PRESSESCHAU VOM: 2. 4. 2008
DATUM: 25. März 2008
REFERENT: Cristina Tengattini
Im diesem Artikel spricht der Journalist über Triest, eine italienische Stadt, die an der Adria liegt. Die Besonderheit dieser Stadt ist, dass sie eine neue Tür zum Osten verkörpert. Viele Touristen kommen nach Triest, und viele Italiener fahren nach Slowenien und Kroatien. Diese zwei Länder waren schon wegen ihrer Strande und ihrer Skipisten bekannt, aber jetzt gibt es etwas Neues. Viele Leute, auch Italiener fahren oft nach Slowenien und Kroatien um zu rauchen.
Im Italien gibt es das Rauchverbot, man kann in Zügen, Bars und Restaurants, in Museen, Büros und Geschäften nicht rauchen. Die Strafen sind sehr teuer: bis zu 2200 Euro!!
In Slowenien ist die Situation ganz anders. Dort kann man in den Kneipen, an der Bar, oder im Restaurant noch rauchen. Rauchen ist sogar in den Strafkammern möglich.
Nach der Erweiterung Europas nach Osten, kann man nach Osten fahren und dort seine Zigarette anzünden. Die Folge ist, dass die Straßen am Wochenende verstopft sind.
Natürlich gibt es neben diesen neuen Tourismus noch den Kunsttourismus. Man kommt auch nach Trieste um die Stadt von Italo Svevo zu sehen. Hier hatte der Schriftsteller seinen Englischlehrer James Joyce kennen gelernt.
Kommentar:
Diese neue Tendenz ist sehr merkwürdig. Ich denke, dass man einfach zu Hause oder an der freien Luft rauchen kann, ohne viele Kilometer zu fahren.
Triest ist eine schöne Stadt und hat viel Kultur, es ist schade, wenn es jetzt nur als Tür zum freien Rauchen berühmt wäre.
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