Presseschau vom 28. November 2007
Quelle: www.sueddeutsche.de
Datum: 25. November 2007
Referent: Cristina Bagnoli
Am 21. Dezember treten acht osteuropäische Länder dem Schengen-Abkommen bei. Also stets muss der Bundesinnenminister beschwichtigen, dass die Aufhebung von Kontrollen an deutschen Grenzübergängen nicht massenhaft Gewalttäter ins Land locken wird.
Wolfgang Schäuble von CDU hat angekündigt, dass es weiterhin viele Bundespolizisten in der Grenzregionen geben werde und dass die Kriminalität in Deutschland nicht steigen wird.
Kontrollen werden bei zivile Polisten in einem dreißig Kilometer breiten Streifen gemacht werden. Das System wurde nachdem Abbau der Grenzkontrollen zu Österreich in Bayern eingeführt und gilt als sehr wirkungsvolles Fahndungsmittel.
Verschieden sind die Meinungen über die grenzöffnung. Zum Beispiel stellt die Gewerkschaft der Polizei dagegen den Verlust von Sicherheit und protestiert dagegen, weil die Öffnung der Grenzen ihm viel zu früh kommt, tatsächlich, obwohl die Kollegen in Polen und Tschechien sich sehr bemüht haben, technisch nachzurüsten, werden alle Polizisten auf die gemeinsame Schengen Datei SIS 2 frühestens Ende 2008 zugreifen können.
Aber man muss betonen, dass die Polizisten der Nachbarländer auch die Zusammenarbeit längst geübt haben und dass auch es geregelt ist, wie die Polizisten die Straftäter, die auf die andere Seite der Grenze wechseln, nacheilen dürfen.
Samstag, 10. Mai 2008
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