlicher Art: Städtebilder aus der Vogelperspektive, Landschaftspanoramen, eine Serie grauer Monochromien, ein bisschen Pop-Art aus dem Frühwerk Richters wie „Neuschwanstein“ (1963) oder „Motorboot“, u.s.w.&lt;br /&gt;Der Tagesspiegel vermittelt dagegen wertvolle Informationen zum Fenster des Kölner Domes, das Richter entworfen hat. Hier leuchten 11250 gläserne Quadratfelder von 9,7 mal 9,7 Zentimetern Größe, die nach dem Computerwürfelprinzip entstanden. Richters rein abstrakte Gestaltung nach dem Zufallsprinzip stieß unter Klerikern auf Kritik. Gewünscht war die Darstellung von Märtyrern des 20. Jahrhunderts, darunter Edith Stein, Maximilian Kolbe, Karl Leisner. Richter nach verbindet&lt;br /&gt;sich die Darstellung von Märtyrern aus dem Dritten Reich zu stark mit konkreten historischen Bildern. Deshalb funktioniert eine Erhebung in den Kanon der Heiligen zumindest auf Kirchenfenstern nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrundsinformationen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerhard Richter (* 9. Februar 1932 in Dresden) ist einer der bedeutendsten Maler der Gegenwart.&lt;br /&gt;Er wuchs in Reichenau (heute Bogatynia) und Waltersdorf in der Oberlausitz auf. 1948 beendete er die höhere Handelsschule in Zittau mit der Mittleren Reife und wurde dort von 1949 bis 1951 zum Schriften- sowie Bühnen- und Werbemaler ausgebildet. 1951 tritt er sein Studium an der Kunstakademie in Dresden an. Von 1957 bis 1961 arbeitete Richter als Meisterschüler an der Akademie und übernahm Staatsaufträge der DDR. In dieser Zeit entstand ein umfangreiches Werk an Wandbildern (z. B.„Arbeiterkampf“), Ölgemälden (Portraits von Angelica Domröse, Richters erster Ehefrau Ema sowie das „Stadtbild“ von Dresden) und Zeichnungen (z. B. Selbstportraits). Ende Februar 1961 floh Gerhard Richter über West-Berlin nach Westdeutschland. 1964 erhielt Richter die Gelegenheit zur ersten Einzelausstellung und wurde bald in vielen in- und ausländischen Galerien sowie Museen präsentiert. Gerhard Richters internationale künstlerische Anerkennung stieg in den folgenden Jahren. so dass ihm in den Jahren 1993/1994 eine umfassende Retrospektive mit Stationen in Paris, Bonn, Stockholm und Madrid gewidmet wurde. 2002 feierte ihn das Museum of Modern Art, New York, anlässlich seines 70. Geburtstags mit einer umfassenden Retrospektive.&lt;br /&gt;Gerhard Richter begann seine malerische Praxis im Westen mit einer kurzen Phase, in der er praktisch alle aktuellen Ausdrucksformen und Stile der modernen Malerei erprobte. Einflüsse bezog er auch aus der Pop Art, aus dem Abstrakten Expressionismus, aus Neo-Dada und Fluxus. Die enge Zusammenarbeit mit anderen Künstlern hat Einfluss auf seine künstlerischen Positionen gehabt. So kooperierte Richter während der ersten Hälfte der 1960er Jahre mit Sigmar Polke, Konrad Lueg und Manfred Kuttner. Mit ihnen kreierte er den „Kapitalistischen Realismus“, der den&lt;br /&gt;Sozialistischen Realismus, die offizielle Kunstdoktrin der damaligen sozialistischen Länder, ironisierte und die westliche Konsumgesellschaft kritisch reflektierte.&lt;br /&gt;Für die Südquerhausfassade des Kölner Doms entwarf er ein 113 m² großes Fenster aus 11.500 Quadraten aus mundgeblasenem Echt-Antik-Glas in 80 unterschiedlichen Farben. Die Anordnung&lt;br /&gt;der einzelnen Farbflächen wird mittels eines Zufallsgenerators elektronisch generiert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-9201105643022400981?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/9201105643022400981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=9201105643022400981' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/9201105643022400981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/9201105643022400981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/richters-gesamtwerk-in-baden-baden.html' title='Richters Gesamtwerk in Baden-Baden'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-8602844987692018077</id><published>2008-04-11T10:18:00.008-07:00</published><updated>2008-05-12T05:59:16.496-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kultur'/><title type='text'>Alle Scheinwerfer auf die Güte</title><content type='html'>Presseschau vom 9. Januar 2008&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.zeit.de/" target="_blank"&gt;http://www.zeit.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 6. Dezember 2007&lt;br /&gt;Referent: Sara Salvetti&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Neuaufnahmen des Oratoriums „Salomon“ von Händel in den deutschen Theatern zeigen, wie viel Ironie sich in diesem Werk verbirgt. In seinem Oratorium vom Jahr 1749 bezieht sich Händel auf den frisch gekrönten Georg II. Die Hauptfigur von Salomon geht aber auf die Bibel zurück. Im Alten Testament wird nämlich von zwei Frauen erzählt, die an den Armen eines Kindes zerren, das beide als das eigene ausgeben. Salomon kündigt an, das Kind mit einem Schwert gerecht zu halbieren. Unter Tränen trennt sich die echte Mutter von ihrem Kind, da ihm kein Leid widerfahren soll. Auf diese Weise wird sie als Mutter anerkannt.&lt;br /&gt;Georg Friedrich Händel machte die weibliche Figur der echten Mutter zum dramatischen Zentrum in seinem Oratorium Solomon und ringsum gruppierte er Szenen des Staunens und der Verehrung für Salomon, die Lichtgestalt. Es gab Anspielungen auf den neuen König Georg II, da Händel den Briten nach kriegerischen Jahren einen goldenen Horizont malen wollte. Trotzdem erweist Händel sich vor allem als seelenkundig und als subtiler Ironiker. Er lässt Salomon als einen Machtmenschen erscheinen, der gleichsam die Scheinwerfer auf seine Güte lenkt, im Priester Zadok einen Liebediener installiert und seine Israeliten zum Huldigungsvolk erzogen hat. Jubel, wohin man hört: auf Gott Jehova, auf die Ehe Salomons mit seiner neuen Gemahlin, der Tochter des Pharaos; auf die Gerechtigkeit im Mutterstreit; schließlich auf die Blendung der Königin von Saba. Die Vermutung, Händel habe in diesem Kabinettstückchen die Extravaganz des untergegangenen Hauses Stuart spiegeln wollen, ist nicht von der Hand zu weisen. Solomon ist eine von Händels besten Partituren. Bemerkenswert ist das Duett, das Salomo mit einer fremden Monarchin singt, dessen amouröse Terzen einen ebenso hohen Flirtfaktor besitzen wie der&lt;br /&gt;Zwiegesang zwischen Herrn und Frau Salomo im ersten Akt. Grandios gelingt auch die murmelnde Süße des Nachtigallen-Chores am Ende des ersten Aktes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrundsinformationen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solomon ist ein Oratorium in drei Teilen von Georg Friedrich Händel. Die Uraufführung fand am 17. März 1749 im Theatre Royal in Covent Garden, London statt. Der Librettist ist unbekannt. Man vermutet aber, dass Thomas Morell den Text geliefert haben könnte. Das Libretto basiert im wesentlichen auf den Büchern der Könige (1 Kön 1-11) und der Chronik (2 Chr 1-9). Für den Besuch der Königin von Saba fanden die Antiquitates Judaicae des jüdischen Geschichtsschreibers Flavius Josephus Verwendung.&lt;br /&gt;Georg Friedrich Händel. (* 23. Februar 1685 in Halle (Saale); † 14. April 1759 in London) war ein Komponist im Zeitalter der Aufklärung, der vor allem durch seine zahlreichen Opern und Oratorien zu großer Berühmtheit gelangte. Zu seinem Hauptwerk zählen rund 40 Opern und 25 Oratorien, darunter auch das Oratorium The Messiah (Der Messias).&lt;br /&gt;Die einzige Quelle über Händels Jugend ist die von dem Theologen John Mainwaring (1735-1807) 1760 in London veröffentlichte Biographie Memoirs of the life of the Late George Frederic Handel. Sein Vater war Barbier und Wundarzt, sowie Hofchirurg des Herzogs Johann Adolf I. von Sachsen-Weißenfels und er nahm den Sohn mit nach Weißenfels, als der noch keine acht Jahre alt war. Dann wurde Händel 1697 an den preußischen Hof in Berlin geschickt. Der brandenburgische Kurfürst Friedrich III. war vom Können des Zwölfjährigen so beeindruckt, dass er Händels Vater anbot, dem Sohn eine Musikausbildung in Italien zu finanzieren. Händels Vater nahm jedoch das Angebot nicht an. Sehr wichtig für Händel und seine Kunst sind auch seine Aufenthalte in Hamburg, Italien und London gewesen.&lt;br /&gt;Händels 46 Opern folgen dem Typus des Dramma per musica, der aus einer Folge von Secco-Rezitativen und Da-capo-Arien besteht. Im Laufe der Zeit entwickelte er die Oper weiter, ohne jedoch mit der etablierten Form zu brechen. Neben Arien gibt es Duette, seltener Terzette oder Quartette.&lt;br /&gt;Händels Opern-Ouvertüren folgen dem von Lully geprägten französischen Typus. Die Libretti sind oftmals aus venezianischen Vorlagen abgeleitet, entgegen der allgemeinen Popularität der Metastasio-Texte benutzte Händel nur dreimal Libretti dieses Dichters. Schon während seiner Zeit als Komponist italienischer Opern entwickelt Händel eine neue Kunstform: Das englische Oratorium. Händel widmet sich auch der Kirchenmusik, der Orchestermusik und den Orgelkonzerten. Dank seiner vielfältigen Tätigkeit genoss er schon zu Lebzeiten den Rang eines Klassikers.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-8602844987692018077?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/8602844987692018077/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=8602844987692018077' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8602844987692018077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8602844987692018077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/alle-scheinwerfer-auf-die-gte.html' title='Alle Scheinwerfer auf die Güte'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-6545523260678217842</id><published>2008-04-11T10:18:00.007-07:00</published><updated>2008-05-12T06:00:18.086-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kultur'/><title type='text'>Ausstellung zum 60. Todesjahr von Karl Valentin in Berlin</title><content type='html'>Presseschau vom 6. Februar 2008&lt;br /&gt;Quelle: Freie Presse&lt;br /&gt;Datum: 24. Januar 2008&lt;br /&gt;Referent: Sara Salvetti&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum 60. Todesjahr des bayerischen Komikers Karl Valentin (1882-1948) widmet der Martin-Gropius-Bau dem Künstler eine Ausstellung. Das Werk des Kabarettisten, Autors und Filmproduzenten wird mit über 300 Ausstellungsstücken illustriert. Sehr interessant ist, dass der komplexe Medienbezug seines Werks im Zentrum steht. Zu sehen sind unter anderem Fotos, Original-Handschriften, Briefe, Zeichnungen, Plakate, Schallplatten und Filme. Die Ausstellung trägt den Titel „Karl Valentin. Filmpionier und Medienhandwerker“ und sie ist bis zum 21. April zu besichtigen.&lt;br /&gt;Valentin wurde 1882 als Valentin Ludwig Fey in München geboren. Der Durchbruch gelang ihm 1911 durch Sketche mit seiner Bühnen-Partnerin Liesl Karlstadt. Valentin ist auch sehr wichtig gewesen, weil er mit seinem Humor zahlreiche nachfolgende Künstler beeinflusst hat, darunter Bertolt Brecht und Loriot. Sein Sprachwitz gilt noch heute als legendär.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommentar&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der deutschsprachigen Presse hat die Nachricht der Ausstellung zum 60. Todesjahr von Karl Valentin keinen großen Anklang gefunden. Nur die Zeitung Die Welt widmet ihr einen Artikel.&lt;br /&gt;Die Welt zitiert die Worte des bayerischen Schriftstellers Oskar Maria Graf (1894-1967), die auch in der Ausstellung zu lesen sind: „Ich behaupte, dass dieser ganz große, durchaus einmalige Komödiant, wäre er als junger Mensch nach Hollywood gekommen, Chaplins Ruhm erreicht hätte, und dies mit vollem Recht“.&lt;br /&gt;Außerdem hebt diese Zeitung hervor, dass eine Ausstellung über Karl Valentin in seiner Heimatstadt München noch nicht stattgefunden hat. In Bayern hat man noch immer nicht begriffen, welchen Stellenwert Valentin in der Kunstgeschichte hat. Auch die Ausstellungen zum 125. Geburtstag wurden nur in Düsseldorf und Frankfurt am Main organisiert.&lt;br /&gt;Schließlich unterstreicht die Welt, dass Karl Valentin am 9. Februar 1948 in seinem Haus in Planegg bei München verarmt, halbverhungert und von vielen seiner Zeitgenossen damals so gut wie vergessen starb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrundsinformationen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl Valentin (* &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/4._Juni" target="_blank"&gt;4. Juni&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1882" target="_blank"&gt;1882&lt;/a&gt; in &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchen" target="_blank"&gt;München&lt;/a&gt;; † &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/9._Februar" target="_blank"&gt;9. Februar&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1948" target="_blank"&gt;1948&lt;/a&gt; in Planegg bei München; eigentlich Valentin Ludwig Fey) war ein bayerischer &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Komiker" target="_blank"&gt;Komiker&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kabarett" target="_blank"&gt;Kabarettist&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autor" target="_blank"&gt;Autor&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Filmproduzent" target="_blank"&gt;Filmproduzent&lt;/a&gt;. Er stand dem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dadaismus" target="_blank"&gt;Dadaismus&lt;/a&gt;, aber auch dem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Expressionismus" target="_blank"&gt;Expressionismus&lt;/a&gt; nahe. Der Humor seiner Sketche und Stücke beruhte insbesondere auf seiner Sprachkunst bzw. seinem „Sprach-Anarchismus“. Sein Humor wurde durch seine lange, hagere Gestalt unterstützt. Der Pessimismus und die Tragik seiner Komik wurden durch den ständigen Kampf mit alltäglichen Dingen wie der Auseinandersetzung mit Behörden und Mitmenschen genährt, die er auch selbst erlebte.&lt;br /&gt;Valentins wichtigste Partnerin auf der Bühne war &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liesl_Karlstadt" target="_blank"&gt;Liesl Karlstadt&lt;/a&gt;. Mit ihr gelang ihm 1911 der Durchbruch in München. Fortan trat er mit ihr in zahlreichen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sketch" target="_blank"&gt;Sketchen&lt;/a&gt; auf. Nach einer erfolglosen Tournee durch verschiedene Städte kehrte Valentin 1908 nach München zurück, wo er den Monolog Das Aquarium schrieb. Ab 1912 war Valentin, der sich in München ein eigenes Filmstudio eingerichtet hatte, Darsteller in etwa 40 Kurzfilmen. 