Dienstag, 13. Mai 2008

Ein Fünftel aller gefährlichen Produkte stammt aus Europa

Quelle: www.welt.de
Datum: 18. April 2008
Referent: Erika Galli
Hintergrundinformation: Rapex (Rapid Exchange of Information System) ist das Schnellwarnsystem der EU, das die Daten über die gefährlichen Konsumsgüter außer Lebens- und Arzneimitteln aus den Mitglieedstaaten sammelt. Das Ziel ist, die Gesundheit und die Sicherheit der Verbraucher zu schützen.
In diesem Artikel handelt es sich um die unterschiedlichen gefährlichen Produkte, die in der Europäischen Union vorhanden sind.
EU-Verbraucherkommissarin Meglena Kuneva hat den Jahresbericht des Europäischen Schnellwarnsystems Rapex vorgelegt, in dem die Anzahl der gefährlichen Produkte bestätigt wird. In der Tat haben die Aufsichtsbehörden der Mitgliedsstaaten 1065 unsichere Produkte aufgelistet, von denen mehr als ein Drittel Spielwaren und andere Gegenstände für Kinder war.
Ein Fünftel dieser gefährlichen Produkte stammt aus den Staaten der EU oder dem europäischen Wirtschaftsraum, wie Norwegen, Liechtenstein und Island. Deutschland ist aber der Staat, in dem die meisten Produkte hergestellt werden. In einigen Fällen wurden diese Waren verboten, in anderen wurde ihre Vermarktung eingeschränkt.
So hat die Europäische Kommission einige Maßnahmen ergriffen. In der Tat müssen jetzt die Mitgliedsstaaten die gefährlichen Produkte an das Schnellwarnsystem Rapex melden. Dieses Dokument stellt allen die Daten zur Verfügung, um die Gesundheit und die Sicherheit der verschiedenen Verbraucher zu gewährleisten.

Keine Kommentare: