QUELLE: Reuters
DATUM: 2. April 2008
REFERENT: Cristina Tengattini
Für den 13. und 14. April ist die Regierungswahl in Italien geplant, aber jetzt bedroht ein neues Ereignis die geplante Abstimmung mit dem Aufschub.
Am Anfang war eine kleine christlichen Partei von der Wahl ausgeschlossen, denn ihr Logo war dem Logo einer anderen Partei ähnlich. In diesen Tagen kommt die Nachricht, dass der Richter sich für die Zulassung der Partei entschieden hat.
Das ist ein Problem, der Wahlkampf hat schon begonnen und jetzt, 2 Wochen vor der Wahl ist zu spät um die Parteien zu ändern. Einige Politiker bitten darum, dass die Wahl verlegt wird.
Die Spitzenkandidaten, Silvio Berlusconi und Walter Veltroni, wollen die Mehrheit erreichen und die unentschlossenen Wähler (nach der letzten Umfrage ein Drittel der Italiener) auf ihre Seite ziehen. Beiden versprechen viele Dinge, wie z.B. die Steuersenkung.
KOMMENTAR
Dieses Thema ist sehr aktuell, die Wahl ist in zwei Woche.
Einerseits ist es ein großes Problem den Wahltermin zu verlegen. Es wäre auch eine Verschwendung von Geld, denn man muss alle Termine aufschieben und auch alle Personen, die im Wahllokal arbeiten, kontaktieren. Anderseits, hat die neue zugelassene Partei das gute Recht einen Wahlkampf zu führen.
Euronews spricht über dieses Thema und sagt, dass die politische Situation in Italien sehr schwierig ist. Eine kleine Mehrheit kann gefährlich sein. Die frühere Regierung hatte eine geringe Mehrheit und sie hat sie bald verloren.
So streiten die Politiker und versprechen unmögliche Dinge, um die Wähler auf ihre Seite zu ziehen.
Euronews ist sich mit der Amerikanische Zeitschrift Newsweek einig: Italien braucht eine große Koalition.
Ich bin ganz einverstanden, denn die Politiker arbeiten nie zusammen, um das Land zu verbessern, sondern nur um die Macht zu haben. Aber ich zweifele ob es möglich sein kann.
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