1929 drehte Valentin seinen letzten &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stummfilm" target="_blank"&gt;Stummfilm&lt;/a&gt; Der Sonderling. Mit &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bertolt_Brecht" target="_blank"&gt;Bertolt Brecht&lt;/a&gt; parodierte er 1922 die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trommeln_in_der_Nacht" target="_blank"&gt;Trommeln in der Nacht&lt;/a&gt;. Die gemeinsame Arbeit der Künstler Valentin und Brecht hat das spätere Schaffen Brechts deutlich beeinflusst. Valentin übernahm in dem surrealistischen Film Mysterien eines Frisiersalons von Brecht und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Engel" target="_blank"&gt;Erich Engel&lt;/a&gt; eine Hauptrolle. 1931 eröffnete Karl Valentin ein eigenes Theater (Goethe-Saal) in der Münchner &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leopoldstra%C3%9Fe" target="_blank"&gt;Leopoldstraße&lt;/a&gt;, das er allerdings schon nach acht Wochen wieder schließen musste: Valentin beharrte gegenüber der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feuerpolizei" target="_blank"&gt;Feuerpolizei&lt;/a&gt; auf einem brennendem Zigarettenstummel in einem Sketch. Sein 1934 eröffnetes &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Panoptikum" target="_blank"&gt;Panoptikum&lt;/a&gt; für Nonsens musste er nach zwei Monaten wieder schließen. Valentin verlor dadurch seine und Karlstadts Ersparnisse; sie erlitt einen Nervenzusammenbruch. Von 1939 an hatte Valentin eine neue Bühnenpartnerin und Geliebte: die 35 Jahre jüngere &lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Annemarie_Fischer&amp;amp;action=edit" target="_blank"&gt;Annemarie Fischer&lt;/a&gt; Seinen letzten größeren Auftritt hatte Valentin 1940 im Deutschen Theater.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-6545523260678217842?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/6545523260678217842/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=6545523260678217842' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6545523260678217842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6545523260678217842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/ausstellung-zum-60-todesjahr-von-karl.html' title='Ausstellung zum 60. Todesjahr von Karl Valentin in Berlin'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-2782003861790214564</id><published>2008-04-11T10:18:00.006-07:00</published><updated>2008-05-12T07:50:37.692-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>Ministerrücktritt in Italien</title><content type='html'>Presseschau vom 30. Januar 2008&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/" target="_blank"&gt;http://www.sueddeutsche.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 17. Januar 2008&lt;br /&gt;Referent: Sara Salvetti&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Regierung des italienischen Ministerpräsidenten Romano Prodi hat einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Justizminister Clemente Mastella bestätigte in Rom seinen Amtsverzicht und erklärte zugleich den Rückzug seiner Partei UDEUR aus der Regierung. Die katholische Partei UDEUR gehört landesweit zu den Kleinstparteien (nur in der süditalienischen Region Kampanien verfügt sie über einen guten Rückhalt). Trotzdem ist ihre Unterstützung für Prodi unentbehrlich, da seine Mitte-links-Regierung nur über eine knappe Parlamentsmehrheit verfügt. Deshalb hat der Regierungschef vergebens versucht, das Rücktrittsgesuch des wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck stehende Ministers abzulehnen.&lt;br /&gt;Mastella wird vorgeworfen, einen Angehörigen in einen einflussreichen Posten manövriert zu haben. Es ist auch anzumerken, dass die Justiz der süditalienischen Region Kampanien nicht nur gegen Mastella sondern auch gegen seine Frau ermittelt, die zu einer Gruppe von 20 Verdächtigen wegen Korruption und Unterschlagung gehört.&lt;br /&gt;Nach Informationen der Zeitung Corriere della Sera wird Prodi selbst das Justizministerium übergangsweise leiten. Wahrscheinlicher scheint aber das Ende der Regierung des Premiers Prodi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommentar&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur die deutschen Zeitungen, sondern auch die Zeitungen Österreichs und der Schweiz haben sich mit dem Rücktritt Mastellas auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;Die Wiener Zeitung setzt den Akzent auf die Gründe, die Mastella veranlassten, von der Regierung zurückzutreten und auf die möglichen Folgen für das italienische Wahlgesetz.&lt;br /&gt;Mastella solidarisiert sich mit seiner Frau, die Opfer einer Verschwörung von Richtern geworden sei, die ihm schaden wollen. Gegen Sandra Lonardo Mastella war zuvor in einem Korruptionsverfahren Hausarrest verhängt worden. Die Präsidentin des Regionalrats von Kampanien ist eine Schmiergeld-Affäre verwickelt. „Vor die Wahl gestellt zwischen der Macht und der Familie“ entschied er sich für die Familie.&lt;br /&gt;Mastella ist Vorsitzender der katholischen Udeur-Partei, die bei der Parlamentswahl 2006 auf 1,4 Prozent der Stimmen kam. Die Partei stellt drei Senatoren und trägt damit zu der knappen Mehrheit der Koalition von Ministerpräsident Prodi in der zweiten Kammer des Parlaments bei. Das Verfassungsgericht hat einen Referendumsantrag genehmigt und Grünes Licht für eine Volksabstimmung zur Wahlrechtsreform gegeben. Bei der Abstimmung können die Bürger bestimmen, ob die Regierung auch künftig aus zahlreichen Splitterparteien bestehen darf.&lt;br /&gt;Die Presse unterstreicht dagegen, dass Mastella seine Demission aus Protest gegen den Haftbefehl gegen seine Frau Sandra Lonardo Mastella einreichte. Der Ratspräsidentin der süditalienischen Region Kampanien wird aktive Korruption vorgeworfen. Sie soll Schmiergelder von dem Generaldirektor des Krankenhauses der süditalienischen Stadt Caserta gefordert haben. Die Auswirkungen des Rücktritts Mastellas auf die Regierung werden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;Die NZZ hebt vor allem hervor, dass der Minister selbst im Zentrum der Untersuchung steht und dass er keine echten Grund hat, aus der Regierung zurückzutreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrundsinformationen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prodi Romano (* 9. August 1939 in Scandiano, RE) ist ein italienischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker. Er ist seit dem 17. Mai 2006 italienischer Ministerpräsident, ein Amt, das er bereits von 1996 bis 1998 bekleidete. Von September 1999 bis November 2004 war er Präsident der Europäischen Kommission. Prodi studierte nach dem Abitur in Mailand Rechtswissenschaften und schloss 1961 mit Auszeichnung ab. Anschließend ging er Aufbaustudiengängen in Mailand, Bologna und London nach. Ab 1963 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter, ab 1966 Lehrbeauftragter und von 1971 bis 1999 Professor für Volkswirtschaft und Industriepolitik an der Universität Bologna. 1978 berief Giulio Andreotti Prodi als Industrieminister in sein Kabinett. 1979, nach dessen Abtritt, widmete Prodi sich zunächst wieder seiner Lehrtätigkeit. 1995 war er Ministerpräsidenten-Kandidat des Wahlbündnisses Ulivo, welches sich über linksextremistische bis konservative Parteien erstreckt. Prodis Antritt als Ministerpräsident erfolgte 1996. Sein rigoroser Sparkurs ermöglichte den Beitritt Italiens zur Währungsunion. Als Ministerpräsident trat Prodi im Oktober 1998 nach verlorener Abstimmung zur Vertrauensfrage zurück. Er gründete seine eigene Partei „Unione Democratici per l’Europa“, die bei der Europawahl den Einzug schaffte. 2005 wurde Romano Prodi bei einer landesweiten allgemeinen Vorwahl mit über 70 % zum Spitzenkandidaten des Mitte-Links-Bündnisses Unione für die Parlamentswahlen 2006 bestimmt. Bei den Parlamentswahlen am 9. und 10. April 2006 erhielt Prodis Mitte-Links-Bündnis L'Unione im Parlament eine große und im Senat eine sehr knappe Mehrheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unione Democratici per l’Europa (Union Demokraten für Europa) ist eine christdemokratische italienische Partei der Mitte. Sie hat mehrfach ihren Namen leicht verändert, so hieß sie zeitweise Alleanza Popolare - Unione Democratici per l’Europa und derzeit Popolari - Unione Democratici per l’Europa. Die UDEUR wurde 1999 von ehemaligen Christdemokraten um Clemente Mastella gegründet, die die Silvio Berlusconi unterstützenden DC-Nachfolgeparteien verliessen. Selbstverständlich ist Mastella seitdem Vorsitzender der Partei. Zunächst hatten die Popolari das Ziel, eine Alternative zu den beiden großen Blöcken darzustellen. Ab 2000 unterstützten sie jedoch die Mitte-Links-Koalition von Massimo D'Alema. Nach dem Wahlsieg von der Koalition von Prodi wurde Clemente Mastella Justizminister. Auf Europäischer Ebene tritt die UDEUR für ein föderalistisches System ein, ihr Name unterstreicht die europafreundliche Haltung. Ihre Tageszeitung ist Il Campanile, der Glockenturm ist auch das Parteisymbol.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-2782003861790214564?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/2782003861790214564/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=2782003861790214564' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2782003861790214564'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2782003861790214564'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/ministerrcktritt-in-italien.html' title='Ministerrücktritt in Italien'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-187405552289983861</id><published>2008-04-11T10:18:00.005-07:00</published><updated>2008-05-12T07:48:15.749-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>Italien: Ein seltsamer "Sieg" der Wissenschaft</title><content type='html'>Presseschau vom 16. Januar 2008&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.diepresse.com/" target="_blank"&gt;http://www.diepresse.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 16. Januar 2008&lt;br /&gt;Referent: Sara Salvetti&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Protesten von Professoren und Studenten verzichtet Benedikt XVI. auf einen Besuch in der Universität La Sapienza in Rom. Nach anhaltenden Störmanövern hat Papst Benedikt XVI. seinen geplanten Besuch an der römischen Universität „La Sapienza“ abgesagt.&lt;br /&gt;Renato Guarini, Rektor der mit 135.000 Studenten und 4500 Professoren größten Uni Europas, hatte den Papst dazu eingeladen, beim Festakt zur Eröffnung des Akademischen Jahres zum Thema „Todesstrafe“ zu sprechen. Doch 67 emeritierte Physik-Professoren protestierten. Sie finden „Papa Ratzinger“ untragbar, weil er vor 17 Jahren den Inquisitionsprozess gegen Galileo Galilei „vernünftig und gerecht“ nannte. Die Studenten formten den Protest zum Volksfest um. Sie riefen eine „antiklerikale Woche“ aus. Die Wahlsprüche waren „Befreit die Sapienza aus der Geiselhaft des Papstes!“ und „Die Wissenschaft braucht weder Väter noch Priester!“. Dem Studentenführer Francesco Raparell nach ist Bekedikt intolerant, da er keine Meinungen äußert, sondern Anweisungen gibt.&lt;br /&gt;Auch in diesem Fall haben aber die Professoren falsch zitiert: Ratzingers halber Satz zu Galilei war nicht seine Meinung, sondern ein Zitat des österreichischen Wissenschaftstheoretikers Paul Feyerabend. Auch hat die Kirche unter Ratzingers Federführung den vor 375 Jahren verurteilten Galilei längst rehabilitiert. Wesen der Unis sollte der freie Gedankenaustausch sein. Das gilt aber für den Papst nicht. Auf diese Weise geht Italiens Tradition der Toleranz nieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommentar&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Verzicht vom Papst Benedikt XVI. auf seinen geplanten Besuch in der römischen Universität „La Sapienza“, hat zu großem Echo bei vielen Medien Deutschlands geführt. Auch Die Welt und Das Tageblatt haben diesem Thema große Aufmerksamkeit gewidmet.&lt;br /&gt;Die Welt unterstreicht, dass die künstlichen Spannungen militanter Demonstranten gegen den Papst der traditionellen Offenheit und Toleranz des Landes völlig entgegenstehen. Außerdem ist es erstmals dem Bischof von Rom nicht mehr möglich gewesen, was bislang allen römischen Päpsten möglich war: sich ohne Probleme in seiner Diözese auf dem italienischen Staatsgebiet zu bewegen und überall empfangen zu werden.&lt;br /&gt;Das Tageblatt hat die Meinungen der italienischen Politiker zitiert. Präsident Napolitano drückte seine „Verbitterung“ über die „Demonstrationen der Intoleranz“ aus. Premier Prodi, der dem vatikanischen Staatssekretär Bertone noch Sicherheitsgarantien gegeben hatte, verurteilte das „inakzeptable Klima, das der traditionellen Toleranz Italiens nicht zur Ehre gereicht“. Für Oppositionsführer Berlusconi ist die Absage eine “Affäre, welche die italienische Universität und den italienischen Staat verletzt und demütigt“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hintergrundsinformationen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Galileo Galilei stand 1632/33 in Rom wegen seiner Lehre, die Erde sei nicht Zentrum des Alls, vor der Inquisition. Er widerrief und lebte bis zu seinem Tod in Hausarrest. 1990 zitierte Benedikt XVI. Paul Feyerabend: „Die Kirche hielt sich viel enger an die Vernunft als Galilei. Ihr Urteil war rational und gerecht“.