Quelle: www.welt.de
Datum: 20. April 2008
Referent: Erika Galli
In diesem Artikel handelt es sich um die Entwicklungsmöglichkeiten der deutschen Unternehmen auf dem chinesischen Automarkt.
Der chinesische Markt wächst in diesem Bereich immer mehr und ist jetzt der dynamischste der Welt. Auf Grund seiner zweistelligen Wachstumraten denken die verschiedenen Wissenschaftler, dass er im Jahr 2015 der größte Automarkt der Welk sein wird.
Aus diesem Grund sind die deutschen Autohersteller der Meinung, dass China viele Gelegenheiten im Bereich des Autos anbietet. So haben sie an der Messe „Auto China“ in Peking teilgenommen, die vom 20. bis 28. April 2008 stattgefunden hat, und dort haben sie neue Modelle von Auto vorgeführt.
Zum Beispiel hat die Firma Volkswagen nur für den chinesischen Markt die zwei Modelle New Bora und Lavida entwickelt. Nach der Meinung des VW-Chefs wird der Absatz in 2 Jahren 1,5 Millionen Fahrzeugen betragen.
Aber auch andere wichtige deutsche Autohersteller halten den chinesischen Markt für interessant. In der Tat wollen Audi mit dem Geländewagen Q5, Mercedes-Benz mit dem GLK Modell und BMW mit dem Coupè X6 und der 1er-Reihe einen großere Anteil des chinesischen Markts gewinnen und die Konkurrenz überholen.
Dienstag, 13. Mai 2008
EU-Abgeordnete stellen zu viele dumme Fragen
Quelle: www.welt.de
Datum: 21. April 2008
Referent: Erika Galli
Jedes Jahr stellen die Parlamentarier der Europäischen Union etwa 8000 Fragen, die die Kommission beantworten muss. Das Problem ist, dass viele Fragen unsinnig sind, und das verursacht eine Verschwendung sowohl von Zeit als auch von Steuergeld und Arbeitskräfte.
Hier sind einige Beispiele für diese Fragen aufgelistet:
„Plant die Kommission neue Richtlinien für „islamische Autos“ mit eingebautem GPS, das ihnen den Weg nach Mekka zeigt?“
„Wie viele Flaschen Wasser haben die Angestellten der Europäischen Kommission im Jahr 2006 getrunken?“
„Gibt es einen EU-Kommissar, der sich den europäischen Bürgern verpflichtet fühlt, anzugeben, ob er schon einmal Cannabis oder andere illegale Drogen genommen hat?“
„Wie viele Tage im Jahr haben die Mitarbeiter der Generaldirektion Außenbeziehungen, die rund 3200 sind, auf Reisen verbracht? Wie hat sich das Reiseverhalten in den vergangenen zehn Jahren verändert?“
Die EU-Kommissare sind verpflichtet, alle Frage des Parlaments auf eine vertifte Weise zu beantworten. Aus diesem Grund plant die Parlamentsspitze eine Reform, um das Fragerecht der EU-Abgeordnete besser zu kontrollieren. In der Tat ist es jetzt nötig, die unsinnigen Fragen zu vermeiden und die Kompetenzbereiche der Parlamentarier zu definieren, um Geld und Zeit zu sparen.
Datum: 21. April 2008
Referent: Erika Galli
Jedes Jahr stellen die Parlamentarier der Europäischen Union etwa 8000 Fragen, die die Kommission beantworten muss. Das Problem ist, dass viele Fragen unsinnig sind, und das verursacht eine Verschwendung sowohl von Zeit als auch von Steuergeld und Arbeitskräfte.
Hier sind einige Beispiele für diese Fragen aufgelistet:
„Plant die Kommission neue Richtlinien für „islamische Autos“ mit eingebautem GPS, das ihnen den Weg nach Mekka zeigt?“
„Wie viele Flaschen Wasser haben die Angestellten der Europäischen Kommission im Jahr 2006 getrunken?“
„Gibt es einen EU-Kommissar, der sich den europäischen Bürgern verpflichtet fühlt, anzugeben, ob er schon einmal Cannabis oder andere illegale Drogen genommen hat?“
„Wie viele Tage im Jahr haben die Mitarbeiter der Generaldirektion Außenbeziehungen, die rund 3200 sind, auf Reisen verbracht? Wie hat sich das Reiseverhalten in den vergangenen zehn Jahren verändert?“
Die EU-Kommissare sind verpflichtet, alle Frage des Parlaments auf eine vertifte Weise zu beantworten. Aus diesem Grund plant die Parlamentsspitze eine Reform, um das Fragerecht der EU-Abgeordnete besser zu kontrollieren. In der Tat ist es jetzt nötig, die unsinnigen Fragen zu vermeiden und die Kompetenzbereiche der Parlamentarier zu definieren, um Geld und Zeit zu sparen.
Opel plant Billig-Auto aus Motorrad-Teilen
Quelle: www.welt.de
Datum: 9. Februar 2008
Referent: Erika Galli
Dieser Artikel handelt vom neuen Billig-Auto des Autoherstellers Opel. Nach der Vorstellung des indischen Automodells Tata Nano plant nämlich auch Opel die Herstellung von einem Stadtauto.
Um die Kosten und folglich die Preise des Autos zu senken, wird der Wagen aus preiswerten Komponenten von Motorrädern bestehen. Aus diesem Grund ist für die Realisierung des Billig-Autos eine Kooperation mit einem Zweiradhersteller nötig.
Opel-Chef Hans Demant beschäftigt sich mit der Vermarktung des Automobils, das voraussichtlich im Jahr 2009 verkauft wird. Das sparsame Modell wird mit motorradähnlichen Antriebssträngen in Verbindung mit einem Heckmotor beliefert sein.
Im Vergleich zum indischen Tata Nano, der rund 1700 Euro kostet, wird dieses Opel-Modell teurer sein. In der Tat wird der Preis etwa 8000 Euro betragen.
Auch Volkswagen plant ein neues billiges Automobil, dessen Preis sich auf rund 7000 Euro belaufen wird.
So bleibt der Tata Nano das billigste Auto der Welt.
Datum: 9. Februar 2008
Referent: Erika Galli
Dieser Artikel handelt vom neuen Billig-Auto des Autoherstellers Opel. Nach der Vorstellung des indischen Automodells Tata Nano plant nämlich auch Opel die Herstellung von einem Stadtauto.
Um die Kosten und folglich die Preise des Autos zu senken, wird der Wagen aus preiswerten Komponenten von Motorrädern bestehen. Aus diesem Grund ist für die Realisierung des Billig-Autos eine Kooperation mit einem Zweiradhersteller nötig.
Opel-Chef Hans Demant beschäftigt sich mit der Vermarktung des Automobils, das voraussichtlich im Jahr 2009 verkauft wird. Das sparsame Modell wird mit motorradähnlichen Antriebssträngen in Verbindung mit einem Heckmotor beliefert sein.
Im Vergleich zum indischen Tata Nano, der rund 1700 Euro kostet, wird dieses Opel-Modell teurer sein. In der Tat wird der Preis etwa 8000 Euro betragen.
Auch Volkswagen plant ein neues billiges Automobil, dessen Preis sich auf rund 7000 Euro belaufen wird.
So bleibt der Tata Nano das billigste Auto der Welt.
Deutsche zahlen bei Strom und Gas drauf
Quelle: www.bild.de
Datum: 1. Februar 2008
Referent: Erika Galli
In diesem Artikel geht es um die Preisunterschiede von Strom und Gas unter den Staaten der Europäischen Union.
Am 31. Januar 2008 wurde das erste „Consumer Market Scoreboard“ von der Europäischen Kommission veröffentlicht, das die Preisdifferenzen von verschiedenen Produkten und Dienstleistungen in der EU zeigt. Aus dieser Forschung ergibt sich, dass die Deutsche für Strom und Gas mehr als die meisten europäischen Einwohner bezahlen. In der Tat liegt Deutschland bei den Energiekosten nur nach Irland, Luxemburg und Italien, während die deutschen Gaspreise niedriger nur als die von Schweden und Irland sind.
Andere Beispiele für Preisunterschiede in der Europäischen Union betreffen auch Lebensmittel und Telefonanbieter.
Die Kommission hat aber hervorgehoben, dass die Preisdifferenzen nicht mit der Wohlstandsebene zu tun haben. So werden die Statistiker in Zukunft eine jährliche Analyse durchführen, um die Situation in den unterschiedlichen Staaten zu untersuchen.
Diese Vergleichsstudien werden verschiedene Themen betrachten, wie zum Beispiel Preise, Produktsicherheit, Kundenzufriedenheit, Beschwerden von Verbraucherschützern. Das Ziel ist es nicht, Preise zu bestimmen, sondern Wettbewerbsprobleme zu betonen.
Datum: 1. Februar 2008
Referent: Erika Galli
In diesem Artikel geht es um die Preisunterschiede von Strom und Gas unter den Staaten der Europäischen Union.
Am 31. Januar 2008 wurde das erste „Consumer Market Scoreboard“ von der Europäischen Kommission veröffentlicht, das die Preisdifferenzen von verschiedenen Produkten und Dienstleistungen in der EU zeigt. Aus dieser Forschung ergibt sich, dass die Deutsche für Strom und Gas mehr als die meisten europäischen Einwohner bezahlen. In der Tat liegt Deutschland bei den Energiekosten nur nach Irland, Luxemburg und Italien, während die deutschen Gaspreise niedriger nur als die von Schweden und Irland sind.
Andere Beispiele für Preisunterschiede in der Europäischen Union betreffen auch Lebensmittel und Telefonanbieter.
Die Kommission hat aber hervorgehoben, dass die Preisdifferenzen nicht mit der Wohlstandsebene zu tun haben. So werden die Statistiker in Zukunft eine jährliche Analyse durchführen, um die Situation in den unterschiedlichen Staaten zu untersuchen.
Diese Vergleichsstudien werden verschiedene Themen betrachten, wie zum Beispiel Preise, Produktsicherheit, Kundenzufriedenheit, Beschwerden von Verbraucherschützern. Das Ziel ist es nicht, Preise zu bestimmen, sondern Wettbewerbsprobleme zu betonen.
Ein Fünftel aller gefährlichen Produkte stammt aus Europa
Quelle: www.welt.de
Datum: 18. April 2008
Referent: Erika Galli
Hintergrundinformation: Rapex (Rapid Exchange of Information System) ist das Schnellwarnsystem der EU, das die Daten über die gefährlichen Konsumsgüter außer Lebens- und Arzneimitteln aus den Mitglieedstaaten sammelt. Das Ziel ist, die Gesundheit und die Sicherheit der Verbraucher zu schützen.
In diesem Artikel handelt es sich um die unterschiedlichen gefährlichen Produkte, die in der Europäischen Union vorhanden sind.
EU-Verbraucherkommissarin Meglena Kuneva hat den Jahresbericht des Europäischen Schnellwarnsystems Rapex vorgelegt, in dem die Anzahl der gefährlichen Produkte bestätigt wird. In der Tat haben die Aufsichtsbehörden der Mitgliedsstaaten 1065 unsichere Produkte aufgelistet, von denen mehr als ein Drittel Spielwaren und andere Gegenstände für Kinder war.
Ein Fünftel dieser gefährlichen Produkte stammt aus den Staaten der EU oder dem europäischen Wirtschaftsraum, wie Norwegen, Liechtenstein und Island. Deutschland ist aber der Staat, in dem die meisten Produkte hergestellt werden. In einigen Fällen wurden diese Waren verboten, in anderen wurde ihre Vermarktung eingeschränkt.