&lt;br /&gt;Papst Benedikt XVI. Geboren am Karsamstag, dem 16. April 1927, in Marktl am Inn und am selben Tag noch mit dem neu geweihten Osterwasser getauft, zog Joseph Ratzinger mit seiner Familie 1929 nach Tittmoning. Auch die weiteren Stationen der Familie lagen im Erzbistum München und Freising. Das humanistische Gymnasium in Traunstein besuchte Joseph Ratzinger bis er zu Ostern 1939 in das Erzbischöfliche Studienseminar in Traunstein eintrat. Zu Weihnachten 1945 trat er in das Priesterseminar der Erzdiözese auf dem Freisinger Domberg ein und begann das Studium an der dortigen Philosophisch-Theologischen Hochschule. Ab dem Wintersemester 1974/48 setze er seine Studien an der Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München fort. 1951 empfing er zusammen mit seinem Bruder Georg im Freisinger Dom die Priesterweihe durch Erzbischof Michael Kardinal von Faulhaber. Während seiner theologischen Promotion war Joseph Ratzinger 1952-54 bereits Dozent im Erzbischöflichen Klerikalseminar in Freising. Danach vertrat er 1954-57 dort den Lehrstuhl für Dogmatik und Fundamentaltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule. Nach Abschluss der Habilitation an der Universität München lehrte Joseph Ratzinger als außerordentlicher Professor weiter in Freising, bis er zum Sommersemester 1959 als Ordinarius für Fundamentaltheologie an die Universität Bonn wechselte. Der Kölner Erzbischof Kardinal Frings nahm den jungen Professor als seinen theologischen Berater mit zum Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965). 1969 wechselte Ratzinger an die neu gegründete Universität Regensburg. Am 25. März 1977 ernannte Papst Paul VI. Ratzinger zum Erzbischof seines Heimatbistums. Der Wahlspruch des Papstes („Cooperatores Veritas“) ist dem 3. Johannesbrief entnommen. Für das bischöfliche Wappen wählte er drei Motive: die Muschel (Zeichen unserer Pilgerschaft); den gekrönte Mohr (Ausdruck de Universalität der Kirche) und den bepackten Bär (Symbol des hl. Korbinian).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-187405552289983861?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/187405552289983861/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=187405552289983861' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/187405552289983861'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/187405552289983861'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/italien-ein-seltsamer-sieg-der.html' title='Italien: Ein seltsamer &quot;Sieg&quot; der Wissenschaft'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-4802191589449115505</id><published>2008-04-11T10:18:00.004-07:00</published><updated>2008-05-12T07:50:45.719-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>Italien droht Strafe wegen Müllchaos</title><content type='html'>Presseschau vom 23. Januar 2008&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.ftd.de/" target="_blank"&gt;http://www.ftd.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 17. Januar 2008&lt;br /&gt;Referent: Sara Salvetti&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon seit Ende Dezember wird in Neapel kein Müll mehr weggeräumt und zwar wird der Müll der Zwei-Millionen-Stadt Neapel seit dem 21. Dezember nicht abtransportiert, weil die Deponien voll sind. Eine Lösung ist dringend notwendig, aber die italienischen Politiker scheinen nicht in der Lage zu sein, diese schwierige Situation zu verbessern: Seit 14 Jahren beschäftigen sie sich mit dem Problem fehlender Deponien und Verbrennungsanlagen aber leider haben sie noch keinen Plan zum Müllmanagement in die Tat umgesetzt. Als Folge wird ein Viertel des italienischen Mülls von rund 23 Millionen Tonnen illegal entsorgt. Das bringt nicht nur die Bewohner sondern auch die Europäische Union in Rage.&lt;br /&gt;Der Umweltkommissar Stavros Dimas sagte nämlich vor dem EU-Parlament in Straßburg, dass seine Behörde das im Juni eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren weiterverfolgen werde, sollte Rom die Müllentsorgung nicht in den Griff bekommen. Außerdem sollten die Spekulationen über die Rolle der organisierten Kriminalität nicht genutzt werden, um zu verstecken, dass der wirkliche Grund für die Müllkrise der fehlende politische Wille ist, die nötigen Schritte zur Lösung zu ergreifen. Dort könnte die EU Italien eine Frist setzen. Reagiert Rom nicht, befasst sich der Europäische Gerichtshof mit dem Fall. Erfüllt Italien das Urteil nicht rechtzeitig, so droht eine Geldstrafe. In der Zwischenzeit arbeitet die italienische Regierung weiter am Anfang des Monats vorgestellten Aktionsplan.&lt;br /&gt;Kommentar&lt;br /&gt;Das Thema des „Müllnotstandes” hat die Aufmerksamkeit der deutschen Presse erweckt. In der Tat haben sich wichtige Zeitungen wie Die Zeit und die Frankfurter Allgemeine Zeitung damit beschäftigt.&lt;br /&gt;Um die Tragweite des Problems deutlich zu machen, listet Die Zeit die bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt Neapel auf, die vom Müll bedeckt sind. Der Müll befindet sich nämlich unter dem Archäologischen Museum von Neapel, auf den Hängen des Vesuv, im Hafen von Pozzuoli, wo die Fähren nach Ischia und Procida auslaufen und auf der monumentalen Piazza di Plebiscito. Der Zeitung nach sind diese Bilder Bilder wie aus dem Inferno.&lt;br /&gt;Die Zeitschrift unterstreicht auch, dass eine Großstadt, die an ihrem eigenen Müll erstickt, emblematisch für ein vollkommen erstarrtes Land ist. Verantwortlich für den Niedergang Italiens ist eine schwache und entscheidungsunfähige Politik, die die Vorherrschaft der Camorra nicht bekämpfen kann, die seit vielen Jahren mit Müll handelt.&lt;br /&gt;Schließlich werden zwei weitere Aspekte hervorgehoben: die Gesundheitsfolgen des Müllnotstandes (d.h. eine höhere Anzahl an Krebsfällen und kranken Säuglingen) und die Tatsache, dass der Müll auf den Zug gepackt und für teures Steuerzahlergeld nach Nordrhein-Westfalen geschickt wird. Der Müll ist ein Geschäft, an dem man verdienen kann. Deshalb klagen die Italiener, dass die Deutschen aus ihrem Müll sogar Strom gewinnen, während sie dafür noch zahlen.&lt;br /&gt;Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung glaubt, dass die Abfallberge von Neapel zum Symbol für den drohenden Niedergang Italiens werden. Dass nach so langer Zeit und mittlerweile dem neunten Notstandskommissar noch immer nichts Entscheidendes bewegt wurde, ist auf eine typisch neapolitanische Eigenheit zurückzuführen: Die Gewöhnung an chaotische Zustände stärkt seit Generationen den Glauben, dass man sich mit Schlauheit irgendwie durchwursteln kann.&lt;br /&gt;Schließlich wendet sich die Zeitung an die italienischen Medien, in denen die Mülltransporte nach Deutschland mit Seitenhieben auf die Geschäftemacherei der Deutschen versehen werden. In den&lt;br /&gt;Hauptnachrichten des Staatssenders Rai wurde Deutschland als ein Land beschrieben, das sich freiwillig zur Müllkippe Europas gemacht hat. Deshalb unterstreicht die FAZ, dass die Deutschen gut daran verdienen und dass sie fähig sind, den nicht nach Wertstoffen getrennten Müll aus Neapel maschinell zu sortieren und zu verwerten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-4802191589449115505?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/4802191589449115505/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=4802191589449115505' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4802191589449115505'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4802191589449115505'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/italien-droht-strafe-wegen-mllchaos.html' title='Italien droht Strafe wegen Müllchaos'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-3615495863938599648</id><published>2008-04-11T10:18:00.003-07:00</published><updated>2008-04-11T10:28:11.767-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>FTI: Neuer Rekordumsatz im vergangenen Geschäftsjahr</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.de/" target="_blank"&gt;www.pressetext.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 6. November 2007&lt;br /&gt;Referent: Anita B.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der wichtige Münchner Reiseveranstalter FTI hat 2008 sein 25-jähriges Bestehen gefeiert, wobei er die Topziele seines Programms 2008 gezeigt hat: Türkei, Ägyten, Spanien und die USA. Was Spanien betrifft, bietet das Land als „Preisvorteil“ billige Flüge. Das ist der wichtigste Grund seines touristischen Erfolgs. Mit einem Unsatzrekord geht FTI in das neue touristische Geschäftsjahr und richtet das Hauptinteresse insbesondere auf die Trendziele: Türkei, Ägyten, Spanien und die USA. Aber FTI will auch ein sehr vielfältiges Angebot darstellen und andere Urlaubsziele entwickeln wie z.B. Italien, Kroatien, Slowenien…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-3615495863938599648?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/3615495863938599648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=3615495863938599648' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3615495863938599648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3615495863938599648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/fti-neuer-rekordumsatz-im-vergangenen.html' title='FTI: Neuer Rekordumsatz im vergangenen Geschäftsjahr'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-5907001692311413895</id><published>2008-04-11T10:18:00.002-07:00</published><updated>2008-05-12T07:52:39.561-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>Das Fernweh treibt die Deutschen ins Ausland</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.welt.de/" target="_blank"&gt;http://www.welt.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 6. September 2007&lt;br /&gt;Referent: Anita Bellini&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Artikel wird auch die zunehmende Wichtigkeit Spaniens als beliebtes Urlaubsziel der Deutschen bestätigt. Insbesondere wird Spanien als beliebtestes Flugziel dank seiner billigen Flüge genannt. Die Formel „Sol y playa“ entfaltet in Spanien noch immer ihre volle Wirkung nach der Auffassung der Welttourismusorganisation in Madrid. In der Tat ist die iberische Halbinsel das zweite Reiseland der Welt hinter Frankreich und vor den Vereinigten Staaten. Die Steigerung der Zahl der Besucher ist auch mit dem starken Euro zu verbinden. Wer trotzdem nach Spanien kommt, gibt in der Regel weniger aus, klagen Hoteliers und Gastwirte. Einer der Gründe für die kürzere Verweildauer ist sicherlich das gestiegene Preisniveau, das den Spaziergang auβerhalb der Hotelanlagen zu einem teuren Vergnügen macht. Die meisten Gäste optieren daher noch immer für den guten, alten Pauschalurlaub.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-5907001692311413895?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/5907001692311413895/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=5907001692311413895' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5907001692311413895'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5907001692311413895'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/das-fernweh-treibt-die-deutschen-ins.html' title='Das Fernweh treibt die Deutschen ins Ausland'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-5636642061324824665</id><published>2008-04-11T10:18:00.001-07:00</published><updated>2008-05-12T07:52:29.240-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>Italien – Erkaltete Liebe</title><content type='html'>Presseschau vom 28/11/07&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.welt.de/" target="_blank"&gt;http://www.welt.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Datum: 6. September 2007&lt;br /&gt;Referent: Anita Bellini&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Italien ist nicht mehr das lange liebste Urlaubsland der Deutschen und hat allgemein auf dem Weltmarkt der Reise an Boden verloren. Nach dem Vize-Premier und Tourismusminister Francesco Rutelli steckt die Tourismus-Industrie in der Krise. “Wir dachten zu lange, die Schönheiten Italiens reichten, um Besucher anzuziehen”, behauptet er. Aber die Mittelmeerkonkurrenz Spanien hat Italien den ersten Platz in Europa abgejagt, was die Präsenz ausländischer – deutscher und nicht nur – Touristen betrifft.&lt;br /&gt;Die deutschen Gäste sind mit mehr als 44 Millionen Übernachtungen in der italienischen Hotelindustrie noch immer die stärkste Gruppe: sie machen 30 Prozent des Gesamtmarktes aus.&lt;br /&gt;Die Gründe der Krise sind: die Reiseindustrie ruht sich auf dem Erreichten aus, d.h. es fehlt an attraktiven Angeboten und an wichtigen Investitionen. Das gilt weniger für Florenz, Rom, Venedig und die Amalfiküste. Die Sonne und die leichte Lebensweise Italiens sind nicht mehr genug, und insbesondere sind die Preise der Zimmer und der Leistungen zu teuer. So ist die Liebe der Deutschen erkaltet. Helfen könnten neben besserem Angebot und flexiblerer Steuerung von Angebot und Nachfrage auch ein wirklich gemeinsames Marketing für ganz Italien, damit das Land dank seiner vielen wunderschönen Kunst-, Kultur- und Landschaftschätze wieder Tourismus-Weltmeister werden kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-5636642061324824665?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/5636642061324824665/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=5636642061324824665' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5636642061324824665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5636642061324824665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/italien-erkaltete-liebe.html' title='Italien – Erkaltete Liebe'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-4138227589980601614</id><published>2008-04-11T10:18:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T07:59:07.379-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>Auch Männer mögen ihn: Fiat 500</title><content type='html'>Titel: „Auch Männer mögen ihn“&lt;br /&gt;Datum: 12. November 2007&lt;br /&gt;Quelle : Faz.net&lt;br /&gt;Referent: Federica Boldini&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Artikel geht es um die Erfolg des neuen italienischen Wagen „Fiat 500“. Der Autor sagt dass, alle Welt den Kleinwagen haben will. Mehr als 80.000 Exemplare sind schon in Frankreich und Italien bestellt worden, und die 3.500 Autos, die noch in diesem Jahr nach Deutschland kommen sollen, sind nahezu vergriffen. Der 3,55 Meter lange Wagen trifft den Zeitgeist, er sieht gut aus, ist billig und verbraucht wenig Benzin.&lt;br /&gt;Schon die Basis-Version „Pop“, verkauft für 10.500 Euro, ist recht gut ausgestattet und bietet ABS, sieben Airbags, Servolenkung, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber und Radio mit CD-Player. Für 2.000 Euro mehr gibt es entweder „Lounge“ oder „Sport“, dann sind unter anderem eine manuelle Klimaanlage, Leichtmetallfelgen oder ein Lederlenkrad an Bord.&lt;br /&gt;Der neue 500 lehnt an dem klassische 500 an, der in der Vergangenheit mehr als 3 Millionen mal gebaut wurde, aber der neue 500 hat viele moderne Elemente und viele Möglichkeit dem wagen eine persönliche Note zu geben.&lt;br /&gt;Bei ersten Probefahrten im Stadtverkehr von Berlin konnte der 500 durchaus überzeugen. Er ist viel mehr als ein Modeartikel, er ist ein schickes Auto für bis zu vier Personen, das auch Männern gefällt. Das mag an der stämmigen Karosse liegen, die auch maskuline Züge trägt.&lt;br /&gt;Kommentar&lt;br /&gt;Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist nicht der einige europäische Zeitung, die den Fiat 500 lobt. Der italienische Autobauer Fiat hat mit dem 500 die Auszeichung «Auto des Jahres 2008» einheimsen können. Nämlich für Redakteure von sieben europäischen Zeitschriften ( „Stern“ für Deutschland und „Corriere della Sera“ für Italien) war der italienische Kleinwagen die wichtigste Neuheit auf dem europäischen Automarkt.&lt;br /&gt;Der Neue 500 hat Erfolg, weil er etwas Besonders ist: er ist nicht die pure Neuauflage eines Autos, sondern die Wiederbelebung eines Lebensgefühls, das die 50er- und 60er-Jahre beherrscht hat. Es war 1957, als der Fiat Cinquecento sein Debüt feierte und in Italien wohl denselben Kultstatus bekam. Der 500 war ein kleines, erschwingliches Auto, das auch Leuten mit schmalerem Geldbeutel den Wunsch nach Motorisierung erfüllen konnte. Viele Italienische Film der Zeit schauen das Auto, die, in wenigen Jahren, das Symbol von Italien und der Dolce Vita wurde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-4138227589980601614?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/4138227589980601614/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=4138227589980601614' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4138227589980601614'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/4138227589980601614'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/auch-mnner-mgen-ihn-fiat-500.html' title='Auch Männer mögen ihn: Fiat 500'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-2256642738205726550</id><published>2008-04-07T10:12:00.001-07:00</published><updated>2008-05-12T06:04:11.093-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kultur'/><title type='text'>Auch Italien erregt sich über „entartete Kunst“</title><content type='html'>&lt;h2 class="western" lang="de-DE" id="a35n"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Presseschau vom 21. 11 2007&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="dsq-" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="pczs"&gt;Quelle: Welt.de &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="ujf-" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="wntf"&gt;Datum: 2. 11 2007&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="bbgc" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;Referent:&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Elena Zacco&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="t:h2" style="MARGIN-BOTTOM: 0in"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="vg4-" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;Der Artikel bezieht sich auf einen Bericht und auf einige Fotos, die in der italienischen Zeitung „Giornale“ erschienen. Der südamerikanische Künstler Vargas hat einen Straßenhund in einer Galerie angebunden und ihn verhungern lassen. Die Fotos zeigen diesen abgemagerten Straßenhund, der sich unter den Augen der Zuschauer vergeblich nach einem Napf mit Futter abquält aber er ist unfähig, ihn zu erreichen. &lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="t9do" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;Die italienische Zeitung nannte diese grauenhafte Szene „entartete Kunst“. Aus diesem Grund stellt das deutsche Blatt zwei Fragen, das heißt warum der italienische Artikel das Goebbels-Unwort benutzt und ob ein toter Hund Kunst ist.&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="ik-q" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;Goebbels war der Nazi-Propagandaminister, und die Nazizeit hatte eine ausgezeichnete Propagandamaschine. Millionen Deutsche folgten im Dritten Reich dem Propaganda-Feldzug Goebbels. Unter einem solchen Blick entpuppt sich aber auch der Slogan „entartete Kunst“ zuerst einmal als eine weitere geniale Wortschöpfung des Reichspropagandaministers. Vor 70 Jahren eröffnete Goebbels in München eine Ausstellung, deren Namen „entartete Kunst“ war. Bis in den Krieg hinein, bis 1941, zog sie über 3 Millionen Besucher an. Es war ein Erfolg, mit dem viele Deutsche viele Künstler der Moderne zum ersten mal kennen lernten. &lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="y2jx" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;Der Begriff „entartete Kunst“ wird in Italien nicht in dem selben Sinn wie in Deutschland angewendet. „Entartete Kunst“ bedeutet hier „degenerierte Kunst“. Die Frage ist, wo die Grenze ist. Das Werk von Vargas wird im Jahr 2008 auf der Biennale in Venedig ausgestellt und es hat gute Aussichten, den Ruhm des Künstlers zu vermehren. Aber da wird es auch andere strittige Werke geben, z. B. Ratzinger im Slip, aufgehängte Babies, ein nackter Gekreuzigter aus Schokolade oder eine weinende Madonna mit Spermatropfen. Aber ist das Kunst? Vielleicht was als Kunst beschrieben wird, ist sehr oft nur eine schlichte Provokation. Man darf nicht mehr diesen Tinnef als Kunst im klassischen Sinn begreifen. &lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="jfrj" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4 class="western" lang="de-DE" id="h928"&gt;HINTERGRUNDINFORMATION&lt;/h4&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="prwj" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="u.vz"&gt;Die Ausstellung "Entartete Kunst" wurde am 19. Juli 1937 in München eröffnet und zeigte 650 konfiszierte Kunstwerke aus 32 deutschen Museen. Bis April 1941 wanderte sie in zwölf weitere Städte. Die Ausstellung wurde von &lt;/span&gt;&lt;span id="x57n" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="iy8g" href="http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/GoebbelsJoseph/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="o7d2"&gt;&lt;span id="ldg6" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Joseph Goebbels&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="hjsh"&gt; initiiert und von Adolf Ziegler (1892-1959), dem Präsidenten der Reichskammer der bildenden Künste, geleitet. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="jxi:" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="hanz"&gt;Als "Entartete Kunst" galten im &lt;/span&gt;&lt;span id="blml" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="xlfa" href="http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="mp:v"&gt;&lt;span id="r65e" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;NS-Regime&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="vyl9"&gt; alle Kunstwerke und kulturellen Strömungen, die mit dem Kunstverständnis und dem Schönheitsideal der Nationalsozialisten nicht in Einklang zu bringen waren: &lt;/span&gt;&lt;span id="yxm2" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="b1c5" href="http://www.dhm.de/lemo/html/kaiserreich/kunst/expressionismus/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xng4"&gt;&lt;span id="xsup" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Expressionismus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="bi8v"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span id="y7fw" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="paal" href="http://www.dhm.de/lemo/html/kaiserreich/kunst/impressionismus/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="dz6v"&gt;&lt;span id="i4:s" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Impressionismus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="mzl."&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span id="a73m" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="j0us" href="http://www.dhm.de/lemo/html/wk1/kunst/dada/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="tqeo"&gt;&lt;span id="k9x:" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Dadaismus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="do6m"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span id="dz3_" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="z5rc" href="http://www.dhm.de/lemo/html/weimar/kunst/sachlichkeit/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="z7s8"&gt;&lt;span id="yif-" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Neue Sachlichkeit&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="q2r3"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span id="y8bt" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="icir" href="http://www.dhm.de/lemo/html/weimar/kunst/surreal/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="e.83"&gt;&lt;span id="qbp_" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Surrealismus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="l2jh"&gt;, Kubismus oder Fauvismus. Als "entartet" galten u.a. die Werke von &lt;/span&gt;&lt;span id="b9gi" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="gc.l" href="http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/GroszGeorge/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="i70r"&gt;&lt;span id="z013" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;George Grosz&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="aj64"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span id="en9y" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="di30" href="http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/KirchnerErnstLudwig/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xz_1"&gt;&lt;span id="cxou" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Ernst Ludwig Kirchner&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="qr_b"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span id="e9dm" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="gro1" href="http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/ErnstMax/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="cuj9"&gt;&lt;span id="rg-x" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Max Ernst&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="r762"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span id="nfoc" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="r6pm" href="http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/SchmidtRottluffKarl/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="n_h6"&gt;&lt;span id="uc5f" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Karl Schmidt-Rottluff&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="pdl6"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span id="ials" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="w_tl" href="http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/PechsteinMax/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="uk5t"&gt;&lt;span id="b9ku" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Max Pechstein&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="ikzf"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span id="gfc3" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="w9y0" href="http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/KleePaul/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="ke1q"&gt;&lt;span id="ngk6" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Paul Klee&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="mycc"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;span id="puzv" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="c258" href="http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/GriebelOtto/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="bk_f"&gt;&lt;span id="wnpz" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Otto Griebel&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="na:2"&gt; oder &lt;/span&gt;&lt;span id="yy1h" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="dbk4" href="http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/BarlachErnst/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="zo4z"&gt;&lt;span id="xa8r" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Ernst Barlach&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="s0n_"&gt;. In der Ausstellung "Entartete Kunst" wurden ihre Exponate mit Zeichnungen von geistig Behinderten gleichgesetzt und mit Photos verkrüppelter Menschen kombiniert, die bei den Besuchern Abscheu und Beklemmungen erregen sollten. So sollte der Kunstbegriff der avantgardistischen Moderne ad absurdum geführt und moderne Kunst als "entartet" und als Verfallserscheinung verstanden werden. Diese Präsentation "kranker", "jüdisch-bolschewistischer" Kunst diente auch zur Legitimierung der Verfolgung "rassisch Minderwertiger" und politischer Gegner. Parallel zur "Entarteten Kunst" zeigten die Nationalsozialisten in der "&lt;/span&gt;&lt;span id="cu.x" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="o_sq" href="http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/kunst/kunstausstellung/index.html"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="ko44"&gt;&lt;span id="k5b9" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Großen Deutschen Kunstausstellung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="q6nl"&gt;" im Münchner "Haus der Deutschen Kunst", was man unter "deutscher" Kunst zu verstehen habe. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-2256642738205726550?