So hat die Europäische Kommission einige Maßnahmen ergriffen. In der Tat müssen jetzt die Mitgliedsstaaten die gefährlichen Produkte an das Schnellwarnsystem Rapex melden. Dieses Dokument stellt allen die Daten zur Verfügung, um die Gesundheit und die Sicherheit der verschiedenen Verbraucher zu gewährleisten.
Datum: 18. April 2008
Referent: Erika Galli
Hintergrundinformation: Rapex (Rapid Exchange of Information System) ist das Schnellwarnsystem der EU, das die Daten über die gefährlichen Konsumsgüter außer Lebens- und Arzneimitteln aus den Mitglieedstaaten sammelt. Das Ziel ist, die Gesundheit und die Sicherheit der Verbraucher zu schützen.
In diesem Artikel handelt es sich um die unterschiedlichen gefährlichen Produkte, die in der Europäischen Union vorhanden sind.
EU-Verbraucherkommissarin Meglena Kuneva hat den Jahresbericht des Europäischen Schnellwarnsystems Rapex vorgelegt, in dem die Anzahl der gefährlichen Produkte bestätigt wird. In der Tat haben die Aufsichtsbehörden der Mitgliedsstaaten 1065 unsichere Produkte aufgelistet, von denen mehr als ein Drittel Spielwaren und andere Gegenstände für Kinder war.
Ein Fünftel dieser gefährlichen Produkte stammt aus den Staaten der EU oder dem europäischen Wirtschaftsraum, wie Norwegen, Liechtenstein und Island. Deutschland ist aber der Staat, in dem die meisten Produkte hergestellt werden. In einigen Fällen wurden diese Waren verboten, in anderen wurde ihre Vermarktung eingeschränkt.
So hat die Europäische Kommission einige Maßnahmen ergriffen. In der Tat müssen jetzt die Mitgliedsstaaten die gefährlichen Produkte an das Schnellwarnsystem Rapex melden. Dieses Dokument stellt allen die Daten zur Verfügung, um die Gesundheit und die Sicherheit der verschiedenen Verbraucher zu gewährleisten.
EU meidet Begriff „Beitritt“ bei Türkei-Gesprächen
Presseschau vom 12. Dezember 2007
Quelle: www.welt.de
Datum: 10. Dezember 2007
Referent: Erika Galli
Da Frankreich kategorisch gegen die EU-Mitgliedschaft der Türkei ist, kann man nicht mehr von „Beittrit“ sprechen. In der Tat hat der französische Außenminister Bernard Kouchner entschieden, diesen Begriff nicht mehr zu verwenden. Deshalb wurde er in einem EU-Gipfelpapier verändert. Wenige Tage vor dem Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs, der am Freitag in Brüssel stattfinden wird, handelt es sich nicht mehr um „Beitrittskonferenzen“ mit der Türkei, sondern um „Regierungskonferenzen“.
Das ist aber nicht nur ein Streit über die Benennungen; das wirkliche Problem ist die französische Ablehnung des EU-Beitritts der Türkei. Der schwedische Außenminister Carl Bildt ist der Meinung, dass das einen „Schritt rückwärts“ darstellt, und aus diesem Grund stellte er sich gegen die Begriffsänderung, aber erfolglos.
So werden die Beitrittsverhandlungen behindert, die im Oktober 2005 begonnen haben. Aber das hängt nicht nur von der Entscheidung Frankreichs ab, sondern auch von der Weigerung der türkischen Regierung, Häfen und Flughäfen für die griechische Republik Zypern zu öffnen. Aus diesem Grund sind türkische Anstrengungen nötig, um diese schwierige Situation zu überwinden und die grundlegenden Menschenrechte zu gewährleisten.
Quelle: www.welt.de
Datum: 10. Dezember 2007
Referent: Erika Galli
Da Frankreich kategorisch gegen die EU-Mitgliedschaft der Türkei ist, kann man nicht mehr von „Beittrit“ sprechen. In der Tat hat der französische Außenminister Bernard Kouchner entschieden, diesen Begriff nicht mehr zu verwenden. Deshalb wurde er in einem EU-Gipfelpapier verändert. Wenige Tage vor dem Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs, der am Freitag in Brüssel stattfinden wird, handelt es sich nicht mehr um „Beitrittskonferenzen“ mit der Türkei, sondern um „Regierungskonferenzen“.