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/2256642738205726550/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=2256642738205726550' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2256642738205726550'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2256642738205726550'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/auch-italien-erregt-sich-ber-entartete.html' title='Auch Italien erregt sich über „entartete Kunst“'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-5421406866340486659</id><published>2008-04-07T10:07:00.000-07:00</published><updated>2008-04-30T08:45:29.251-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>Ausgestreckte Hand</title><content type='html'>&lt;p id="a-h4" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" lang="it-IT"&gt; &lt;span id="exld" lang="de-DE"&gt;&lt;span id="ao9l"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;&lt;b id="ya4w"&gt;Presseschau vom &lt;/b&gt;14. November 2007&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="t64r" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" lang="it-IT"&gt; &lt;span id="xf15" lang="de-DE"&gt;&lt;span id="a.qj"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;&lt;b id="nlbk"&gt;Titel&lt;/b&gt; Ausgestreckte Hand&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="y82y" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" lang="it-IT"&gt; &lt;span id="rgau" lang="de-DE"&gt;&lt;span id="p1tr"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;&lt;b id="c0p5"&gt;Quelle&lt;/b&gt; Wirtschaftswoche&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="ifnt" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" lang="it-IT"&gt; &lt;span id="xb.b" lang="de-DE"&gt;&lt;span id="mb0y"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;&lt;b id="icrk"&gt;Datum &lt;/b&gt;5. November 2007&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="v8xd" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" lang="it-IT"&gt; &lt;span id="hha:" lang="de-DE"&gt;&lt;span id="j_r4"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;&lt;b id="jwek"&gt;Referent&lt;/b&gt; Ilaria F.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="mj.n" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" lang="de-DE"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="s:0q" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" align="justify" lang="it-IT"&gt; &lt;span id="v1ia" lang="de-DE"&gt;&lt;span id="sce7"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;In diesem Artikel geht es um die steigenden Investitionen der deutschen Autoindustrie im Vertrieb und Marketing und insbesondere um die Folgen und die Probleme dieser Tendenz. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p id="yufz" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" align="justify" lang="de-DE"&gt; &lt;span id="t_24"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;Seit Jahren verdienen die meisten Hersteller am reinen Verkauf der Fahrzeuge immer weniger und 30% des Listenpreises eines Autos geben sie für Marketing und Vertrieb aus. Aber mit hartem Wettbewerb zwischen den Herstellern lässt sich das nicht mehr allein erklären. Die wichtigsten Defizite sind:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul id="smuf"&gt;&lt;li id="pey1"&gt;&lt;p id="bb29" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" align="justify" lang="de-DE"&gt;  &lt;span id="j91h"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;Es gibt immer mehr Konkurrenz nicht  nur zwischen den verschiedenen Herstellern sondern auch innerhalb  einer Marke und so ist das Händlernetz in vielen Fällen  einfach zu dicht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/li&gt;&lt;li id="ehow"&gt;&lt;p id="f93h" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" align="justify" lang="de-DE"&gt;  &lt;span id="bfoi"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;Vielen Händlern fehlen die  notwendigen Einnahmen, um in Schauräume und Werkstätte zu  investieren, und so spiegelt sich das auf die Hersteller wider.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/li&gt;&lt;li id="ofs9"&gt;&lt;p id="ihq3" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" align="justify" lang="de-DE"&gt;  &lt;span id="xxzu"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;Der Service bei Verkauf und  Reparatur ist oft schwach.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;/li&gt;&lt;li id="vv92"&gt;&lt;p id="mqye" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" align="justify" lang="de-DE"&gt;  &lt;span id="nb-s"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;Viele Hersteller haben ihren  Finanzteil nicht ausreichend bei den Händlern integriert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;p id="uuk1" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" align="justify" lang="de-DE"&gt; &lt;span id="cebv"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;In vergangenen Jahr gaben die 16 größten Autohersteller in Westeuropa 92 Milliarden Euro für Marketing und Vertrieb aus, aber die Gewinne waren nicht entsprechend ihrer Investitionen, weil das Vertriebnetz nicht richtig aufgeräumt war. BMW hat in seiner Organisation ein neues Vertriebsystem eingelegt, das mehr auf Qualität setzt. Der Zweck dieses Systems ist es, die Profitabilität der mittelgroßen Händler zu verbessern. Praktisch möchte BMW die Umsatzrendite der Händler von 0,8 auf 1,5% steigern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="mjd_" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" align="justify" lang="it-IT"&gt; &lt;span id="c6oo" lang="de-DE"&gt;&lt;span id="y.d2"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;Auch Audi hat erkannt, wie wichtig gute Händler und das Vertrauen der Kunden für den Erfolg einer Marke sind. Dieser Autokonzern hat ein mehrstufiges Programm (Q-Power) eingelegt, um Ertüchtigungsmaßstäbe innerhalb seines Vertriebssystems zu setzen. Aber Audi trägt nur ein Teil der Kosten dieses Programms und die Händler, die sich an dem Programm beteiligen, müssen die anderen Kosten tragen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="qm7-" class="western" style="margin-bottom: 0in;" lang="de-DE"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-5421406866340486659?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/5421406866340486659/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=5421406866340486659' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5421406866340486659'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/5421406866340486659'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/ausgestreckte-hand.html' title='Ausgestreckte Hand'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-8213947767818401471</id><published>2008-04-07T10:02:00.000-07:00</published><updated>2008-04-30T08:44:56.096-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>EU-PRÄSIDENT FÜR TEMPOLIMIT AUF DEUTSCHEN AUTOBAHNEN</title><content type='html'>&lt;p id="zick" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" lang="it-IT"&gt; &lt;span id="wrm:" lang="de-DE"&gt;&lt;span id="on4w"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;&lt;b id="tsh7"&gt;Presseschau vom&lt;/b&gt; 28. November 2007&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="vmw7" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" lang="it-IT"&gt; &lt;span id="hm7j" lang="de-DE"&gt;&lt;span id="r55s"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;&lt;b id="s88q"&gt;Titel&lt;/b&gt; EU-PRÄSIDENT FÜR TEMPOLIMIT AUF DEUTSCHEN AUTOBAHNEN &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p id="mgmi" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" lang="it-IT"&gt; &lt;span id="eqjh" lang="de-DE"&gt;&lt;span id="qwue"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;&lt;b id="npxf"&gt;Quelle&lt;/b&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="x-64" style="color: rgb(0, 0, 255);"&gt;&lt;a id="vmiu" href="http://www.spiegel.de/"&gt;&lt;span id="crw_" lang="de-DE"&gt;&lt;span id="wp7g"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;&lt;span id="infd" style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;www.spiegel.de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="gy8-" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" lang="it-IT"&gt; &lt;span id="x_c2" lang="de-DE"&gt;&lt;span id="xjd_"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;&lt;b id="jlhe"&gt;Datum &lt;/b&gt;24. November 2007&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="v3zo" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" lang="it-IT"&gt; &lt;span id="nv24" lang="de-DE"&gt;&lt;span id="eiue"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;&lt;b id="llhb"&gt;Referent&lt;/b&gt; Ilaria F.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="zv3_" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" lang="de-DE"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="gc1b" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" align="justify" lang="de-DE"&gt; &lt;span id="w7we"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;In diesem Text geht es um den EU-Kampf gegen die Klimaerwärmung. Tatsächlich hat der EU-Präsident Barroso entschieden, dass Autokonzerne, die gegen Vorgaben verstoßen, bestraft werden sollen. Er hat angekündigt, dass Neuwagen in Europa ab 2012 nur noch 120 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen dürften und so muss sich die Autoindustrie an diese Maßnahme anpassen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p id="hhjk" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" align="justify" lang="de-DE"&gt; &lt;span id="xhtt"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;Der Chef der EU-Kommission möchte ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen einführen, weil Autos, die an eine Höchstgeschwindigkeit gebunden sind, weniger Abgase ausstoßen. &lt;/span&gt; &lt;/p&gt; &lt;p id="xots" class="western" style="margin-bottom: 0in; line-height: 150%;" align="justify" lang="de-DE"&gt; &lt;span id="s96h"  style="font-family:Tahoma,sans-serif;"&gt;Diese Maßnahme werden eingeführt, um Klimaschutz und Wirtschaftswachstum mehr zu vereinbaren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-8213947767818401471?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/8213947767818401471/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=8213947767818401471' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8213947767818401471'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8213947767818401471'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/eu-prsident-fr-tempolimit-auf-deutschen.html' title='EU-PRÄSIDENT FÜR TEMPOLIMIT AUF DEUTSCHEN AUTOBAHNEN'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-7646183746479762050</id><published>2008-04-07T10:00:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T06:22:06.135-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kultur'/><title type='text'>VOGEL PHÖNIX</title><content type='html'>&lt;p class="western" lang="de-DE" style="LINE-HEIGHT: 150%" align="left"&gt;&lt;span lang="de-DE"   style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Presseschau vom 31. Oktober 2007&lt;br /&gt;Quelle: Der Spiegel&lt;br /&gt;Datum: 22. 10 2007&lt;br /&gt;Referent: Elena Zacco&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/R_pUY8CWYiI/AAAAAAAAAAM/ztlj0Rbj77U/s1600-h/Anna_Amalie.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186550708280123938" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/R_pUY8CWYiI/AAAAAAAAAAM/ztlj0Rbj77U/s320/Anna_Amalie.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;h6 align="center"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/R_pUY8CWYiI/AAAAAAAAAAM/ztlj0Rbj77U/s1600-h/Anna_Amalie.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h6&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/R_pUY8CWYiI/AAAAAAAAAAM/ztlj0Rbj77U/s1600-h/Anna_Amalie.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/R_pUY8CWYiI/AAAAAAAAAAM/ztlj0Rbj77U/s1600-h/Anna_Amalie.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h6&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;/p&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/R_pUY8CWYiI/AAAAAAAAAAM/ztlj0Rbj77U/s1600-h/Anna_Amalie.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;In diesem Artikel geht es um die Wiedereröffnung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar. Diese Bibliothek ist ein wirkliches Kleinod. Sie gehört zum Unesco- Welterbe nicht nur dank ihrer glänzenden Rokoko-Schönheit, sondern auch dank ihrer berühmten und reichen Büchersammlung. Die Regentin Anna Amalia (1739 – 1807) hatte den herzoglichen Schatz in das umgebaute Grüne Schloss bringen lassen, wo sich die Bibliothek noch heute befindet. Tausende kostbare Bücher, insgesamt 200 000, viele Gemälde und eine wertvolle Musikaliensammlung blieben über zwei Jahrhunderte hier unversehrt, bis ein defektes Kabel am 2. September 2004 einen großen Brand verursachte. Die Brandschäden waren beträchtlich. Was unglaublich ist, das Feuer verwüstete große Teile des Gebäudes und der Büchersammlung nur wenige Wochen, bevor sie in ein neues Magazin gebracht werden sollte. Schon in den neunziger Jahren hatte der Bibliotheksdirektor Michael Knoche dringend nötige Renovierungsarbeiten angemahnt aber nichts wurde gemacht. &lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ironie der Geschichte: Die Namenspatronin Anna Amalia hatte im Jahr 1768 mit der Gründung der Brandassekurations-Sozietät die erste Feuerversicherung in Weimar eingeführt. Bereits im 19. Jahrhundert wurde die Bibliothek mit eisernen Türen und einer Feuerrutsche für Bücher ausgestattet, die unglücklicherweise 2004 nicht mehr zu gebrauchen war. Jetzt stehen die erste Folianten wieder auf den Regeln, auch wenn die aufwendige Buchrestaurierung erst 2015 abgeschlossen sein wird. Die Stiftung hat mehr als 10 Million Euro allein für die Wiederbeschaffung der Bücher erhalten.