Das ist aber nicht nur ein Streit über die Benennungen; das wirkliche Problem ist die französische Ablehnung des EU-Beitritts der Türkei. Der schwedische Außenminister Carl Bildt ist der Meinung, dass das einen „Schritt rückwärts“ darstellt, und aus diesem Grund stellte er sich gegen die Begriffsänderung, aber erfolglos.
So werden die Beitrittsverhandlungen behindert, die im Oktober 2005 begonnen haben. Aber das hängt nicht nur von der Entscheidung Frankreichs ab, sondern auch von der Weigerung der türkischen Regierung, Häfen und Flughäfen für die griechische Republik Zypern zu öffnen. Aus diesem Grund sind türkische Anstrengungen nötig, um diese schwierige Situation zu überwinden und die grundlegenden Menschenrechte zu gewährleisten.
BMW leidet im ersten Quartal unter Belastungen durch Finanzkrise
Presseschau vom 30. April 2008
Quelle: www.sueddeutsche.de
Datum: 29. April 2008 Referent: Evelina Scarlata
Im Artikel geht es um den Autobauer BMW, der im ersten Quartal 2008 wegen der internationalen Finanzkrise und Kosten für den geplanten Stellenabbau einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht hat. Vorstandschef Norbert Reithofer sagte, dass der Konzern verschärfte wirtschaftliche Belastungen zu tragen hat und die Situation, insbesondere in den USA, derzeit schwierig ist. Die Prognosen für das Gesamtjahr bestätigte er aber. Dafür will BMW zwar weiter auf die Kosten achten, aber ohne weitere Stellenstreichungen auskommen. Über einen weiteren Stellenabbau hat BMW noch keine konkreten Pläne und schon gar keine Beschlüsse.
BMW hatte bereits vergangene Woche vor Belastungen in Höhe von 236 Millionen Euro gewarnt. Zur Begründung hieß es, im Zuge der Finanzmarktkrise seien vor allem in Nordamerika die Preise für Gebrauchtwagen gesunken und damit auch die Erlöse für Autos, die aus Leasingverträgen zurückkommen. Sollte es 2008 nicht zu einer Erholung der Märkte kommen, insbesondere bei Gebrauchtwagen, könnte es sein, dass BMW die Risikovorsorge erhöhen muss.
Neben den Auswirkungen der Finanzkrise fielen bei BMW auch Kosten für den geplanten Stellenabbau an: Die Kosten betrachten 40 Millionen Euro. BMW will bis 2012 sechs Milliarden Euro Kosten einsparen und hatte im Zuge dieses Programms Ende Februar auch den Abbau von 8100 Arbeitsplätzen angekündigt.
Insgesamt schlugen die Sondereffekte in Höhe von insgesamt 276 Millionen Euro im ersten Quartal deutlich aufs Ergebnis durch. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank der Gewinn im Vergleich zum Vorjahr von 912 auf 827 Millionen Euro. Ohne die Belastungen hätte das Ergebnis laut BMW aber bei 1,063 Milliarden Euro gelegen. Der Vorsteuergewinn gab von 852 auf 641 Millionen Euro nach. Unterm Strich verdiente BMW mit 487 Millionen Euro 100 Millionen Euro weniger als im Vorjahr.
Besser sah es beim Umsatz aus. Er stieg angesichts der guten Verkaufszahlen um mehr als 11 Prozent auf knapp 13,3 Milliarden Euro. Im ersten Quartal war der Absatz der drei Konzernmarken BMW, Mini und Rolls-Royce um 5,6 Prozent auf knapp 352 000 Fahrzeuge gestiegen. Für den April zeichne sich ein Absatzwachstum im höheren einstelligen Prozentbereich ab.
Hintergrundinformation:
Die Bayerische Motorenwerke AG (BMW) ist ein deutscher Hersteller von Automobilen, Motorrädern und Motoren. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in München. Im Jahr 2006 erzielte es bei einem Umsatz von 48.999 Mrd. Euro einen Nettogewinn von 2.874 Mrd. Euro. Weltweit beschäftigt der Konzern 106.575 Mitarbeiter und fertigte 1.373.970 Automobile (davon 1.185.088 der Marke BMW) sowie 100.064 Motorräder. Die Aktie des Unternehmens ist im DAX an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.
Quelle: www.sueddeutsche.de
Datum: 29. April 2008 Referent: Evelina Scarlata
Im Artikel geht es um den Autobauer BMW, der im ersten Quartal 2008 wegen der internationalen Finanzkrise und Kosten für den geplanten Stellenabbau einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht hat. Vorstandschef Norbert Reithofer sagte, dass der Konzern verschärfte wirtschaftliche Belastungen zu tragen hat und die Situation, insbesondere in den USA, derzeit schwierig ist. Die Prognosen für das Gesamtjahr bestätigte er aber. Dafür will BMW zwar weiter auf die Kosten achten, aber ohne weitere Stellenstreichungen auskommen. Über einen weiteren Stellenabbau hat BMW noch keine konkreten Pläne und schon gar keine Beschlüsse.
BMW hatte bereits vergangene Woche vor Belastungen in Höhe von 236 Millionen Euro gewarnt. Zur Begründung hieß es, im Zuge der Finanzmarktkrise seien vor allem in Nordamerika die Preise für Gebrauchtwagen gesunken und damit auch die Erlöse für Autos, die aus Leasingverträgen zurückkommen. Sollte es 2008 nicht zu einer Erholung der Märkte kommen, insbesondere bei Gebrauchtwagen, könnte es sein, dass BMW die Risikovorsorge erhöhen muss.
Neben den Auswirkungen der Finanzkrise fielen bei BMW auch Kosten für den geplanten Stellenabbau an: Die Kosten betrachten 40 Millionen Euro. BMW will bis 2012 sechs Milliarden Euro Kosten einsparen und hatte im Zuge dieses Programms Ende Februar auch den Abbau von 8100 Arbeitsplätzen angekündigt.
Insgesamt schlugen die Sondereffekte in Höhe von insgesamt 276 Millionen Euro im ersten Quartal deutlich aufs Ergebnis durch. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank der Gewinn im Vergleich zum Vorjahr von 912 auf 827 Millionen Euro. Ohne die Belastungen hätte das Ergebnis laut BMW aber bei 1,063 Milliarden Euro gelegen. Der Vorsteuergewinn gab von 852 auf 641 Millionen Euro nach. Unterm Strich verdiente BMW mit 487 Millionen Euro 100 Millionen Euro weniger als im Vorjahr.
Besser sah es beim Umsatz aus. Er stieg angesichts der guten Verkaufszahlen um mehr als 11 Prozent auf knapp 13,3 Milliarden Euro. Im ersten Quartal war der Absatz der drei Konzernmarken BMW, Mini und Rolls-Royce um 5,6 Prozent auf knapp 352 000 Fahrzeuge gestiegen. Für den April zeichne sich ein Absatzwachstum im höheren einstelligen Prozentbereich ab.
Hintergrundinformation:
Die Bayerische Motorenwerke AG (BMW) ist ein deutscher Hersteller von Automobilen, Motorrädern und Motoren. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in München. Im Jahr 2006 erzielte es bei einem Umsatz von 48.999 Mrd. Euro einen Nettogewinn von 2.874 Mrd. Euro. Weltweit beschäftigt der Konzern 106.575 Mitarbeiter und fertigte 1.373.970 Automobile (davon 1.185.088 der Marke BMW) sowie 100.064 Motorräder. Die Aktie des Unternehmens ist im DAX an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.
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