&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Spuren des Feuers sind nur in den Arbeitsplätzen im obersten Stockwerk zu sehen. Aus diesem Grund nennt man die Bibliothek heute „ein strahlender Vogel Phönix mit verkohlten Federspitzen“. &lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der Brand führte den Deutschen drastisch vor den Augen, wie schnell sie ihr kulturelles Erbe verlieren können. So seufzt die ganze Nation erleichtert, als sie von der Wiedereröffnung der Bibliothek erfuhr und alle Zeitungen konnten nicht umhin, darüber zu berichten. In Weimar stieg das Fest auf der Rathauswiese am 24. Oktober, dem Geburtstag der Namenspatronin. Das Fernsehen war dabei und an dem selben Tag konnte man von dem Ereignis in den Webseiten der Zeitungen und Zeitschriften lesen. &lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="swj6"  style="font-size:100%;"&gt;In der Webseite Focus. de vom 24. Oktober erschien ein Artikel, dessen Titel lautete Anna Amalia Bibliothek eröffnet. Nach einem kurzen Bericht des feierlichen Aktes betonte hier der Journalist die Solidarität, die die Brandkatastrophe im In – und Ausland ausgelöst hat. 21 Millionen Euro wurden für die Restaurierung und Wiederbeschaffung von Büchern gespendet. Während der Feier sagte der Bibliothekdirektor, es sei, als ob das Feuer 2004 nicht nur zerstört habe, sondern auch den Geist von Weimar freigesetzt habe. &lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="z9tk"  style="font-size:100%;"&gt;Auch die Webseite der Süddeutschen Zeitung vom 24. Oktober berichtete über die Wiedereröffnung des Symbols der deutschen Klassik. In dem Artikel mit dem Titel „Ein Freudentag für die Kulturnation“ konnte man einen Bericht der Feier lesen. Der Titel bezog sich auf die Rede des Bundespräsidenten Horst Köhler, der die Feier eröffnet hat. Er würdigte die große Spendenbereitschaft für den Wiederaufbau und unterstrich, dass dieses Engagement belege, wie viel Bedeutung und Wertschätzung die Menschen dieser historischen Bibliothek entgegenbringen. &lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;h6 class="western" lang="de-DE"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;HINTERGRUNDINFORMATION&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="up_b" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; TEXT-INDENT: 0.49in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4 class="western" lang="de-DE" id="ipfl" style="LINE-HEIGHT: 150%" align="center"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;ANNA AMALIA VON BRAUNSCHWEIG – WOLFENBÜTTEL&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="xou4" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p lang="de-DE" id="m-vn" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="q.9e"  style="font-family:times new roman;"&gt;Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach wurde am 24. Oktober 1739 in Wolfenbüttel geboren. Sie war eine deutsche Herzogin. Als sie nur 16 Jahre alt war, heiratete sie Ernst August II. Constantin von Sachsen – Weimar – Eisenach, der nach zwei Jahren starb. Anna Amalia blieb bis zu ihrem Tod am 10. April 1807 verwitwet. Gemäß der testamentarischen Verfügung ihres Mannes führte die Herzogswitwe seit dem 30. August 1759 die obervormundschaftliche Landesadministration in den Herzogtümern Weimar und Eisenach für ihre unmündigen Söhne bis zum Jahr 1775, als sie die Regierung an ihren Sohn Carl August übergab. Sie startete Reformansätze in Justiz und Bildungswesen. Sie war eine Kunstliebhaberin und hatte eine vom Vater ererbten Buchleidenschaft. Sie interessierte sich für das künstlerische Leben von Weimar und ihr Engagement machte die Stadt zum Zentrum der deutschen Klassik. Künstler und Gelehrte wie Wieland, Goethe, Herder und Schiller genossen ihres Schutzes und sie überzog für die Ausstattung ihrer geliebten Bibliothek regelmäßig das Budget. Sie starb am 10. April 1807 in Weimar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span id="q.9e"  style="font-family:Times New Roman,serif;"&gt;&lt;p lang="de-DE" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-7646183746479762050?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/7646183746479762050/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=7646183746479762050' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/7646183746479762050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/7646183746479762050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/vogel-phnix.html' title='VOGEL PHÖNIX'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_NJmh-E2b1l0/R_pUY8CWYiI/AAAAAAAAAAM/ztlj0Rbj77U/s72-c/Anna_Amalie.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-2103631347734425045</id><published>2008-04-07T09:58:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T07:46:51.807-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='kultur'/><title type='text'>WÜRFEL, NICHT WOLKE</title><content type='html'>&lt;p class="western" lang="de-DE" id="snx:" style="LINE-HEIGHT: 150%" align="left"&gt;&lt;span id="gp_x"  style="font-size:100%;"&gt;Presseschau vom 7. November 2007 &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="LINE-HEIGHT: 150%" align="left"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="b92u"  style="font-size:100%;"&gt;Quelle: Süddeutsche Zeitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" style="LINE-HEIGHT: 150%" align="left"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="jp7m"  style="font-size:100%;"&gt;Datum: 31. 11 2007&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="c6nc"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Referent: Elena Zacco&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="jq_x" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="w83l" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;In dem Artikel handelt es sich um eine neue temporäre Kunsthalle, die auf dem Berliner Schlossplatz errichtet werden wird. Der Titel des Artikels bezieht sich auf die Namen der zwei bekannten Projekte für die Kunsthalle, „Würfel“ und „Wolke“. Man hat monatelang darüber gesprochen und am vergangenen Dienstag hat der Senat endlich entschieden: die neue Kunsthalle wird „White Cube“ heißen. So hat der „Würfel“ und nicht die „Wolke“ des Berliner Büros Graft den Zuschlag erhalten. Das langgestreckte, elf Meter hohe Gebäude ist von dem Wiener Architekten Adolf Krischanitz entworfen worden. Der Bau, der etwa 850 000 Euro kosten soll, wird von der privaten „Stiftung Zukunft Berlin“ finanziert. &lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="i1gd" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;Der „Würfel“ wird ein 1000 Quadratmeter umfassender Hallenbau aus Holz und Kunststoffverkleidung sein. Im Inneren stehen nicht nur Café und Museumsshop, sondern auch 600 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung. Die Außenhaut der Halle ist eine Gewebemembran, die bedruckt werden kann. Ein Entwurf von Gerwald Rockenschaub spielt mit dem Motiv der Wolke. &lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="wegg" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;In 5 oder 6 Monaten könnte der Betrieb beginnen und sobald mit dem Bau des Humboldt – Forums begonnen wird, das heißt frühestens 2010, muss die Kunsthalle weichen. Nun sind wenigstens vier Ausstellungen im Jahr geplant, für die ein Beirat verantwortlich ist. &lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="c:tz" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;Der Autor betrachtet die Kunsthalle als einen schönen Erfolg der Berliner Kunstbürger. Der Bau erinnert an die legendäre Ausstellung, die im Dezember 2005 im Palast der Republik stattgefunden hatte und die zeigte, wie reich das Kunstleben in Berlin ist. &lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="ju41" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p lang="it-IT" id="djw." style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="t2if"  style="font-family:Arial Unicode MS,sans-serif;"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xjl0"&gt;&lt;span id="t-mt"  style="font-family:Times New Roman,serif;"&gt;In dem Artikel gibt es auch den Hinweis auf eine Webseite (www.white-cube-berlin.org), die den Entwurf sehr detailliert beschreibt. In der Homepage herrschen ein Foto der Kunsthalle und ihr Plan. Ein Titel lautet &lt;i id="q:e2"&gt;Wir haben den Zuschlag des Berliner Senats!&lt;/i&gt;. Auf der linken Seite der Homepage sind einige Links zu finden. Diejenigen, die ich am interessantesten gefunden habe, sind „Architektonisches Konzept“ und „Projektentwicklung“. Das erste Link betont, dass die Kunsthalle ein pavillonartiges Bauwerk mit bestimmten Eigenschaften sein wird. Diese Eigenschaften sind niedrige Errichtungskosten, kurze Aufbauzeit, begrenzte Nutzungsdauer, kurze Abbauzeit und die Möglichkeit einer Wiederverwendung. „White Cube“ hat eine einfache räumliche Organisation: einerseits die Eingangshalle mit Kasse, Katalogverkauf und einem kleinen Büro und andererseits ein unabhängig zu betreibendes Café mit entsprechenden Nebenräumen wie Küche und Toiletten. Es ist vorgesehen, den Pavillon neben dem Erreichen eines Energiestandards mit einem nachhaltig günstigen und effizienten Heiz- und Lüftungssystem auszustatten, das die Möglichkeiten von Sonnenenergie und Erdwärme nutzt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p lang="it-IT" id="fuzw" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="g1.5"  style="font-family:Arial Unicode MS,sans-serif;"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="xs6g"&gt;&lt;span id="kx8d"  style="font-family:Times New Roman,serif;"&gt;Das zweite Link berichtet über den Ursprung des Projekts. Die Seite erinnert an die Ausstellung 36x27x10 im Dezember 2005. Einige international bekannten und in Berlin lebenden Künstler hatten mit dieser Ausstellung auf das große Berlinpotential und die fehlende Kunsthalle hingewiesen. Diese Ausstellung entwickelte schnell eine Debatte für eine neue Kunsthalle in Berlin.&lt;/span&gt; &lt;span id="vsa-"  style="font-family:Times New Roman,serif;"&gt;Die temporäre Kunsthalle wird zur nächsten Berlinbiennale 2008 eröffnet, und es kann mit einer Gesamtlaufzeit von zirka zwei Jahren (2008 – 2010) gerechnet werden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="gwrs" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="tr_r" style="MARGIN-BOTTOM: 0in; LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-2103631347734425045?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/2103631347734425045/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=2103631347734425045' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2103631347734425045'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/2103631347734425045'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/wrfel-nicht-wolke.html' title='WÜRFEL, NICHT WOLKE'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-8486559157676742021</id><published>2008-04-07T09:40:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T07:52:21.223-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>„Boss der Bosse“ auf Sizilien festgenommen</title><content type='html'>&lt;p class="western" lang="de-DE" id="qqz8" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Presseschau vom 14. November 2007&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="fafq" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;„&lt;b id="r8fq"&gt;Boss der Bosse“ auf Sizilien festgenommen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="shnz" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="it-IT" id="i:lr"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;span id="cfz_" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;u id="gofi"&gt;&lt;a id="s1d6" href="http://www.focus.de/"&gt;&lt;span lang="it-IT" id="j2md"&gt;&lt;span id="eyt9" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;www.focus.de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="nrjn" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Datum: 5. November 2007&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="c-0i" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Referent: Sara Salvetti&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="b2o6" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="x97q" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Der italienischen Polizei ist ein Großschlag gegen das organisierte Verbrechen gelungen: Auf Sizilien haben nämlich Sondereinheiten der Carabinieri den Mafiaboss Lo Piccolo festgenommen, der über 20 Jahre lang auf der Flucht war. Nachdem der Super-Pate Bernardo Provenzano den Fahndern ins Netz gegangen war, galt Lo Piccolo als neuer „Boss der Bosse“ der sizilianischen Cosa Nostra. Unter anderem werden ihm mehrere Morde sowie Drogenhandel und Bauspekulation vorgeworfen. Aus diesen Gründen war er in Abwesenheit zu lebenslänglicher Haft verurteilt worden.&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="dioc" style="LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="x5cf"  style="font-size:100%;"&gt;Die Festnahme erfolgte in einem Haus auf dem Land in der Nähe des Ortes Carini, während der 65-jährige Boss in der Garage ein Treffen mit anderen Bossen abhielt. Mit ihm zusammen wurden auch sein Sohn Alessandro und zwei weitere Mafiosi gefasst. Sie alle standen auf der Liste der 30 meistgesuchten Kriminellen in Italien, die vom Innenministerium in Rom verfasst wird. Die Festnahmen sind ein großer Erfolg der italienischen Anti-Mafia-Ermittler. Auch der Präsident der Region Sizilien, Salvatore Cuffaro, hat von einem tödlichen Schlag gegen die Cosa Nostra gesprochen. Doch bleibt die Jagd nach Komplizen eröffnet. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="t2yf" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="vcr6" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="qc76" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1 class="western" lang="de-DE" id="r4_d"&gt;Kommentar&lt;/h1&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="i_qe" style="LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="p:oh" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;In der deutschsprachigen Presse hat die Nachricht der Festnahme des Mafiabosses Lo Piccolo großen Anklang gefunden. Viele Zeitungen haben sich mit diesem Thema auseinandergesetzt und weitere Informationen hinzugefügt.&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="hgmi" style="LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="vf9-"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="l0yu"&gt;&lt;span id="orkp"  style="font-size:100%;"&gt;Zum Beispiel unterstreicht die &lt;b id="r3ju"&gt;&lt;u id="j7so"&gt;Frankfurter Allgemeine Zeitung&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;, dass Lo Piccolos 32 Jahre alter Sohn Alessandro dem Paten mehrfach unter Tränen „Papa, ich liebe dich“ zugerufen hat und dass, die Hinweise zur Eingreifung Lo Piccolos von einem seiner engsten Mitarbeiter, Francesco Franzese, kamen, der sich nach seiner Festnahme bereiterklärt hatte, mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus werden auch die Pizzini erwähnt, die bei Lo Piccolo zu Hause gefunden wurden. Die Pizzini sind verschlüsselte Botschaften, mit denen die Mafiosi aus Furcht vor Abhöraktionen miteinander kommunizieren. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="t.8j" style="LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="orgb"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="bda3"&gt;&lt;span id="wx:p"  style="font-size:100%;"&gt;Auch &lt;b id="vhcl"&gt;&lt;u id="ln6g"&gt;die Zeit&lt;/u&gt;&lt;/b&gt; hat der Festnahme des Bosses große Aufmerksamkeit gewidmet. In dieser Wochenzeitschrift wird auch über Claudio Lo Piccolo, einen anderen Sohn von Salvatore, berichtet, der seinem Vater Kusshände zuwarf, als er das Polizeipräsidium von Palermo verließ. Außerdem wird die Tatsache hervorgehoben, dass sich mit der Festnahme Lo Piccolos nichts Wesentliches ändern wird, da viele junge aufstrebende Männer bereit sind, ihn zu ersetzen. Das grö&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="f1cf"&gt;&lt;span id="xre4"  style="font-size:100%;"&gt;ßte Problem ist, dass der Kampf gegen die Mafia folgenlos bleiben wird, solange er rein polizeilicher Natur ist und die Verbindungen zwischen Mafia und Politik unangetastet lässt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="lkz4" style="LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="qf2e"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="rnks"&gt;&lt;span id="cfku"  style="font-size:100%;"&gt;Schließlich setzt &lt;b id="a05d"&gt;&lt;u id="vqeg"&gt;die Presse&lt;/u&gt;&lt;/b&gt; den Akzent auf die Verhaftung Provenzanos (April 2006), die die Festnahme Lo Piccolos ermöglicht hat. Nach der Verhaftung Provenzanos war nämlich die Cosa Nostra in die Führungslosigkeit geschlittert. Beim Abhören verdächtiger bemerkten die Fahnder eine fieberhafte Unruhe, die die Mafia momentan schwächte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="wi_-" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="h::3" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h1 class="western" lang="de-DE" id="t1oj" style="LINE-HEIGHT: 100%"&gt;Hintergrundsinformationen&lt;/h1&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="k6fm" style="LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="to0e" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;b id="jz5i"&gt;&lt;u id="ktjp"&gt;Salvatore Lo Piccolo&lt;/u&gt;&lt;/b&gt; wuchs in der sizilianischen Kleinstadt San Lorenzo bei Noto auf. Neben diesem Gebiet kontrollierte er später auch den Nordwesten Siziliens. Zunächst war Lo Piccolo als Bauunternehmer in San Lorenzo tätig. Außerdem war er Leibwächter und Fahrer des Mafia-Bosses Rosario Riccobono, bis dieser in den 1980er Jahren im Zweiten Großen Mafiakrieg getötet wurde.&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="rs3s" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Lo Piccolo nahm Partei für den Clan der Corleonesi und die Cosa Nostra, die als Sieger dieses Kampfes hervorgegangenen war. Zunächst stand er in Diensten von Salvatore Riina und später von Bernardo Provenzano. Nach der Verhaftung von Provenzano nahm Lo Piccolo seinem Rivalen Matteo Messina Denaro die Kontrolle über die Region von Trapani. Ihm werden auch gute Kontakte zur Mafia in den USA nachgesagt. Bereits 1998 wurde er in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt.&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="de-DE" id="d7:m" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="western" lang="it-IT" id="st7f" style="LINE-HEIGHT: 150%" align="justify"&gt;&lt;span id="v.7e"  style="font-size:85%;"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="zwto"&gt;&lt;span id="ayhh"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;b id="ve:3"&gt;&lt;u id="pbk7"&gt;Cosa Nostra&lt;/u&gt;&lt;/b&gt; ist die stärkste Mafiaorganisation Europas, deren Hauptsitze sich auf Sizilien befinden. Ihre hierarchische Struktur gründet sich auf die Basisorganisation der Familie, die ein Territorium kontrolliert. Die sizilianische Mafia entstand in der Mitte des &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="c13u" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="gjpn" href="http://de.wikipedia.org/wiki/19._Jahrhundert"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="cs1m"&gt;&lt;span id="swtj"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span id="tqpm" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;19. Jahrhunderts&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="k7qr"&gt;&lt;span id="jflm"  style="font-size:100%;"&gt; aus bewaffneten Banden, die die Güter der adligen Großgrundbesitzer vor Aufständen der Bauern schützten. Die Cosa Nostra ist aber heute eine international operierende Verbrecherorganisation. Laut italienischen Medienberichten soll die Mehrheit der Unternehmer auf Sizilien Schutzgeld (das sogenannte &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="w7-v" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="u934" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzgelderpressung"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="t8n-"&gt;&lt;span id="u65r"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span id="aycr" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Pizzo&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="vc9e"&gt;&lt;span id="sy1c"  style="font-size:100%;"&gt;) bezahlen, der zum „&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="a_0w" style="COLOR: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;a id="x-96" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kerngesch%C3%A4ft"&gt;&lt;span lang="de-DE" id="s:q:"&gt;&lt;span id="d2v4"  style="font-size:100%;"&gt;&lt;span id="pxyj" style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;Kerngeschäft&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE" id="q2nd"&gt;&lt;span id="i8bg"  style="font-size:100%;"&gt;“ der sogenannten „Paten“ gehört.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-8486559157676742021?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/8486559157676742021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=8486559157676742021' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8486559157676742021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/8486559157676742021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/boss-der-bosse-auf-sizilien.html' title='„Boss der Bosse“ auf Sizilien festgenommen'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-3229159243592665284</id><published>2008-04-05T09:01:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T07:52:12.270-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>Pusten, bevor die Polizei kommt</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;PRESSESCHAU VOM: 5. Dezember 2007&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;TILEL DES ARTIKELS:&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;b&gt;Pusten, bevor die Polizei kommt&lt;/b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;QUELLE:&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;Wiener Zeitung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;DATUM: 29.&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;November 2007&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;REFERENT:&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;Cristina Tengattini&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;In diesem Artikel geht es um ein neues Phänomen, das in Italien stattfindet. Die italienische Polizei hat die Kontrolle nach Alkoholsündern verstärkt, aber die Italiener haben vorgebaut. Sie kaufen einen Promilletester: Ein Instrument, das den Alkohol im Blut misst. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Dieser Alkoholtest ist jetzt in Italien im Handel, und er ist sehr klein, so dass man ihn einfach mitnehmen kann. Das Format ist verschieden. Das Instrument kann &lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;/span&gt;zum Beispiel &lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;/span&gt;klein wie ein Handy sein oder noch kleiner, wie ein Schlüsselanhänger.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Auch der Preis ist verschieden, die kleinste Version kostet 30 Euro und heißt „Minibrillo “, auf Deutsch bedeutet es „Kleiner Schwips“, eines der teuersten Modelle kostet 130 Euro.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Es gibt auch das Modell „Soffia e Sai“ (Puste und du weißt), das in zwei Versionen zur Verfügung steht: eine elektronische Version und einen Einwegtest, der sehr praktisch und billig ist, er kostet nur 1,90 Euro. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wenn du mehr Informationen über dieses letzten Produkte lieben willst, kannst du die Webseite &lt;a href="http://www.soffiaesai.it/index.htm"&gt;http://www.soffiaesai.it/index.htm&lt;/a&gt; besuchen, aber es ist nur auf Italienisch.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Ich denke, dass dieses Produkt sehr wichtig ist, denn es kann das Leben der Personen retten. Wenn man zu viel Alkohol trinkt, soll man auf keinen Fall fahren. Aber wie kann man wissen, ob man zu viel Alkohol getrunken hat. Mit diesem Instrument ist es jetzt so einfach.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Obwohl ich denke, dass es wichtig ist, frage ich mich ob die jungen Leute es wirklich benützen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span lang="DE"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-3229159243592665284?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/3229159243592665284/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=3229159243592665284' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3229159243592665284'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3229159243592665284'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/04/pusten-bevor-die-polizei-kommt.html' title='Pusten, bevor die Polizei kommt'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-169444094436146627</id><published>2008-03-27T04:03:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T07:53:16.170-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>“Italien will EU-Bürger ausweisen”</title><content type='html'>&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Presseschau vom 14. November 2007 &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Titel: “Italien will EU-Bürger ausweisen” &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Quelle: Sueddeutsche.de &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Datum: 06. November 2007 &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Referent: Giovanna Capetti&lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;In dem Artikel geht es um die wachsende Ausländerfeindlichkeit in Italien. &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Die Italiener fühlen sich schon seit langer Zeit von einigen Ausländern bedroht. In den Kriminalitätsstatistiken liegen die Ausländer weit vorne, und unter ihnen vor allem die anwachsende Gruppe der Rumänen. &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;In der vergangenen Woche ist in Rom eine Frau gestorben, nachdem sie an einer Bushaltestelle brutal überfallen worden war. Die Polizei hat einen jungen Rumänen festgenommen. &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Die italienische Regierung hat ein Gesetz erlassen, das die Ausweisung von EU-Bürgern erleichtern soll, wenn diese als Gefahr für die öffentliche Sicherheit angesehen werden. &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Kommentar: &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Dieses Thema ist heutzutage sehr aktuell. Die hohe Ausländerkriminalität kann durch mehrere Faktoren erklärt werden: Ausländer entstammen häufig den unterprivilegierten Schichten. &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Schwache Sprachkenntnisse verhindern oft den gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt. Ferner bestehe die Gefahr, dass es zu einer Ghettobildung komme, wenn Ausländer wegen ihrer finanziell prekären Lage in Gegenden zögen, die selbst ebenfalls unterprivilegiert sind und daher geringe Mietkosten aufwiesen. &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Die Integration von Ausländern werde damit erschwert, wenn nicht sogar verhindert. Feststellbar ist ferner, dass Personen bei interethnischen Streitigkeiten (also zwischen Deutschen und Nichtdeutschen oder Ausländern unterschiedlicher Herkunft) eher geneigt sind, Anzeige zu erstatten. Dies erklärt zum Teil auch die höhere Kriminalitätsbelastung in der PKS (Polizei Kriminalität Statistiken). Dem ist entgegenzuhalten, dass infraethnische Streitigkeiten häufig nicht zur Anzeige gebracht werden. Häufig wird auch angeführt, dass eine andere Werteordnung zu erhöhter Kriminalität führen könne. Dem ist in der Hinsicht zuzustimmen, dass das Gesellschaftsgefüge in Deutschland eine westlich aufgeklärte und zugleich humanistische Entwicklung widerspiegelt, dadurch kann jedoch nur die erhöhte Kriminalität von Ausländern anderer Kulturkreise in bestimmten deliktsspezifischen Feldern erklärt werden. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-169444094436146627?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/169444094436146627/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=169444094436146627' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/169444094436146627'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/169444094436146627'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/03/italien-will-eu-brger-ausweisen.html' title='“Italien will EU-Bürger ausweisen”'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-9205621905992255764</id><published>2008-03-27T04:02:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T07:53:56.341-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='varia'/><title type='text'>Kokain treibt immer mehr Italiener zu Nasenoperationen</title><content type='html'>&lt;div class="contenuArticle"&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Presseschau vom 31.10.2007 &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;span style="font-size:+0;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Titel „Kokain treibt immer mehr Italiener zu Nasenoperationen“ &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Quelle: Kleine Zeitung (Österreich) (Web Seite) &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Datum: 30 Oktober 2007 &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Referent: Giovanna Capetti&lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Der Untertitel lautet: „Es schneit immer häufiger in Italien“. Das ist natürlich eine Metapher für Droge. &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Es geht um den zunehmenden Kokainkonsum in Italien, wo immer mehr Leute sich einer Operation unterziehen müssen, weil ihre Nase und Gaumen vom Kokain zerstört worden sind. &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Diese Operation bedeutet die Wiederherstellung der Nase. Sie kostet bis 10.000€ in einer Privatklinik oder es gibt jetzt Wartelisten von eineinhalb Jahren in den Krankenhäusern. &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Wegen des sinkenden Preises der Drogen, ist die Zahl der kokainabhängigen in den letzten Jahren stark gewachsen, vor allem unter Frauen,. Der Preis für ein Gramm ist von 99€ auf 83€ gesunken. &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;strong&gt;Kommentar&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="LINE-HEIGHT: 150%"&gt;Diese Nachricht hat in Italien viel Lärm gemacht, aber weniger in Deutschland; nur zwei Zeitungen haben darüber gesprochen. Die andere Zeitung ist &lt;strong&gt;„Die Presse“&lt;/strong&gt; (www.diepresse.com), unter dem Titel: „Italien: Das Geschäft mit den Nasen“. In dem Artikel geht es um den &lt;span style="LETTER-SPACING: 0.1pt"&gt;Kokainkonsum, der in Italien rasant zugelegt hat: von 2002 bis 2005 ist die Zahl der abhängigen Männer um 62% gestiegen, die der Frauen um 50%. Die Preise sind zurzeit so niedrig wie nie. &lt;span style="color:black;"&gt;In Rom liegen Kokain und Haschisch in der Luft. Zu diesem ungewöhnlichen Ergebnis kommt eine Studie des nationalen Forschungsinstituts CNR&lt;/span&gt;. &lt;span style="LETTER-SPACING: 0.1pt"&gt;Erst kürzlich konnten Wissenschaftler Kokainspuren in der Atemluft Roms nachweisen. Auch fand die Polizei, als sie jüngst Geldscheine unter die Lupe nahm, auf nur drei von 100 Banknoten keine Drogenreste. Die übrigen waren zum Schnupfen von Kokain verwendet worden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-9205621905992255764?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/9205621905992255764/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=9205621905992255764' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/9205621905992255764'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/9205621905992255764'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/03/kokain-treibt-immer-mehr-italiener-zu.html' title='Kokain treibt immer mehr Italiener zu Nasenoperationen'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-3806875664894154554</id><published>2008-03-27T03:57:00.001-07:00</published><updated>2008-05-12T07:57:38.220-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wirtschaft'/><title type='text'>BMW verfehlt deutlich die Erwartungen</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;Presseschau vom 7.11.2007&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;Quelle:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.faz.net/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;em&gt;www.faz.net&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;Datum:&lt;/strong&gt; 6.11.2007&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;Referentin:&lt;/strong&gt; Michela Gheruzzi.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Letzte Woche hat die BMW-Führung bei einem Treffen die finanzielle Situation des Unternehmens geschildert und die Ergebnisse mitgeteilt, zu denen die Firma in den ersten neun Monaten dieses Jahres gekommen ist.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Wie es in der Mitteilung vom letzten Dienstag heißt, sei das Bild des Unternehmens nicht sehr positiv, weil der deutsche Autobauer die Erwartungen von Analysten deutlich enttäuscht habe.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Die wirtschaftlichen Ergebnisse, die in den ersten drei Quartalen dieses Geschäftsjahres erreicht worden sind, seien weit unter den Erwartungen von Analysten geblieben. Zum Beispiel sei die Notierung der BMW-Aktie an der Börse um 3,7% gesunken, der operative Gewinn sei um 17% eingebrochen und der Überschuss habe um 2% nachgegeben. Das Unternehmen habe in diesem Zeitraum auch einige positive Resultaten erzielt: der Umsatz sei von Januar bis September um ungefähr 11% gestiegen, während der Absatz um 7,2% zugelegt habe. Doch bleiben diese Werte fern von den Voraussichten von Analysten, können deshalb nicht wirklich als positive Ergebnisse betrachtet werden.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Die Ursache für diese negative Leistung wäre nicht nur in den Kosten für die Produktion und Markteinführung neuer Modelle, sondern auch in den hohen Rohstoffkosten und in dem schwachen Dollar zu finden. Für die Zukunft hat aber die Unternehmensführung eine neue Strategie versprochen. BMW-Chef Norbert Reithofer hat gesagt, die Firma rechne im vierten Quartal mit einem stärkeren Absatzzuwachs, der es erlauben sollte, eine positive Ergebnisentwicklung zu erwarten; außerdem hat die Firma eine strategische Neuausrichtung angekündigt, mit der das Automobilgeschäft ab 2012 eine höhere Rendite erreichen soll und die Firma Kosten sparen und produktiver werden will.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;Hintergrundinformationen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;u&gt;BMW-Geschichte&lt;/u&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Die Bayerischen Motoren Werke (BMW) sind ein deutsches Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 1916 weltweit eine führende Rolle in der Automobilindustrie spielt.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Die BMW Group ist Hersteller von Automobilen, Motorrädern und Motoren; mit den Marken BMW, Rolls-Royce und Mini bietet die Firma eine breite Produktpalette an, die vom Klein- bis zum Luxuswagen geht, und beherrscht einen großen Marktanteil. Der Hauptsitz der bayerischen Aktiengesellschaft befindet sich in München; das Unternehmen betreibt aber auch Werke in Österreich, Großbritannien, Südafrika, USA und China.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-3806875664894154554?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/3806875664894154554/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=3806875664894154554' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3806875664894154554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/3806875664894154554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/03/bmw-verfehlt-deutlich-die-erwartungen.html' title='BMW verfehlt deutlich die Erwartungen'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-6701582397881022903</id><published>2008-03-27T03:54:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T07:56:27.051-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='politik'/><title type='text'>Europa verschwendet Milliarden</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;Presseschau vom 21.11.2007&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;Quelle:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.faz.net/" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;em&gt;www.faz.net&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;Datum:&lt;/strong&gt; 13.11.2007&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;Referentin:&lt;/strong&gt; Michela G&lt;/span&gt;heruzzi&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;In diesem Artikel berichtet der Autor über den europäischen Jahresbericht 2006, den der Rechnungshof am 13. November in Brüssel vorgelegt hat.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Was aus diesem Bericht hervorgeht, ist ziemlich negativ, weil man daraus lernen kann, dass wieder einmal ein großer Teil des EU-Haushalts unrechtmäßig ausgegeben worden ist. Der EU-Rechnungshof, der den Haushalt der Europäischen Union seit 1994 prüft, hat nämlich Stichproben durchgeführt, die gravierende Fehler gezeigt haben. Insbesondere hat es massive Defizite bei den Agrar- und Strukturhilfen gegeben, die zusammen ungefähr 80% des EU-Haushalts ausmachen.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Die Ursachen für diese schwierige Situation sind verschieden, können aber auf vier wichtige Phänomene zurückgeführt werden: Fahrlässigkeit seitens der Institutionen, unzulängliche Kenntnis der EU-Regeln für die Mittelverteilung, gezielte Betrugsversuche und unzulängliche Zahl und Qualität der Kontrolle. Diese Faktoren haben zu einer sehr negativen Lage beigetragen. Das wichtigste Beispiel dafür ist die Agrarpolitik, wo Gelder an Empfänger gegangen sind, die mit der Landwirtschaft nichts zu tun gehabt haben; so haben Golf- und Freizeitklubs, Eisenbahngesellschaften, aber auch Städte und Gemeinden Agrarsubventionen bekommen. Ein anderes Beispiel ist das Forschungsgebiet, wo überhöhte Projektkosten angemeldet und deshalb hohe Finanzierungen erhalten worden sind.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Diese Daten zeigen eine negative Situation, die aber nicht völlig verfahren ist. Eine Sprecherin des Eu-Kommissars für die Verwaltung Siim Kallas hat gesagt, dass das falsch ausgezahlte Geld nicht verloren sei. Die EU-Kommission habe nämlich vor, dieses Geld zurückzufordern oder mit späteren Zahlungen zu verrechnen.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;strong&gt;Hintergrundinformationen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;&lt;u&gt;Europäischer Rechnungshof&lt;/u&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Der Europäische Rechnungshof (kurz EuRH) ist eine Institution der Europäischen Union, die ihren Sitz in Luxemburg hat. Er wurde&lt;/span&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1975" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;1975&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;errichtet, nahm&lt;/span&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1977" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;1977&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;als unabhängiges Kontrollorgan seine Arbeit auf und wurde&lt;/span&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1993" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;1993&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;mit dem&lt;/span&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_%C3%BCber_die_Europ%C3%A4ische_Union" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Vertrag von Maastricht&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;den anderen Organen gleichgestellt.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Der EuRH besteht aus 27 Mitgliedern – einem Vertreter für jeden Mitgliedsstaat – die dieses Amt für sechs Jahre ausüben; an seiner Spitze steht der Präsident, der unter den Mitgliedern alle drei Jahre gewählt wird.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Die Aufgabe des EU-Rechnungshofs ist, fortlaufend die Rechtmäßigkeit und ordnungsgemäße Verwendung von Einnahmen und Ausgaben seitens der Institutionen der&lt;/span&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Gemeinschaft" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;Europäischen Gemeinschaft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:Times New Roman;font-size:100%;"&gt;zu gewährleisten. Dazu legt der EuRH einen jährlichen Bericht vor, der für die Haushaltsbehörde (Parlament und Ministerrat) von großer Bedeutung ist. Außerdem kann dieses Organ jederzeit Prüfbesuche bei anderen EU-Organen in den Mitgliedsstaaten sowie in Ländern durchführen, die EU-Hilfen erhalten.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-6701582397881022903?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/6701582397881022903/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=6701582397881022903' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6701582397881022903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/6701582397881022903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/03/europa-verschwendet-milliarden_27.html' title='Europa verschwendet Milliarden'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2389501683396911321.post-942500546448784930</id><published>2008-03-27T03:43:00.000-07:00</published><updated>2008-05-14T07:33:05.679-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Einführung'/><title type='text'>ÜBER UNS</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;Wir sind Studenten der &lt;em&gt;Università Cattolica&lt;/em&gt; in Brescia.&lt;em&gt; &lt;/em&gt;Jede Woche lesen wir Artikel aus deutschsprachigen Zeitungen und schreiben eine Zusammenfassung mit Hintergrundinformationen oder Kommentaren.&lt;br /&gt;Hier veröffentlichen wir die Ergebnisse unserer "Presseschau".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Artikel sind in 4 Kategorien aufgeteilt:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;POLITIK&lt;/strong&gt; Schwerpunkt: "Europäische Union".&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;WIRTSCHAFT&lt;/strong&gt; Schwerpunkt Automobilindustrie.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;KULTUR&lt;/strong&gt; Schwerpunkt: Ausstellungen in den deutschsprachigen Ländern.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;VARIA&lt;/strong&gt; Schwerpunkt: das Bild Italiens in der deutschsprachigen Presse.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Redaktion:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daniele Ardenghi, Anita Bellini, Federica Boldini, Giovanna Capetti, Stefania Corbellini, Ilaria Fornari, Erika Galli, Sara Parmeggiani, Sara Passigato, Maurizia Pozzi, Sara Salvetti, Evelina Scarlata, Cristina Tengattini, Stefania Venturelli, Elena Zacco.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Web Master:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Giovanna Capetti, Cristina Tengattini&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Koordination:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dr.phil. Renate Roos&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2389501683396911321-942500546448784930?l=ucsc-deutsch.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/feeds/942500546448784930/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2389501683396911321&amp;postID=942500546448784930' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/942500546448784930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2389501683396911321/posts/default/942500546448784930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ucsc-deutsch.blogspot.com/2008/03/europa-verschwendet-milliarden.html' title='ÜBER UNS'/><author><name>Zeitungsartikel</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05814628322024686198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
